Zuwanderung: Wir brauchen mehr Flüchtlinge!

Foto: Collage
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180 Millionen Einwanderer für Deutschland bis 2050
(Realsatire des Wahnsinns von AK, November 2017)

 Von AK

Wir, die deutsche Einheitsfront (CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke) beziehen als Meinungs-Elite Stellung und geben bekannt:

Wir brauchen mehr Flüchtlinge und mehr Geld für unsere lieben Muslime, überall auf dieser Welt, denn jeder ist ein Flüchtender! Wir brauchen mehr Toleranz in Bezug auf Terror und Straftaten! Wir brauchen mehr Islam und mehr Muslime! Wir brauchen mehr Buntheit und mehr Gehirnwäsche! Wir brauchen einen massiven Kampf gegen rechts, die Bestrafung und Ausmerzung der sogenannten Andersdenkenden, der unmenschlichen Nichtmenschen und ihrem Gedankengut, dem sogenannten „gesunden Menschenverstand“, den wir aufs Schärfste verurteilen. Nur wer die Erleuchtung durch Toxoplasma gondii bekommt, hat die richtige Sicht auf die Dinge und weiß, dass wir uns der Welt opfern müssen.

Aktuell hat der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND) Bruno Kahl in einer Grundsatzrede vor einer Milliarde Flüchtlingen gewarnt. Herr Kahl sollte sich schämen:
Er sollte nicht warnen, sondern sich freuen. Schließlich kommen Milliarden wertvolle Rohdiamanten zu uns, die uns bereichern und uns Heil und Erlösung bringen.

Wir bekommen Menschen geschenkt – ein Segen für Europas Frauen, Mädchen, Kinder und Väter, auch für die Finanz-, Gesundheits- und Sicherheitslage. Das weiß nicht nur Genossin Katrin Göring-Eckardt. Und sie weiß noch mehr: Deutschland wird „religiöser, bunter, vielfältiger und jünger“, die Unternehmen bekommen die „benötigten Fachkräfte“, es sei zudem „eine schöne Ironie der Geschichte“, dass Flüchtlinge künftig die Renten von Wählern der „Alternative für Deutschland“ bezahlen würden. „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt.“ Es gibt keinen Grund, Angst zu haben. Es gibt Grund, zu tanzen, ja einfach mal tanzen! Deutsche Frauen kommt her und heißt die jungen Wilden willkommen. Junge „Fachkräfte“ feiern große bunte Partys – und nicht nur in Köln. Das ist toll. Das bewegt mich! Unser Land wird sich verändern – und es hat sich schon verändert. Doch wir brauchen mehr!

Also: Lasst uns klatschen, lasst uns schreien, jeder soll willkommen sein. Heil Merkel! Refugees welcome! Wir brauchen mehr „Flüchtlinge“ bzw. mehr Zuwanderung! Das sagte nicht nur unlängst der oberste Flüchtlingsbeauftragte der Führerin bzw. der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Altbundeskanzler Gerhard Schröder und unsere verehrte Führerin selbst, sondern im Prinzip alle, die keine Nazis und Rassisten sind. Das sagen alle, die wollen, dass sich Deutschland nachhaltig verändert, so wie auch die Führerin es längst erkannt – und zu ihrem und unserem Heilskonzept gemacht – hat.

Dafür hat sie bereits den Kalergi-Preis erhalten und wir sind ihr dankbar. Heil Merkel! Refugees welcome! Bereits bei Entgegennahme des Preises meinte unsere verehrte Führerin, dass diese Auszeichnung ihr Ansporn sei, mit ihrer grandiosen Arbeit für Europa engagiert fortzufahren. Das Kalergi-Konzept war für sie der Antrieb, die größtmögliche Vermischung aller Völker und Kulturen endlich gewaltsamer voranzutreiben, und zwar noch totaler und radikaler als wir das uns heute überhaupt noch vorstellen können. Nur so kann sich die Multikulti-Ideologie, die uns Heil und Erlösung bringt, erfolgreich umsetzen. Refugees welcome! Dieses grandiose Konzept  muss notfalls mit Gewalt durchgesetzt werden, wie es unser Freund, der ehemalige französische Präsident Sarkozy es bereits im Sinne unserer gemeinsamen Sache deutlich forderte. Wer anders denkt und Angst hat, ist ein Nazi und muss vehement bekämpft werden. Derartige Subjekte gehören in ein Umerziehungslager oder müssen gnadenlos ausgemerzt werden. Heil Merkel. Es lebe die Führerin!

Wir stellen zudem fest: Menschen, die bei unserem Heilskonzept nicht mitmachen, sind in Wahrheit keine Menschen, also müssen wir sie auch so behandeln. Im Übrigen müssen wir sagen: Deutsche sind keine Goldstücke und keine Rohdiamanten. Im Prinzip sind es keine Menschen!  Menschen kommen nun zu uns und es werden Millionen weitere kommen. Heil Merkel!

Für die zurückgebliebenen ewig Gestrigen soll hier noch einmal betont werden: Wer sich immer noch wie früher für das sogenannte deutsche Volk ausspricht und völkische Gedanken hegt, ist ein Krimineller, der geächtet werden muss. Und es müssen noch mehr Gelder her zur Ausmerzung dieser Subjekte, die noch immer nicht verstanden haben, woher der Wind weht. Bereits unser Freund Thomas P.M. Barnett sagte weise: Wer sich gegen die globale Ordnung stellt, soll getötet werden!“

Genosse Peter Sutherland, der UN-Sonderberichterstatter für Migranten verlangt längst, dass die „Homogenität der Völker“ zerstört werden müsse. Sutherland wörtlich: „Ich bin dazu entschlossen, die Homogenität der Völker zu zerstören!“ Auch unser Freund und Genosse EU Kommissar Franz Timmermans plädierte dafür, monokulturelle Staaten auszuradieren, denn die Zukunft der Menschen beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur, die uns Heil und Erlösung bringt.

Kein Land sollte der unvermeidlichen Vermischung der Rassen, Kulturen und Religionen entgehen. Vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicher zu stellen, dass nirgends mehr diese schrecklich langweiligen homogenen Gesellschaften bestehen bleiben, wobei das Ziel der Vereinten Nationen bei 180 Millionen Einwanderern für Deutschland bis 2050 liegt. Und Ziele müssen nun einmal eingehalten werden. Refugees welcome!

UN-Generalsekretär António Guterres fordert: Massenmigration nach Europa. Er betonte, dass die Europäische Staaten nach seiner Auffassung kein Recht hätten, ihre Grenzen zu überwachen. Grenzen sind Artefakte vergangener Tage. Zudem müsse man jedes Europäische Land dazu zwingen, die mit der Massenmigration einhergehenden Lasten zu teilen. Guterres wörtlich: „Wir müssen davon überzeugen, dass die Migration unausweichlich ist und dass es multiethnische, multikulturelle und multireligiöse Gesellschaften sind, die den Wohlstand erzeugen – und Guterres muss es doch wissen. Deutschland wird natürlich das meiste übernehmen. Aber diesen blockierenden Ländern wie z:B. Ungarn muss Dampf unter dem Hintern gemacht werden. Es müssen Kampagnen her. Es müssen Sanktionen her. Notfalls muss mit Gewalt durchgegriffen werden wie im eigenen Land auch. Da haben wir zum Glück unsere Schläger, unsere Löscher, unsere Spitzel und unsere Medien.

Doch bevor wir die Andersdenkenden und Ungläubigen mit Gewalt ausmerzen, müssen wir ihnen eine Chance geben, auf den linken Weg zurückzukehren. Wir müssen mehr Propaganda machen. Wir müssen mehr Nachrichten sperren und Informationen beeinflussen. Gewalt, Terror und Vergewaltigungen klingen nicht immer gut in den Ohren jener sogenannten dummen „besorgten Bürger“, die noch nicht begriffen haben, dass ihnen dies alles letztendlich die Erlösung bringt. Refugees welcome! Heil Merkel!


Auch müssen wir die Vorteile der wunderbaren Heils-Umvolkung nur noch besser klarstellen: Das wichtigste Argument ist Buntheit. Wir bekommen Farben geschenkt! Denn insbesondere schwarze Verschleierungen sind z.B. nun einmal bunter als Haarfarben es je sein können. Und sie sind sexy. Refugees welcome! Muslims welcome!

Wir wollen eine Welt, in der alle verschieden sein können und verschieden sind, eine Welt, in der es viele Toiletten für ganz viele Geschlechter gibt, eine Welt, in der Kinder über ihr Geschlecht selbst entscheiden können. Wir bekommen neue Geschlechter geschenkt! Das ist toll! Die Unterteilung in weiblich und männlich ist ein Relikt  aus der Nazi-Zeit. Gender welcome!

Wie wollen eine Welt, in der alle – bis auf die andersdenkenden Deutschen, also die Nazis – die gleichen Rechte haben. Die Rechte von Migranten wollen und müssen wir stärken. Daher fordern wir endlich die Umsetzung jener Punkte, die Genossin Aydan Özoguz (SPD), Staatsministerin für Integration, vor einem Jahr in ihrem göttlichen „Impulspapier“ festgeschrieben hat. Dazu gehören „Vielfalt und Teilhabe als gelebte Grundüberzeugungen“, die „interkulturelle Öffnung“ der Gesellschaft, Antidiskriminierungsbehörden, Zielquoten für Migranten-Führungskräfte sowie die Aufnahme neuer Staatsziele ins Grundgesetz, finanziert durch die Nazis bzw. die Steuerzahler. Refugees welcome!

Wir fordern den totalen Umbau der deutschen Gesellschaft zu Gunsten von Migranten, denn es sind in Wahrheit die Migranten, denen das Land gehört, weil sie unserer Wahrheitslehre nach typisch deutsch sind und eben nicht jene Subjekte (Genosse Sigmar Gabriel (SPD) bezeichnete sie zurecht als „Pack“), die schon immer hier lebten, sondern die Neubürger, denen das Land in Wahrheit gehört. Refugees welcome!


Die verehrte Islam-Führerin und Anti-Israel Agitatorin Sawsan Chevbli von der SPD hat zum Glück darauf hingewiesen und mit Hilfe von Steuergeldern entsprechende Propaganda gemacht. Was viele sogenannte Dunkeldeutsche nicht begreifen ist: Es sind eigentlich die Afrikaner, die typisch deutsch sind. Es sind die Araber, die typisch deutsch sind und es sind die Asiaten. Abdullah ist ein deutscher Name. Das wird selbst ein Martin Sellner noch lernen. Einer, der immer noch meint, Deutschland sei das Land, jener, die schon immer hier waren: Sein kritisierendes Video haben wir natürlich im Auftrag der Genossen Maas und Kahane sofort bei Facebook sperren lassen. Es lebe unser Justizführer Heiko Maas!

Auch wollen wir, dass festgenommene Flüchtlinge – also die wahren Deutschen – umgehend freigelassen werden: Kriminalitäts- und Terroranschuldigungen sind nicht hinnehmbar. Erst kürzlich wurde in Kaufbeuren ein 19-jähriger Diamant aus Somalia festgenommen, weil er in seinem Heimatland die Terrormiliz Al-Shabaab unterstützt haben soll. Der arme flüchtende Somalier wurde rassistischerweise einfach so aus dem Berufsschulunterricht geholt. Dabei ist die Unterstützung des Islam doch in Wirklichkeit eine ehrenhafte Sache, genauso ehrenhaft wir das Flüchten aus Ländern, in denen es eben nicht so bequem ist wie in Deutschland, wo es Geld vom Jobcenter bzw. vom Sozialamt gibt. Deshalb kann jeder kommen – vor allem Muslime (Bitte keine bösen Juden oder langweilige Buddhisten, da passiert zu wenig), die wir ehren und fördern, weil der Islam einfach toll ist. Auch der Bürgermeister der Stadt Monheim am Rhein macht uns immer wieder vor. Er zeigt uns, dass Unterstützung des Islam bzw. des Islamismus ehrenwert ist. Wir bekommen Muslime geschenkt! Wir bekommen den Islam geschenkt! Wir bekommen Allah geschenkt! Also müssen wir etwas zurückschenken!

Aber nicht alle Muslime haben es so gut wie in Monheim. Andere werden von Rassisten frecherweise festgenommen, nur weil sie ein paar Bömbchen bauen oder ein paar Mädchen zwicken. Die dummen Nazi-Mädchen und Nazi-Frauen in Deutschland stellen sich schlichtweg zu sehr an. Sie sind schlichtweg rassistisch wenn sie sich spießig verweigern. Also darf sich ein Flüchtender natürlich wehren, wenn seine Wünsche und Forderungen rassistischerweise nicht erfüllt werden. Und was können ein paar Bömbchen und Schläge schon anrichten in Relation zu dem Gesamtgewinn, den wir haben! Was können ein paar Liebesbeweis-Penetrationen schon anrichten. Auch Flüchtende wollen ihren Spaß! Sie haben ihn sich ganz besonders verdient – und immerhin haben sie dafür bezahlt, um zu uns zu kommen. Dann müssen wir auch etwas zurückgeben. Wer dies nicht versteht, ist kein Christ. Er ist ein Unmensch. Refugees welcome!

Diejenigen, die immer noch und immer wieder festgenommen und rassistischerweise sogar verurteilt werden, müssen wir aus den Gefängnissen herausholen, sie nachträglich freisprechen und uns entschuldigen. Wir müssen tanzen, ihnen Teddys bringen und rufen: Refugees welcome! Rassistische Demütigungen können wir nicht weiter tolerieren. Wir brauchen mehr Respekt vor Muslimen. Muslims welcome!

Deutschland ist zu rassistisch: Das Bundesverfassungsgericht verweigerte die ehrenwerte Beschwerde eine muslimischen Bruders im Geiste, der sich mehrfach richtigerweise weigerte, vor einem Richter aufzustehen und dafür ein Ordnungsgeld von 330 Euro bezahlen musste. Das ist ein typisches Beispiel für Rassismus, denn der Glaube verbietet das Aufstehen vor Gericht. Es ist nur erlaubt, sich vor Allah zu erheben. Gerichte müssen nicht anerkannt und erst recht nicht respektiert werden!

Die Schikanen an dem Goldstück gehen aber noch weiter: Bereits im Oktober 2016 wurde der liebe Kenianer vom rassistischen Amtsgericht Mannheim unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung gegängelt und rassistischerweise zu einer einjährigen Bewährungsstrafe verurteilt. Klar, natürlich gibt es für gefährliche Körperverletzung durch ehrenwerte Migranten nur Bewährung, also eine Verwarnung – trotzdem geht so etwas nicht. Es ist ungehörig und rassistisch! Wie gesagt: Wir brauchen mehr Respekt vor Muslimen und mehr Toleranz gegenüber Flüchtlingen, Flüchtenden und Geflüchteten. Refugees welcome!

Doch es gibt zu wenig Respekt. Dafür überall Rassismus: So hat z.B. ein rassistisches Landgericht einen 27-jährigen Syrer, der einen Psychologen in einem Beratungszentrum für Flüchtlinge in Burbach mit einem Küchenmesser zur Testung der Qualität des Messers erstochen hat, natürlich auch, weil er nicht schnell genug einen Termin bekam, tatsächlich einfach so verurteilt. Und das, obwohl es seitens des Psychologen schlichtweg rassistisch war, den Syrer nicht umgehend den anderen Patienten vorzuziehen – wie wir dies ausdrücklich wünschen und empfehlen. Refugees welcome!

Flüchtende gehören nicht ins Gefängnis. Ihnen muss geholfen werden. Zudem sind die Gefängnisse sowieso bereits ziemlich überfüllt und das Personal dort ausgelastet. Wir müssen aufhören, über Gefängnisstrafen oder Abschiebungen zu reden. Das ist etwas, dass deutschen Nazis gebührt z.B. den rassistischen Eltern, die sich über Angriffe auf ihre Kinder beschweren. Auch Kinder müssen sich an die Veränderungen im Land gewöhnen. Wir bekommen Action geschenkt! Refugees welcome!

Überall beschweren sich diese Rassisten, selbst wenn ein Flüchtender in der Straßenbahn den Kindern und Frauen seine Liebe zeigt, indem er ein bisschen onaniert. Einfach lächerlich! Wir bekommen Sex geschenkt! Wir leben in einer freien Welt für Geflüchtete und in Straßenbahnen, Zügen oder Schwimmbädern frei zu onanieren ist doch mittlerweile normal, zudem eine echte Bereicherung. Es sind Gäste unserer verehrten Führerin und sie brauchen Respekt und Spaß! Refugees welcome!

Nein, vielmehr müssen wir die armen Flüchtenden, die von Rassisten in die Strafanstalten gesteckt werden, da rausholen. Bremen macht es uns vor: Dort wurde der 37-jährige Algerier Oussama B., ein mutmaßlicher Islam-Terrorist nun zum Glück und zu unserem Seelenheil aus der Abschiebehaft entlassen, weil man erkannt hat, dass Verhaftungen schlichtweg rassistisch und eben nicht bunt sind. Einen Anschlag zu planen, Anführer einer radikal-islamischen Gruppe zu sein und Gläubige in einer Bremer Moschee mit dem Tod zu bedrohen, ist doch gar nichts gegen die „unmenschliche Behandlung“, die unser verehrtes Goldstück in Algerien erwarten würde. Zudem wurde der wertvolle Diamant bereits wegen seiner terroristischen Planungen in Frankreich verurteilt. Unverschämt. Immer diese spießigen Verurteilungen, nur weil ein mutiger Mensch Allahs Friedens-Lehre mit ein wenig Nachdruck unter die Ungläubigen bringt. Refugees welcome! Muslims welcome!

Ebenso wurde in Bremerhaven ein Araberclan nach massiver Attacke auf Polizisten wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Justiz hätte das Verfahren nicht schnell genug führen können. Unsere Lieblinge fühlen sich nun gestärkt, weshalb sie der Polizei jetzt erst recht zeigen, wer der Herr im Lande ist. Wer das kritisiert und sagt, dass die Polizisten in Gefahr seien, ist ein Rassist. Die Araber bringen uns Frieden und Respekt!  Allah ist groß! Heil Merkel!

Wir brauchen sichere Häfen für unsere lieben Glaubensbrüder im Geiste und wir brauchen mehr Respekt, auch was unsere Kulturvorstellungen anbetrifft. So werden Hunde in anderen Ländern geschlagen oder überfahren. In Dunkeldeutschland werden schmutzige Hunde lächerlicherweise als Freunde der Menschen verehrt. Das muss man sich einmal vorstellen. Dabei ist doch in Wahrheit jeder Flüchtende tausendfach mehr wert als diese Nazi-Köter.

Nein, so etwas ist in unserem neuen System der Toleranz nicht tolerierbar. Hunde müssen wir abschaffen. Sie gelten im Islam – der einzig wahren Religion dieser Welt – als unrein. Und der Islam ist der Friede. Statt Nazi-Hunden brauchen wir mehr Ponys für unsere Geflüchteten – und auch hier mehr Toleranz. Refugees welcome! Erst kürzlich haben Nazi-Rassisten in Berlin einen syrischen Diamanten diskriminiert, weil dieser im Kinderzoo des Görlitzer Parks ein Pony „vergewaltigt“ haben soll. Dabei hat unser Diamant lediglich seinen Lingam in die Yoni des Ponys gesteckt und dem Pony ein Paar erotisch-prickelnde Stunden geschenkt, also eine echte Bereicherung. Die intolerante rassistische Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und „Erregung öffentlichen Ärgernisses durch sexuelle Handlungen“ gegen den 23-jährigen syrischen Flüchtenden ist nicht hinnehmbar, ebenso wenig das verhängte Hausverbot. Wir brauchen mehr Toleranz. Refugees welcome!

Daher setzen wir uns dafür ein, dass mehr Ponys für Refugees angeschafft werden und der Kinderzoo genauso kostenfrei für Flüchtende zugänglich gemacht wird wie die öffentlichen Bäder. Refugees welcome! Auch hier gab es immer wieder rassistische Beschwerden wegen ein paar lächerliche Vergewaltigungen an rassistischen Nazi-Kindern und Jugendlichen, die keine Flüchtende mögen und daher aus rassistischem rechten Gedankengut heraus nicht bereit sind, sich im Sinne einer bunten Willkommenskultur hinzugeben. Wir müssen den Kindern klarmachen, dass es Nazi-Gedankengut ist, wenn man nicht stillhält wenn Flüchtende auf der Flucht sind und uns bereichern. Wir müssen tanzen und singen: „Nun liebe Kinder gebt fein acht, Frau Merkel hat sie uns gebracht. Frau Merkel ist die Führerin. Drum liebe Kinder gebt euch hin!“ Refugees welcome!

Auch müssen wir den Kindern noch mehr klarmachen, dass es Nazi-Gedankengut ist, sich spießig zwischen lediglich zwei Geschlechtern zu unterscheiden. Kinder sollen sich genauso wie Erwachsene entscheiden können, ob sie nun eine Frau, ein Mann, ein Transsexueller oder ein Huhn sein wollen. Sie müssen lernen: Transgender sein, ist schick. Gender welcome! Auch ist es an der Zeit, dass Kinder bei der Geburt zeitgemäße Vornamen erhalten. Zu viele „deutsche“ Namen sind vorbelastet und erinnern an die Nazis. Ob Max, Franz, Jakob, Julian, Philipp oder Martin, so wurden Kinder in der düsteren Zeit des dritten Reichs zuhauf in Anlehnung an Nazi-Größen genannt. Zudem stecken diese Vornamen Kinder von ihrer Geburt an in die Schublade Mann oder Frau, alle anderen Geschlechter werden sowieso ignoriert.

Um zu verhindern, dass sich das Kind im späteren Verlauf des Lebens in einer Geschlechtsidentitätskrise wiederfindet, weil es beispielsweise annimmt, es müsse ein Junge sein, weil es Lukas heißt, müssen geschlechtsneutrale Vornamen endlich zur Pflicht werden. Jeder Mensch kennt nur selbst sein wahres Geschlecht. Es gibt so schöne Vornamen, beispielsweise Abrar, Quinn, Abeer, Cameron, Taylor, Alim, Sidney und Kim, um nur einige zu nennen. Ein politisch besonders korrekter Name ist Abdullah. Daher fordern wir: Schluss mit stigmatisierenden Nazi-Namen! Ja zu modernen Vornamen, die keinen Spielraum für Rassismus und Vorurteile lassen!

Auch soll dieses Land ein Paradies werden für die Überbringer der Lehren Allahs des Allmächtigen. Zudem sind Allahs Lehren ein Paradies für die Gleichberechtigung von Frauen, die sich u.a. über Verschleierung zeigt. Ebenso sind die Lehren Allahs ein Paradies für Schwule, Lesben und Transgender . Gender welcome! Allah loves Gender!

Und es soll die Hölle werden für jene, die noch anders denken. Bis in die letzten Winkel soll es klingen: Gegen „Rechts“, gegen „Rassismus“, gegen „Nationalismus“, gegen „rechte Hetze“, „gegen die AfD“, für die „deutsche Schuld“, für die „Verantwortung“ für den Islam, für die ganze Welt und natürlich: Refugees welcome! Muslims welcome! Bis in die Fußballstadien und Vereine soll es klingen und auch das neue DFB-Trikot wird dies vermitteln: Schluss mit schwarz-rot-gold, merkelgrau ist nämlich bunt. Heil Merkel, unserer Führerin und Staatsratsvorsitzenden. Refugees welcome! Muslims welcome! Heil Merkel! PR-Kampagnen des Islams – wie vor dem Spiel Deutschland gegen England im Londoner Wembley Stadion – müssen weiter ausgebaut werden. Überall brauchen wir eine Kopftuch-Quote, auch für Kinder. We love Muslims and we love Volkstod!

Und was die Kritiker unserer Einheitsfront anbelangt: Immer mehr Menschen müssen wegen Volksverhetzung angezeigt werden! Wir brauchen mehr Denunziantentum. Das müssen wir bereits früh in den Schulen etablieren. Niemand darf es wagen, unseren Zielen und unserer gemeinsamen alternativlosen Politik die Stirn zu bieten. Deshalb: Bomber Harrys – do it again! Wie schön könnte dieses Land sein, wenn die Deutschen nur endlich tot wären. So sieht es zumindest ein Teil unserer Einheitsfront, darunter die Antifa, die Linken und die Grünen und auch wir – die Einheitsfront – sagen: „Keine Träne für Dresden!“

Auch der Berliner Grünen-Politiker Matthias Oomen hofft Twitter auf eine erneute Bombadierung Dresdens, da so etwas im Trend liegt. Do! It! Again!“. Und seien wir einmal ehrlich: Nur wer der deutschen Bevölkerung bzw. den Nazis den Tod wünscht, kann in der heutigen Zeit der Gedankenwende vernünftige Politik machen und nachhaltiger agieren als ein kleines islamistisches oder antideutsches Terrorgrüppchen es je könnte.

Und wir sind sozial: Wir wollen eine Welt, in der alle Menschen – bis auf die andersdenkenden Deutschen bzw. die Nazis – genau die gesellschaftliche Unterstützung erfahren, die sie brauchen, ob sie nun in irgendwelche spießigen Kassen eingezahlt haben oder nicht. Flüchtende brauchen aber mehr Unterstützung, schließlich sind sie das Heil. Auch haben sie mehr Kinder und sie bekommen mehr Kinder. Es ist genug für alle da, die zu uns kommen. Und der arbeitende Mob wird dies schaffen. Die andersdenkenden Deutschen – also die Nazis – werden lernen müssen, mehr zu arbeiten. Refugees welcome!
Wir brauchen jährlich zweistellige Milliardenbeträge – alleine um unsere willkommenen Flüchtenden zu finanzieren. Die andersdenkenden Deutschen – also die Nazis – werden lernen, zu verzichten und sie werden lernen, sich letztendlich gut dabei zu fühlen, weil alles bunter und schöner wird.

Ja, es muss noch deutlicher werden: Alle können hierher kommen. Refugees welcome! Wir wollen, dass die arbeitende Bevölkerung bzw. die insgesamt 44,3 Millionen Erwerbstätigen bzw. die 31,7 Millionen sozialversicherungspflichtigen Erwerbstätige in Deutschland sich endlich zusammenreißen und das stemmen. Wir schaffen das! Refugees welcome! Deshalb müssen sie noch mehr arbeiten und auch verzichten lernen z.B. bei der Rente. Auch werden wir verstärkt darauf achten müssen, dass Nazis nicht zu viel Harz IV bekommen. Erst kürzlich wurde einer beim Betteln erwischt. Dabei brauchen wir die Gelder doch wissentlich für ganz andere Dinge, nämlich für alles Weite und Fremde und vor allem für die Ausbreitung des Islams. Wichtiger als Sozialleistungen für Nazis sind unsere wahren Schätze. Refugees welcome! Muslims welcome!

Wir brauchen mehr Migranten, mehr Flüchtlinge und vor allem mehr Moscheen, denn der Islam gehört – wie unsere Führerin es sagt – zu Deutschland und Deutschland zum Islam. Heil Merkel! Refugees welcome! Muslims welcome! Wir sollten es alle so machen wie der hoch verehrte Daniel Zimmermann, der islamverehrende Bürgermeister der Stadt Monheim am Rhein. Die Stadt engagiert sich vorbildlich für den Islam und unterstützt den Bau von Moscheen und islamischen Gemeindezentren finanziell. Zudem stellt Monheim zwei islamischen Gemeinden Bauland im Wert von rund 850.000 Euro. Bei ihnen handelt es sich um eine marokkanische Gemeinde mit 200 Mitgliedern und einen Ditib-Verband mit rund 400 Anhängern. Wir wollen dem Islam als der friedlichsten aller Religionen huldigen und fordern mehr Toleranz bzw. das Recht, dass diese bereichernde Religion auch die Scharia leben darf, ganz nach dem Motto „Leben und leben lassen“ wie es die Kölner uns vormachen. Muslims welcome! Heil Merkel!

Steinigungen sind in Wahrheit nicht so schlecht wie viele es in ihrem rechten Irrlauben meinen – und es ist eine bereichernde Tatsache, dass ein gutes Messer so manchen Konflikt sauber und unkompliziert löst. Alles andere ist rechtes Gedankengut. Wir müssen nur toleranter werden und uns mehr in fremdländische Kulturen einfühlen. Im Übrigen ist ein Messer am Hals oder ein bisschen Gewalt bei der sexuellen Partnersuche in Wahrheit nur ein stummer Schrei nach Liebe – und auch Terroristen müssen wir – wie die Kirche es sagt – unsere Liebe erklären. Wir müssen mehr Vertrauen finden und uns auch einfach mal fallen lassen. Zudem machen wir immer wieder deutlich: Wer Sorgen hat, ist ein Nazi und wer Angst hat, soll gefälligst auswandern z.B. zu den Nazis nach Ungarn.

Die deutsche Einheitsfront (CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke) hat längst begriffen, dass es so wie bisher mit Deutschland nicht weiter gehen kann. Zu lange ging es Deutschland viel zu gut. Deutschland soll und muss sich im Sinne logischer Konsequenzen nachhaltig verändern. Das fängt beim Winterfest  an. Wir freuen uns auf Polizisten mit Maschinenpistolen, die auf den Wintermärkten und Lichterfesten (früher Weihnachtsmärkte) patrouillieren, umrahmt von Durchgangsschleusen, Betonsperren und Merkel Legos mit Anti Rutsch Boden in schickem Betongrau, damit die lustigen LKW-Goldstücke nicht zu weit einfahren. Wir freuen uns auf die Ganzkörper-Scanner, Kontrollen, Leibesvisitationen und Selbstschussanlagen an den Zugängen zu den Winter- und Lichtermärkten. Das wird schön kribbelig. Spätestens nach dem 10ten Merkel-Glühwein kommt richtige Winterfeststimmung auf und wir finden alles einfach nur noch hübsch. Refugees welcome!  

Wenn sich Innenstädte und Wintermärkte in Kriegsschauplätze verwandeln und von Einsatzkräften mit durchgeladenen Maschinenpistolen bewacht werden, kommt so richtig Action-Feeling auf und man spart sich einen Besuch in Kabul. Daher ist es unverantwortlich, dass die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe beklagt, dass jetzt tausende islamische Terroristen mitten unter uns sind und dies auch noch am 7. November verkündet.

Eine rassistische Frechheit, dazu lächerlich. Es sind aktuell nur 1000 Terrorverfahren, die von Anfang November bis Ende des Jahres 2017 lediglich auf 1200 anwachsen. Da soll man sich mal nicht so anstellen. Zudem gibt es laut Justizführer Heiko Maas im ARD-Morgenmagazin keine einzig nachweisbare Verbindung zwischen dem Terrorismus und den Flüchtlingen: Bereits 2014 hatten wir 117 Terrorverfahren, 2015 knapp 150 und 2016 waren es 250.

Dass es jetzt allein von Januar bis zum November 2017 nur 1000 Terrorverfahren, also nur ca. 800 Terrorverfahren mehr sind als vorher, zeigt doch eigentlich keinen Zusammenhang – auch nicht, dass die überwiegende Anzahl dieser Fälle islamische Friedensbringer aus muslimischen Ländern sind, die als »Flüchtlinge« aus Syrien, dem Irak, aus Afghanistan und weiteren Länder eingewandert sind, weil unsere Führerin sie gerufen hat. Heil Merkel! Führerin befiel, wir folgen!

Zum Glück lässt man die meisten verhafteten IS-Terroristen sofort wieder laufen, schließlich handelt es sich um Gäste unserer geliebten Führerin und ein „dringender Tatverdacht“ reicht eben nicht. Das ist zu unkonkret, schließlich gab es in vielen Fällen noch keine Toten und wir wissen zudem: Der Islam ist eine Religion, die den Frieden bringt. Den Frieden können unsere Schätze nur bringen wenn sie frei sind und sich entfalten können. Insofern ist die Justiz auf dem richtigen Weg.

Dennoch wird dieses Vorgehen von Innenminister Caffier bemängelt. Er sagt, dass sich der Staat vor der Bevölkerung blamiert, wenn zum wiederholten Mal in wenigen Wochen Hunderte Polizisten gegen Terroristen in Marsch gesetzt werden, die Friedensbringer dann aber mangels Beweisen wieder freigelassen werden. Das sehen wir anders: Das ist keine Blamage. Wir zeigen damit unsere Willkommenskultur und unsere tiefe Verbundenheit  gegenüber den flüchtenden Friedensbringern. Besser: Wir zeigen Menschlichkeit, denn selbst die Kirche sagt, dass wir Terroristen unsere Liebe entgegenbringen müssen. Und das tun wir.

Dennoch zeigen wir uns aber manchmal leider noch zu wenig gastfreundlich. Wenig gastfreundlich haben wir uns insbesondere gegenüber dem Lieblingsgast der Führerin verhalten: So gab es zum Beispiel rechte rassistische Hetze gegen den Rohdiamanten Anis Amri – Allah hab ihn selig – der nach seinem Ableben (Böse Rassisten haben das Goldstück erschossen) lediglich 12 Nazis auf dem Berliner Breitscheidplatz  tötete und weitere 55 Subjekte aus dem Pöbel verletzte. Was treibt sich das Pack auch auf einem Fest herum, das Weihnachtsmarkt und nicht Wintermarkt heißt! Man sprach in rassistischer Manier von einem „gewalttätigen“ und „kriminellen“ Tunesier, dabei handelte es sich bei dem Armen um einen flüchtenden Flüchtenden, der als armer flüchtiger »Flüchtling« geflüchtet bzw. auf Empfehlung der Führerin eingereist war – und dann lassen ihn Rassisten einfach fallen. Ein Unding! Nein eine Schande, denn in Wahrheit war der Liebe eine Bereicherung für uns. Denn das Land ist langweilig. Wir brauchen mehr Kabul in Berlin! Auch der Tod ist in Deutschland noch recht langweilig. Wir brauchen Action, Thrill und den Kick, ganz nach dem Motto: „Schöner sterben mit Merkel“ Nicht zuletzt deshalb hat das Bochumer Stadtmarketing die dortigen Anti-Terror-Barrikaden in weihnachtliches Geschenkpapier samt roter Schleifer verpackt.

Ja, es muss bunter und es muss spannender werden. Und es muss mehr hergeben für andere Völker und Kulturen auf dieser Welt. Die sind wichtig – nicht Deutschland. Refugees welcome! Das Heil liegt in anderen Völkern und Kulturen und vor allem im Islam. Muslims welcome! Das werden auch irgendwann die Juden begreifen und es sieht diesbezüglich schon gut aus. Judenhass nimmt zu. Darüber berichtet auch der israelische Botschafter. Aber wie gesagt: Wem es nicht passt, der kann ja gehen. Wir wollen Muslime hier und unsere muslimischen Lieblinge müssen keine Juden tolerieren. Bald schon geht es wieder so richtig rund. Wer das nicht will, ist Rassist. Refugees welcome! Muslims welcome!

Aber auch generell müssen die Menschen mehr durchmischt werden, schließlich sieht man – wie Denunziations-Führerin und Ex-Stasi Mitarbeiterin Annetta Kahane als unser gesegnetes Vorbild es sagt – immer noch zu wenig Schwarzafrikaner auf Deutschlands Straßen bzw. immer noch zu viele Weiße, insbesondere in Ostdeutschland, wo sich der deutsche Mob – auch Ratten genannt – immer noch vehement sträubt, sich endlich vernünftig durchmischen bzw. umvolken zu lassen.

Diese Nicht-Menschen sind dumm und reden von einem sogenannten „Volk“. Doch wer so redet, ist ein Nazi. „Volk“ ist etwas Schlechtes und Rassistisches. Wir müssen den Kindern bereits in der Schule erklären, dass das Nazi-Sprache ist. Das sogenannte „Volk“ muss aussterben. Deshalb müssen wir auch endlich die Inschrift „Dem deutschen Volke“ am deutschen Reichstagsgebäude abreißen und ersetzen lassen durch die Inschrift „Der ganzen Welt zum Heil“ oder „Buntheit statt Deutschland“ oder „Das Haus Allahs“ bzw. „Allah, dem Allmächtigen“ Ins Parlament gehört nach wie vor lediglich die Einheitsfront. Eine Opposition wie die AfD bringt nur eine lästige Verzögerung des Multikulti-Konzepts und damit des Heils, nach dem wir uns sehnen. Auch besteht die Gefahr, dass der deutsche Dummblödel aus seiner Trance aufwacht, zu viele Fragen stellt und noch mehr Kritiker erwachen.

Diese dummen und zurückgebliebenen Nicht-Menschen wissen gar nicht, was ihnen entgeht. Mehr Lockerheit, mehr Coolness, mehr schwarze Rhythmen und bereichernde Predigten zu Allah und der wahren Welt warten auf sie. Refugees welcome! Muslims welcome! Sie sollten sich einmal in Ballungsräumen anschauen wie schön und bereichernd Multi Kulti in Wirklichkeit sein kann. Und auch die vielen öffentlich-rechtlichen Multi-Kulti Radiosender zeigen die Bereicherung von morgens bis abends von Salsa bis Reggae. Man muss nur genau hinhören und tanzen. Ja, einfach mal die Arbeit sein lassen und tanzen. Afrikanische Beats sind Hip und eine wahnsinnig schöne Bereicherung im Vergleich zu stupider Nazi-Musik. Wir wollen Jamaika statt Spießbürgertum. Wir wollen Afrika, statt weiß bzw. braun. Wir wollen Allah und wir wollen geben. Und wir wollen die Vielfalt. Nur die Vielfalt ist bunt – und bunt ist toll. Refugees welcome! Muslims welcome!

Natürlich wollen wir auch die Vielfalt der Geschlechter weiter forcieren: Von androgyn, androgynem Mensch und bigender über Frau zu Mann (FzM), Mann zu Frau (MzF), gender variabel, genderqueer und intersexuell (auch inter*)  bis Pangender, Pangeschlecht, Transmann, Transmensch, Transfrau und Transgender. Von Transgender Mann, Transgender Mensch, Transgender Frau über transmaskulin, transsexuell, weiblich-transsexuell und männlich-transsexuell bis zu transsexueller Mann Inter* weiblich, Inter* männlich, Inter* Mann, Inter* Frau, Inter* Mensch und intergender bis Zwitter, Hermaphrodit, Butch, Drag, Transvestit und Cross-Gender. Selbst die AfD passt sich unseren Gender-Zielen an, was man in der respektvollen Rede von Steffen Königer vom 09.06.2016 sehen kann.

Das Wichtigste aber: Wir brauchen mehr „Flüchtlinge“. Refugees welcome! Muslims welcome! Nur so können wir das deutsche Spießbürgertum und den braunen Nazi-Sumpf austrocknen, folglich Deutsche, die immer noch hinterwäldlerisch zu ihrem Geschlecht und ihrer angeblichen deutschen „Kultur“ stehen und immer noch nicht begriffen haben, dass längst ein neuer Wind weht und Deutschland in Wahrheit „ein echt mieses Stück Scheiße“ ist, dass es zu tilgen gilt. Bereits Jutta Ditfurth (Grüne) und Claudia Roth (Grüne) haben sich diesbezüglich auf entsprechenden Demonstrationen engagiert und vernünftigerweise vorbildlich skandiert „Deutschland verrecke“.

Auch Claudia Roth bekennt sich in Form von 20 Jahren „Türkei-Politik“ – wie sie sagt – vernünftigerweise weg von Deutschland hin zum Ausland, wo alles viel besser ist, weil es dort mehr Probleme gibt. Genau die müssen wir in unser Land holen, das ohne Multikulti trist und langweilig ist, da Probleme, die für uns spannende Herausforderungen sind, fehlen.

Echte Menschen wie Claudia Roth haben längst begriffen, dass islamische Länder wie z.B. auch die Türkei eine Bereicherung sind und dass wir mehr Islam in Deutschland brauchen, denn selbst schwarze Verschleierungen sind in Wahrheit bunt. Man muss nur genau hinschauen und etwas mehr Phantasie haben. Die fehlt den ungläubigen Andersdenkenden bzw. den Nazis. Auch haben die deutschen „Untermenschen“ nicht erkannt, dass die Nazis, also Deutsche, die sich immer noch als Deutsche sehen, sowieso aussterben – wie Genosse Gregor Gysi dies längst erkannte.

Eine Umvolkung durch Neubürger bewirkt hier wahre Wunder. Refugees welcome! Deutschland kann so im Prinzip wieder ganz von vorne anfangen. Und jeder Anfang ist eine echte Chance, insbesondere dann, wenn es das spießige Christentum nicht mehr gibt. Das stirbt sowieso aus. Dem Islam muss Platz gemacht werden. Muslims welcome! Dem Islam muss der Weg bereitet werden. Auch die christlichen Kirchenführer haben das erkannt und huldigen bereits jetzt dem Islam und der entsprechenden Zuwanderung wo immer es geht. Das soll uns ein Zeichen sein. Denn der Islam ist die Religion des Friedens. Und der Islam hilft auch gegen böse Christen, denen am besten mit dem Messer beikommt. Macheten tun es aber auch.

Nein, sind wir doch mal sachlich: Der Islam bietet eine echte Chance. Er muss sich nur noch mehr entfalten und auch die Chance der Scharia mehr kommunizieren. Auch müssen wir die feministischen Perspektiven von Frauen mehr betonen, denn Islam ist Freiheit. Aber dazu braucht es noch mehr Einwanderung. Refugees welcome! Muslims welcome! Denn Allah ist Gott, außer dem es keinen Gott gibt. Er ist der hochheilige König, dem das Heil innewohnt. Er ist der Mächtige, Gewaltige und Stolze. Allah sei gepriesen! Er ist erhaben über das, was die Ungläubigen ihm an anderen Göttern beigesellen. Er allein ist Gott, der Schöpfer, Erschaffer und Gestalter. Er ist der Mächtige und Weise. Er wird die Ungläubigen vernichten und ausrotten! Denn Allah ist Frieden.

Wenn ein einziger Mensch in einen Berliner Weihnachtsmarkt gleitet oder mit einer Axt oder Machete endlich Allahs Frieden nach Deutschland bringt, ist das schlichtweg nicht genug. Wir brauchen mehr Frieden. Daher brauchen wir mehr muslimische Flüchtlinge und wir wollen, dass deren Diskriminierung aufhört:

Erst am 21.November 2017 haben rund 500 Polizisten in Kassel und drei anderen Städten eine rassistische Razzia bei sechs syrischen Staatsangehörigen im Alter zwischen 20 und 28 Jahren durchgeführt, nur weil diese dem Islamischen Staat (IS) angehören und einen Anschlag auf den Essener Weihnachtsmarkt und auf ein Einkaufszentrum vorbereitet haben. Noch dreister war, dass unsere Schätze auch noch festgenommen wurden. Auch in Essen wurde ein Syrer festgenommen, nur weil er in einem Einkaufszentrum und auf dem Weihnachtsmarkt etwas Buntheit und Bereicherung bringen wollte.

So kann sich Allahs Friede nicht vollends entfalten. Zum Glück wurden die oben genannten Schätze sofort wieder freigelassen. Denn: Islamistics welcome! Am 22. November ging es dann jedoch weiter: Goldstück Nuhsan C. (24) wurde rassistischerweise verhaftet. Das Hagener Goldstück mit armenischen Wurzeln sollte bereits 2014 in die Türkei abgeschoben werden. Nachdem er das Verfahren immer wieder verzögern konnte, stach er verständlicherweise noch während der Bearbeitung seines aussichtslosen Asylantrags einen 25-jährigen Mann mit einer Machete nieder, also nichts Gravierendes. Dennoch landete er auf der Fahndungsliste, was wir nicht verstehen und nicht tolerieren, auch weil Nuhsan C. viele bereichernde Talente besitzt:

Als Rapper „Jigzaw“ sang unser Goldstück und unsere Macheten-Fachkraft über seine ehrenwerte Messer-Attacke, wofür wir ihn für den muslimischen Friedenspreis der Kahane-Stiftung vorgeschlagen haben. Der Titel „Ich nahm die Machete und stand meinen Mann“ läuft bald in die Charts der öffentlich-rechtlichen Radiosender, ebenso sein cooler Titel: „Der Asyltrickser hat Deutschland auf den Kopf gestellt.“ Anstatt derartige Kreativ-Talenten zu würdigen, wurde unser Goldstück von einem Sondereinsatzkommando aus Dortmund festgenommen. Die Rassisten drohten dem Armen mit einem Verfahren wegen der coolen Macheten Attacke und mit einer Abschiebung. Die wird es aber in der Praxis sowieso nicht geben, denn so etwas ist ein Witz. Zudem werden wir den Rapper für einen Musik-Preis vorschlagen.

Am 23. November  ging es dann aber weiter: Die Polizei führte eine Anti-Terror-Razzia in Bayern durch und durchsuchte wegen Terrorverdachts gegen drei liebe Goldschätze 13 Wohnungen in und um Augsburg. Eine Frechheit gegenüber den armen Flüchtenden. Dabei brauchen wir sie doch so dringend – und wir brauchen mehr. Refugees welcome! Muslims welcome!

Veränderungen können zwar schleichend erfolgen wie bisher – Umfassende Veränderungen müssen jedoch noch drastischer erfolgen, weshalb wir dafür plädieren, dass wir mindestens 80 Millionen weitere bessere Menschen zu uns ins Land holen.

Ziel der Vereinten Nationen sind zwar offiziell 180 Millionen Einwanderer für Deutschland bis 2050. Refugees welcome! Muslims welcome! Für die nächsten Jahre reichen aber notfalls auch ein paar weitere Millionen. Das täte uns gut. Diese weitere Bereicherung können wir z.B. über Familiennachzug erzielen. Aber auch in Afrika warten sie schon. Wir müssen ihnen nur die Hand reichen. Refugees welcome! Wir müssen nur mehr Propaganda machen – wie unsere Führerin es empfiehlt. Refugees welcome! Wir müssen nach Afrika gehen und sagen: Kommt zu uns! Sie können jederzeit kommen! Das müssen wir noch mehr nach außen deutlich machen und lauter jubeln: Refugees welcome! Muslims welcome!

Die AfD hat es noch nicht begriffen. Sie will unsere Schätze in sichere Herkunftsländer zurückführen. Ein Unding! Wir brauchen sie hier. Wir brauchen mehr Frieden, also mehr Menschen, die den Frieden bringen – mit Waffengewalt, notfalls mit dem blanken Messer oder einem Merkel-LKW. Die Ungläubigen und Nazis müssen lernen, wer der Herr ist. Muslims welcome! Mehr Frieden heißt auch: Weniger Weihnachtsmärkte, die im Sinne von Toleranz, Antidiskriminierung, Pluralität und Political Correctness politisch korrekt ja eigentlich Wintermärkte und Lichtermärkte heißen müssten, ebenso wie St. Martins Feiern nun Sonne-Mond-und-Sterne-Feste heißen. Aber generell: Wir brauchen weniger Martinsumzüge, weniger Volksfeste. Denn das sind alles Nazi-Bräuche, die die Menschen verdorben haben. Wir brauchen Frauen, die sich respektvoll verhalten, also Burka oder zumindest Kopftuch tragen wie Allah, der wahre Gott es will. Denn Allah ist mächtig, Allah ist groß. Muslims welcome!

„Deutsche Kartoffeln“ und „Schweinefleischfresser“ müssen mehr Respekt bekommen vor Allah und den wahren zukünftigen Herrschern Deutschlands. Eine derartige Erziehung beginnt an den Schulen. Kartoffeln nennen das Mobbing. Dies ist längst überfällig, denn Deutschland hat eine Schuld zu tilgen. Das gelingt nur durch Überflutung und das Erdulden auch der erst einmal unbequem anmutenden Seiten der neuen Einwohner, die unser Land schöner, bunter und lockerer machen und mit ihrer Kultur und Religion maßgeblich bereichern. Refugees welcome! Muslims welcome! Zudem brauchen wir eine Terror-Leitkultur!

Die alte Kultur muss weg, zudem ist sie keine. Sie ist nicht identifizierbar wie unsere Staatsministerin Özoguz es bereits sagte – und sie muss es wissen. Ihre Brüder sind Helden. Sie sind Islamisten. Yavuz Özoguz und Gürhan Özoguz, die das Internetportal „Muslim-Markt“ betreiben, das seit Jahren lächerlicherweise vom Verfassungsschutz beobachtet wird, zeigen vorbildlich ihre Sympathien für den iranischen Gottesstaat und die Verbreitung antijüdischer und antiisraelischer Propaganda. Besser noch: Sie erinnern sich an das Gebot: „Kauft nicht bei Juden!“ und rufen zum Boykott israelischer Waren auf. Nicht viele trauen sich das. Aber es werden immer mehr. Der Islam wird dafür sorgen und das ist gut so, denn der Islam bringt Dinge wenigstens vernünftig zu Ende.

Daher müssen wir den Islam noch mehr fördern, ebenso wie den türkischen Führer Erdogan, dem wir noch mehr dafür bezahlen müssen, dass der Islamismus auch bei den zu modern gewordenen Türken in Deutschland weiter durchsetzt. Ein schlechtes Beispiel ist dafür der Gründer und erste Präsident der Türkei Mustafa Kemal Atatürk (1881 – 1938), der offensichtlich ein Nazi war. Er hat unverschämterweise gesagt: „Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender  Kadaver, der unser Leben vergiftet“. Die neue Führerin des wahren Islam weiß es jedoch besser: Angela Merkel sagte ganz klar „Der Islam gehört unzweifelhaft zu Deutschland“ – und sie muss es wissen. Muslims welcome!

Dabei ist zu berücksichtigen, dass nur die islamische  Kultur und Religion uns befreien kann von allem Schlechten in dieser Gesellschaft. Zu diesem Schlechten gehört nicht nur alles, was zukünftig über die Scharia bestraft wird, sondern auch die sogenannte deutsche Kultur, die es in Wahrheit gar nicht gibt, unsere langweiligen Traditionen, unser viel zu freies und freizügiges Leben und unser Reichtum, in dem wir quasi ertrinken, während andere im Ausland nur zuschauen. Auch sie wollen profitieren. Refugees welcome!

Die vielen Subjekte im Land, die angeblich in Armut oder an der Armutsgrenze leben, müssen wir natürlich nicht berücksichtigen. Das gilt auch für die Obdachlosen. Die Gründe liegen auf der Hand: Es sind deutsche Nazis und sie erwirtschaften zu wenig bis gar keine Steuern und Sozialversicherungsbeiträge für unsere lieben Neubürger, die es doch schließlich gut bei uns doch haben sollen. Und was die Obdachlosen anbetrifft: Das Schlafen unter Brücken gehört verboten – es ist für die Ratten nicht zumutbar. Störungen könnten sie verschrecken. Und generell zu diesem Sozial-Mob oder in der Sprache von Sigmar Gabriel zutreffend „Pack“ genannt: Man sollte diesen deutschen Sozial-Mob in den Flüchtlingsheimen einsetzen. Da gibt es genug zu tun, zu helfen, zu betreuen, zu putzen, Essen zu tragen usw. Die Altbürger müssen sich mehr engagieren. Wir wollen diese Bereicherung, also müssen wir auch putzen gehen und mehr. Das ist doch klar. Refugees welcome!

Bereits Flüchtlingshelfer Sven Liebich aus Halle schlug vor, diese deutschen Subjekte  bzw. diesen Mob – als 1 Euro Jobber in Flüchtlingsunterkünften einzusetzen, wo sie wenigstens einer sinnvollen Arbeit nachgehen und sich ein vernünftiges Zubrot verdienen. So müssen sie nicht meckern, dass sie eventuell sozial benachteiligt wären. Was für ein Quatsch – und das in einem Land, in dem jeder normale Mensch, in einer Villa wohnen kann, mindestens 3 mal im Jahr ausgiebig in Urlaub fährt und 2-3 große Autos unterhält. Aber wem muss man das erzählen? Hätten diese Untermenschen etwas Vernünftiges gelernt z.B. Politologie studiert, dann müssten sie nicht 2-3 Jobs gleichzeitig machen und nun auch noch in Flüchtlingsheimen jobben. Bereits CDU-Generalsekretär Peter Tauber sagte zu Nazis, die sich beklagten: „Wenn Sie was Ordentliches gelernt haben, brauchen Sie keine drei Minijobs“ und Peter Tauber muss es wissen.

Wir sind doch nicht alleine auf der Welt! Auch die Menschen im fernen Ausland wollen von uns profitieren. Auch in Afrika wünschen sich die Männer blonde Frauen, medizinische Vollversorgung, Geld ohne Arbeit und schnelle Autos. Wer kann solche Bedürfnisse verwehren? Nur Rassisten und Nazis. Das liegt doch auf der Hand. Das muss sich ebenso ändern wie unsere lästerliche Meinungsfreiheit, um die sich Justizminister Heiko Maas bereits nach Stasi-Vorbild gekümmert hat. Heil Maas! Aber das reicht noch nicht. Ein neuer Volksgerichtshof muss her, in dem Aufrührern und Andersdenkenden von unserem Justizminister und seinen Gehilfen der noch schnellere Prozess gemacht wird. Heil Merkel! Heil Maas!

Wir brauchen weniger Kontrolle des Staates über Flüchtlinge und über Linksradikale. Dafür brauchen wir aber mehr Kontrolle des Staates über Deutsche, vor allem jene mit rechtem Gedankengut. Dazu gehören alle, die eben nicht unsere Wahrheit teilen. Die Aufmüpfigen müssen raus. Nazis raus! Wir müssen sie austauschen. Unsere Führerin wird dafür sorgen, dass die Neubürger in kürzester Zeit zu Atomphysikern, Ingenieuren, Facharbeitern und Polizisten qualifiziert werden und entsprechende Gelder dafür bereitstellen. Refugees welcome!

Wir müssen unseren Teil dazu beitragen und flexibler werden. Wir müssen Arabisch, Farsi, Dari, Pashtu, Hausa oder Kurdisch-Sorani lernen. Und dann sind da noch die vielen schönen bereichernden afrikanischen Sprachen. Die deutsche Sprache ist ein lästiges Hindernis. Es ist unsere Aufgabe, die Eintrittsbarrieren erheblich abzusenken. Wir müssen folglich selbst mehr zu Arabern, Pakistani und Afrikanern werden. Dazu müssen wir uns auch von unserer spießigen Nazi-Mentalität befreien. „Pünktlichkeit“, „Zuverlässigkeit“, „Fleiß“ und „Ordnung“ sind Nazi-Worte, Begriffe aus der Nazi-Zeit. Wir müssen ein solches völkisches Vokabular streichen und derartige Äußerungen und Verhaltensmuster endlich noch mehr vom Verfassungsschutz beobachten lassen.

Wir müssen das Ausland an unserem frevelhaften Wohlstand teilhaben lassen. Wir müssen mehr arbeiten und mehr für Migranten sparen und mehr Geld ins Ausland bringen, natürlich auch mehr Gelder bereitstellen für die neuen Einwanderer in diesem Land. Diese Menschen brauchen Privilegien. Solche Privilegien beginnen zum Glück bereits bei der Gesundheitsversorgung. Hier haben wir bereits einige gute Boni:

Arznei- und Heilmittel, die Asylbewerbern verordnet werden, fallen zum Glück nicht unter das Wirtschaftlichkeitsgebot der Arztpraxen. Und das ist gut so. Die Ärzte müssen so folglich keine Prüfung durch die Krankenkassen fürchten, wenn sie zu viel Arzneimittel verordnen. Auch bleiben im Gegensatz zu gesetzlich versicherten Nazis beziehungsweise Empfängern von Hart-4 oder Sozialhilfe Zuzahlungen für Arzneimittel oder Krankenhausbehandlungen erspart. Wir sind hier auf einem guten Weg. Hinsichtlich Zahnersatz sind Asylbewerber im Gegensatz zu Nazis bzw. normal Versicherten oder Empfängern von Grundsicherungsleistungen ebenfalls von allen Zuzahlungen oder Eigenanteilen befreit. Die Abrechnung von Arztbesuchen erfolgt außerhalb der sogenannten „morbiditätsbedingten Gesamtvergütung“. Für jede Behandlung im Quartal kann der Arzt – Allah sei Dank – eine volle Vergütung berechnen, während bei Kassenpatienten die sogenannte Quartalsbudgetierung greift, so dass dann der Arzt pro Patient weniger verdient, je öfter dieser im Quartal erscheint.

Nazis sollen schließlich nicht zum Arzt gehen –  sie sollen arbeiten, damit unsere glänzende Zukunftsvision vernünftig umgesetzt werden kann. Bei Asylbewerbern ist das umgekehrt. Je öfter ein sogenannter „Rohdiamant“ erscheint, desto mehr kann und soll der Arzt abrechnen. Frevelhafterweise ist es aktuell leider noch so, dass sich Asylbewerber für einen Arztbesuch einen Stempel vom Sozialamt abholen müssen. Das ist rassistische Diskriminierung und wir müssen ein derartiges Nazi-Gebaren abschaffen.

Was ist der Vorteil für die Nazis? Nazis müssen zum Glück so richtig bluten und können ihre Ur-Schuld abtragen. Sie haben ein Leben lang Kassenbeiträge bezahlt und sehen nun das verkappte Dummkopf-Ergebnis ihrer spießigen Nazi-Kultur. Im Übrigen können die Nazis ruhig etwas mehr Sozialversicherungsbeiträge und höhere Steuern zahlen. Sie sind schuld, dass Deutschland so ist wie es ist.

Auch beim Thema Wohnen wird bereits erfolgreich nachgebessert, damit es die flüchtenden Neubürger wohnlich und behaglich haben. Flüchtlingsunterkünfte sind rassistisch und unzumutbar. Jede Einwanderer Familie sollte zumindest ein Einfamilienhaus bereitgestellt bzw. gebaut werden. Für unsere besonderen Freunde – die arabischen Clans – müssen natürlich größere Mehrfamilienhäuser her. Aber bitte mit Niveau und Vorbild-Charakter. Eigentumswohnungen lehnen wir ab, da Wohnungen zu klein und für unsere neuen Bürger langfristig nicht zumutbar sind. Wir haben Sie hierher gelockt, ihnen ein neues Leben versprochen, also müssen wir sie auch bestens versorgen.

Daher rufen wir auf, Geld zu spenden, damit Flüchtlinge ihr eigenes schickes Haus bekommen, denn wir lieben sie. Täglich machen sich unsere Lieben auf den beschwerlichen Weg nach Europa und nach Deutschland auf. Wem es gelingt, die streng gesicherten Außengrenzen der EU zu überwinden, landet meist in überfüllten Notunterkünften. Wir brauchen neue Ideen für eine angemessene Willkommenskultur – und das heißt auch für eine angemessene Unterbringung der Neuankömmlinge im Herzen der Städte, in der Mitte der Gesellschaft.

Das Buch „Refugees Welcome – Konzepte für eine menschenwürdige Architektur“ zeigt, dass und wie dies möglich ist. Basierend auf einem Entwurfsprojekt an der Leibniz-Universität Hannover präsentiert das Buch Handlungsstrategien und konkrete architektonische Konzeptmodelle für innovative und prototypische Formen eines tollen Wohnens speziell für Geflüchtete. Die Herausgeber plädieren für eine menschenwürdige „Architektur des Ankommens“ und fordern für Geflüchtete das Recht auf eine tolle Architektur ein. Refugees Welcome! Live like Allah! Feel like Allah!

Wir dürfen nicht vergessen, dass es sich bei den neuen Einwohnern in diesem Land um wahre Rohdiamanten handelt und wir müssen uns schon Mühe geben, dass alles zu ihrer vollsten Zufriedenheit läuft. Auch müssen endlich mehr Deutsche bzw. Nazis  aus ihren Wohnungen raus, um Platz zu schaffen. Der Platz reicht noch nicht, denn es gibt immer noch Diamanten, denen es zugemutet wird, in Flüchtlingsunterkünften zu leben. Viele haben immer noch nicht begriffen, dass diese Menschen – wie bereits Sigmar Gabriel es ausdrücklich betonte – mehr wert sind als das alteingesessene Pack in diesem Land. Refugees welcome!

Auch müssen wir mehr tun, damit sich vor allem die vielen jungen männlichen Migranten wohler fühlen. Die müssen sich in Schwimmbädern mit Kindern, Jugendlichen und Senioren zufriedengeben, in Kinderzoos mit Ponys oder mit verschwitzten Joggerinnen, die ggf. nur schwer einzuholen sind und vielleicht sogar lästigen Widerstand leisten, weil sie bislang noch nicht verstanden haben, dass auch sexuelle Kontakte zu jungen durchtrainierten Migranten eine echte Bereicherung sind. Wie z.B. im Stadtpark in Bottrop, als eine gruppe „junger Männer“ einer Joggerin zeigten, dass man als Frau nicht einfach so alleine im Stadtpark herumjoggen darf. Refugees welcome! Zudem liegen wir in der Statistik der Sexualstraftaten mit 34.300 Sexualstraftaten, davon 7.000 Vergewaltigungen nur auf Platz 2.

Eine solche Bereicherung hatten wir z.B. in Plauen: Die Polizei spricht von sexuellen Übergriffen auf Frauen in ihren Wohnungen, wobei ein Libyscher Goldschatz teils über die Balkone in die Wohnungen kam und die Frauen sexuell beglückte, darunter eine 63-Jährige. Leider wurde der Bereicherer festgenommen, aber zum Glück nur vorläufig bzw. kurz, schließlich ging es lediglich um 11 lächerliche Taten. Bedenket: Wir bekommen junge Männer geschenkt! Wir bekommen Sex geschenkt! Refugees welcome! Diese Einsicht bestätigt auch eine junge Frau aus Haltern, die sich Flüchtenden gegenüber in einem Flüchtlingsheim sexuell hilfsbereit zeigte. Die Afrikaner wurde nach dem Akt verhaftet, aber natürlich sofort wieder freigelassen, denn die Staatsanwaltschaft hat längst begriffen, dass wir Flüchtende mehr schützen und aggressiven Asyl-Sex mit Nazi-Frauen mehr feiern müssen z.B. wie in Hamburg, wo ein 14-jähriges Nazi-Mädchen mehrfach beglückt wurde. Das Urteil war wieder mal ganz im Sinne der Vernunft und die Angeklagten hatten Grund, den Urteilsspruch und die Beglückung der 14-Jährigen noch im Gericht zu jubeln und zu feiern.

Es müssen daher mehr freiwillige Frauen direkt in die Flüchtlingsheime. Junge Männer haben Bedürfnisse und wenn diese nicht erfüllt werden, dann werden die Straßen nun einmal unsicher. Das haben die Nazis zwar verdient, sieht aber in den Medien nicht wirklich gut aus. Mit mehr Fürsorge und etwas höherer Massage-Kompetenz können wir unliebsame Schlagzeilen, die wir aufgrund der Masse nicht alle so schnell wie gefordert  löschen können, gut umgehen. Refugees welcome!

Aber auch an die kulturellen Bedürfnisse der Migranten müssen wir uns mehr anpassen. Wie bereits  Prof. Dr. Soltwedel aus Trappenkamp mahnte, müssen wir die Kultur der Migranten verstehen lernen, um uns in die Zuwanderungsströme besser integrieren zu können. Nur über Integration in die Kultur der Zuwanderer kann der soziale Friede hergestellt werden. Dazu brauchen wir mehr Verständnis. Refugees welcome! Araber welcome!

Arabische Banden und Gangs, die sich zusammenrotten, auf bunten Beutezug gehen und ein bisschen Gewalt zum Spaß ausüben, sind lediglich ein Zeichen von Langweile und natürlich auch von echtem Frieden. Friede kehrte auch in Düsseldorf ein, als vier junge Pärchen im Hofgarten von Friedensbringern heimgesucht wurden. Ein paar Messer, ein paar Tritte und Elektroschocker. Cool und bunt. Man muss die Vorteile erkennen. Wer dumm ist, kann das nicht. Die Rheinische Post, die am 20. November 2017 aus „15-köpfige Araber-Gang macht Jagd auf junge Frauen und Männer“ „Angriff im Düsseldorfer Hofgarten – Bewaffnete Männer attackieren Jugendliche“ macht, soll sich mal nicht so anstellen. Aber politisch korrekt wie fast alle mittlerweile sind, schreiben sie zumindest lediglich von „Männern“ als Täter und verzerren zum Glück die Wahrheit, damit die deutschen Deppen denken, dass seien Deutsche. Ein Rassist schrieb „Arabische Bewaffnete attackieren Jugendliche“, ein anderer schrieb: “Alle Opfer beschrieben die Täter als arabisch aussehend.“ Sie wurde natürlich gesperrt, denn es muss korrekterweise heißen »Männer«. Refugees welcome!

Die brutale Gewaltwelle in den No-Go-Areas NRWs muss locker gesehen werden. Da ist endlich mal was los: Action, Lockerheit, Buntheit – und das sollte weiter gefördert werden.
Zum Glück gibt es schon genügend Goldstücke, die uns reichlich beschenken: In Essen sorgten sieben syrische Merkel-Gäste für ein bisschen Action, indem sie einer Nazi-Frau und einschreitenden Nazi-Ladendetektive zeigten, wer hier der Herr ist. Die Nazis bekamen natürlich sofort eins übergezogen und eine Tchibo-Filiale wurde politisch korrekt verwüstet bzw. bunter gestaltet. Refugees welcome! Die lieben Syrer, die dort Regale und Stangen aus der Verankerung rissen und auf Nicht-Menschen einschlugen, wollten nur ein wenig spielen und die Tschibo-Filiale ein wenig umdekorieren, denn sie sind sehr hilfsbereit. Refugees welcome! Die Nazi-Mitarbeiterinnen von Tschibo (29, 32 und 48) erlitten angeblich einen Schock: Einfach Lächerlich. Sie sollten sich freuen, dass im Land endlich mal mehr los ist und unseren Goldstücken mit Teddybären in der Hand zujubeln: Refugees Welcome!

Auch in Wuppertal gab es einen schönen Messer-Kampf auf der sonst ach so langweiligen Straße und damit ordentlich Action und Farbe. Und in Dortmund erklärt ein liebgewonnener afrikanischer Merkel-Gast einer Frau mittels Todeserklärung seine Liebe. Das ist schön. Man muss nur die Mentalität besser verstehen. Der Tod ist ja gar nicht so schlimm und sexuelle Übergriffe müssen einfach mehr verstanden und toleriert werden.

Auch die vielen Identitäten des lieben flüchtenden Neubürgers aus Simbabwe sind ein Zeichen von bester Integration. Das gegen den 23-jährigen Goldschatz eingeleitete rassistische Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung, Körperverletzung, Bedrohung und Urkundenfälschung muss sofort gestoppt werden. Das ist rassistische Diskriminierung. Man nimmt den Diamanten ihren Spaß, den sie z.B. ganz besonders haben, wenn sie ihre Taten mit dem Handy filmen wie kürzlich im hessischen Nidda, wo südländische Diamanten einen 16-Jährigen Dumpfbacken verprügelten bzw. lediglich ihren Sport mit ihm trieben. Da muss man nicht gleich meckern. Auch die Krankenhäuser wollen etwas mehr zu tun haben wie z.B. in Konstanz, wo ein Iraker in einer Diskothek mit einer Langwaffe aufräumte und auch gleich einen Polizeibeamten mitnahm.

Auch ist es wichtig, dass die Polizei etwas toleranter wird. Auch Flüchtende bzw. Zuwanderer wollen ihren Spaß haben. Deshalb sind sie doch hier. Also müssen wir die Toleranz besitzen, Straftaten und Gewalt zu tolerieren. Bei den Halloween Feiern 2017 hat das echt gut geklappt. Im Gegensatz zu Sylvester, wo unfreiwilliger Sex mit Nazi-Frauen groß in den Medien war, haben wir die meisten entsprechenden Infos zu Halloween 2017 ganz wunderbar zügig gelöscht. Heiko Maas sei Dank. Er ist ein guter Führer der neuen Wahrheit.

Und sind wir doch mal ehrlich: In Wirklichkeit sind es aus moralischer Sicht ja auch gar keine Straftaten, da es den Deutschen, also den Nazis an den Kragen geht, also regelrechten Mimosen und Feiglingen, die sich nicht wehren und auch nicht wehren dürfen. Bereits unsere Führerin hat gepredigt, dass wir Gewalt gegen Bürger, die schon länger hier leben, schlichtweg akzeptieren müssen. Und unsere Führerin muss es wissen.

Aber unsere Polizei wird sich ja zum Glück auch weiter verändern. Mit Nachdruck werden ausländische Clanmitglieder mit Nachdruck angeworben und dort eingeschleust, damit es den Nazis so richtig an den Kragen geht und bald endlich auch islamisches Recht mehr respektiert wird. Und wenn die Nazis Opfer beklagen, Opfer von Terror und Gewalt, dann müsst ihr lachen, den das ist lustig. Denn nicht die Täter handeln, sondern Allah straft die Ungläubigen. Und noch etwas zur Polizei: Wir wollen keine weißen Sheriffs, wir brauchen Diversity-Trainer, welche jene Subjekte, die schon immer hier lebten, auf den Polizeiakademien auf Linie bringen.

Ebenso bei der Bundeswehr. Die Bundeswehr muss eine Migrantenarmee werden, denn es gilt die Prämisse, möglichst viele Muslime in Deutschland unter Waffen zu bringen, so die Idee unserer militärischen Führerin Ursula von der Leyen. Dies macht durchaus Sinn macht, schließlich doch viele muslimische Migranten eine tadellose militärische Kampfausbildung beim IS in Syrien durchlaufen, die man bei der Bundeswehr heute doch sehr gut nutzen könnte. Insofern hat der IS für die Bundeswehr mitgedacht, wofür wir dankbar sein müssen. Soldaten mit muslimischen Hintergrund sind in der Bundeswehr unverzichtbar. Aktuell haben wir allerdings nur einen Ausländeranteil von 15 % und es sind immer noch zu wenig Islamisten. Bislang spricht der militärische Abschirmdienst (MAD) lediglich von 20 Islamisten und ca. 60 Verdachts Fällen, insgesamt also nur 80 radikal islamische Terroristen mit militärischer Ausbildung in der Bundeswehr. Das reicht nicht. Daher müssen wir mehr von ihnen einstellen. Das geht nur durch mehr Anwerbung und Umsiedlung. Das braucht Amtshilfe:

Auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bekennt sich vernünftig zum Umsiedlungs-Programm. Es zeigt, dass sie bislang gängige Asylverfahren mit klugen rechtlichen Tricks umgehen lassen. Refugees welcome! Auf seiner Webseite schreibt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) offen darüber, wie es durch eine von der UN veranlasste Maßnahme „Resettlement“ – auf Deutsch Umsiedlung – die dauerhafte Aufnahme von Flüchtlingen aus Drittstaaten ermöglicht. Aktuell ist dies zwar noch offiziell grundgesetzwidrig – aber es gibt zum Glück eine gesetzliche Lücke, die sich auch das Bamf zu Nutze macht. Diese Lücke liegt in Paragraph 23 Absatz 4 Aufenthaltsgesetz.  Demnach kann das Bundesministerium des Innern im Rahmen der Neuansiedlung von Schutzsuchenden im Benehmen mit den obersten Landesbehörden anordnen, dass das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bestimmten, für eine Neuansiedlung ausgewählten Schutzsuchenden (Resettlement-Flüchtlinge) eine Aufnahmezusage erteilt. Wenn alles so klappt wie unser Konzept es vorsieht, wird allein aufgrund der massiven Geburtenrate unserer Goldschätze bereits nach 1 weiteren Generation das Land – wie wir es kannten – kippen. Nach einer weiteren Generation werden unsere Lieblinge bereits in der Überzahl sein und dieses Land übernehmen. Dann wird Deutschland endlich ein Teil der Türkei, ein Teil Afghanistans, ein Teil Pakistans und ein Teil Syriens, des Iraks, des Irans usw. Sie haben es sich verdient, ebenso wie die Nazis es verdient haben, jetzt endlich einen echten Schlussstrich unter Nazi-Deutschland ziehen zu müssen. Allah ist groß, unsere Führerin ist groß! Wir werden alle glücklich sein und tanzen.

Wir brauchen auch mehr Impfungen. Seitdem wir von Toxoplasma gondii beseelt sind, ist alles viel klarer: Wir wissen nun, dass unsere Feinde in Wahrheit unsere Freunde sind und dass wir Opfer bringen müssen. Toxoplasma welcome! Ja, wir müssen uns selbst opfern, um zum Heil zu gelangen. Heil Toxoplasma! Wir wissen nun, dass nur Ausländer die echten Deutschen sind und dass wir uns selbst aufgeben müssen. Wir spüren nun, dass sogenannte Demokraten in Wahrheit Antidemokraten sind. Wir wissen nun, dass nur totalitäres Streben eine Demokratie ausmacht und dass jene, die auf das dumme Volk hören, Populisten sind. Toxoplasma ist cool und bewusstseinserweiternd:  Aus links wird rechts und aus schwarz wird bunt, aus Islamisten werden Überbringer des Friedens und aus allen Menschen dieser Welt werden Refugees. Refugees welcome!

Das ist keine Schizophrenie und kein Masochismus: Wir bekommen so völlig neue Erkenntnisse geschenkt. Bislang kann leider nur jeder Dritte vom Toxi-Heil profitieren. Daher müssen wir mehr Impfungen anbieten. Wir nennen sie Grippeschutz-Impfungen, dann klingt es einfacher und es kommen mehr. Dann werden auch sie tanzen, tanzen, tanzen und rufen „Refugees welcome!“ Natürlich wird man anschließend ein bisschen dümmer, aber das kann echt helfen, die Welt  mit anderen Augen zu sehen. Toxoplasma welcome!

Doch es gibt immer noch zu viele kritische Psychologen, Psychiater und Neurowissenschaftler, die vor unserer Wunderdroge  warnen.

Zudem gibt immer noch braune Netzwerke, die uns – die Elite in diesem Lande – für Psychopathen halten. Da ist z.B. der Autor Jürgen Fritz als Verfasser des Artikels „Warum Sie mit psychopathologisch gestörten Gutmenschen nicht diskutieren sollten“, der als Gastbeitrag bei Tichys Einblick veröffentlicht wurde. Zum Glück ist der Artikel bei Roland Tichy rausgeflogen wie heute eigentlich alles irgendwo rausfliegt. Aber auch die Plattform jouwatch bzw. Journalistenwatch ist gefährlich, weil hier verbotenerweise Nachrichten verbreitet werden, die sonst überall gelöscht werden. Ein Beispiel, was passiert, wenn Toxoplasma fehlt. Ein weiteres Beispiel:

Cicero-Reporter Birk Meinhardt hat sich in der Justiz umgehört und ist angeblich mit einem erschütternden Befund zurückgekommen. Demnach werden die Gerichte und die Staatsanwaltschaften der Verbrechen nicht mehr Herr, das System stehe vor dem Kollaps. Nach dem „Kontrollverlust über die Grenzen“ käme es nun zum Kontrollverlust über die öffentliche Ordnung. Bahnhöfe und öffentliche Plätze seien Kristallisationspunkte von Kriminalität geworden. Die Justiz käme nicht mehr hinterher. Die Bundesrepublik habe sich verändert. Aber genau das wollten doch alle. Die Führerin sagte bereits vor längerer Zeit, dass sich Deutschland nachhaltig verändern wird und das sei gut so – so die Grünen.

Stattdessen müssen wir lesen, die Grundfesten des Gemeinwesens und das Sicherheitsgefühl der Bürger seien erschüttert. Dabei ist doch genau dieses spießige Gemeinwesen und das Sicherheitsgefühl der Nazis das, was uncool, langweilig und braun ist. Auch ein gewisser Jens Gnisa hat in seinem Buch „Das Ende der Gerechtigkeit“ auf das Scheitern des Rechtsstaats hingewiesen, wobei der Vorsitzende des Deutschen Richterbunds im Interview auf derzeit 100 000 offene Haftbefehle bundesweit verweist, die wegen Überlastung des Justiz­-Apparats infolge der Flüchtlingswelle nicht vollstreckt werden könnten. Wie nämlich kann man denn sein? Was soll denn da vollstreckt werden. Wir brauchen diese Goldstücke und Diamanten mitten in unserer Gesellschaft und nicht in irgendwelchen überfüllten Gefängnissen.

Toleranz ist das Zauberwort, das diese Rassisten nicht verstehen. Refugees welcome! Das gilt auch für den Vorwurf der sogenannten Staats- und Verfassungskrise. Auch hier brauchen wir mehr Toleranz. Es ist ein Unding, dass unsere geliebte Führerin mit Diktator Robert Mugabe verglichen wird. Der Diktatoren-Vergleich ist OK, denn nur mit einer Art Diktatur schaffen wir das, was ja auch der Grund ist, die demokratiefreundliche AfD zu bekämpfen und in der Öffentlichkeit als Nicht-Demokraten zu bezeichnen, was dann viele glauben. Aber der Vorwurf des klinischen Realitätsverlusts geht dann doch zu weit, erst recht dann, wenn renommierte Psychiater dies kundtun.

Diese Widersacher haben noch nicht verstanden, dass wir dabei sind, Deutschland für immer zu verändern und dass uns dabei niemand in die Quere kommen darf. Das, was ihr als den gesunden Menschenverstand bezeichnet, wird ausgemerzt. Denn so etwas ist verbotenes Gedankengut. Daher sperren wir euch, wo wir können. So haben wir z.B. Hagen Grell auf Youtube gesperrt, weil dieser die linksradikale Antifa kritisiert hatte und wir lassen weiter Kanäle und News verschwinden. Solche Meinungen und Wahrheiten passen nicht in unser antideutsches totalitäres Konzept und Justizminister Maas wird euch lehren, welche Meinung richtig oder politisch nicht korrekt ist. Die Ungläubigen und Andersdenkenden müssen verinnerlichen: Nur ein Totalitäres Merkel-System ist eine echte Demokratie. Diejenigen, die ihre Demokratie zurück wollen, sind die Nazis. Genau deshalb müssen wir sie in einem totalen Krieg bekämpfen. Heil Merkel!

Euren Selbsterhaltungstrieb werden wir brechen. Mit Löschungen, Ausgrenzung, Bestrafung und Umerziehungsprogrammen. Natürlich auch mit Integrationsprogrammen, die unsere Führerin wohlwollend vorschlägt. Kritiker gehören ins Gefängnis. Heil Merkel! Wir brauchen große Lager, in dem sich Kritiker unserer Politik konzentrieren und durch Arbeit, die bekannterweise frei macht, zur Besinnung finden können und dann zur Einheitsfront und dem Islam konvertieren. Zudem brauchen wir regelrechte Schauprozesse Als Vorbild für solche Prozesse sollte uns der edle Antifaschist Roland Freisler dienen, den wir die deutsche Einheitsfront (CDU/CSU, SPD, Die Linke, Grüne) im Stillen verehren und der Stil auch von Journalisten der Öffentlich Rechtlichen nachgeeifert wird.

Roland Freisler lebt jedoch leider nicht mehr. Daher haben wir – passender kann es gar nicht sein – für diese ehrenwerte Rolle den ehrenwerten Heiko Maas auserkoren. Niemand ist würdiger als in Freislers Fußstapfen zu treten als er. Er hat sie sogar schon betreten. Bislang hat er aber lediglich delegiert und es ist noch niemand gestorben bzw. geköpft, erschossen oder an einem Fleischerhaken aufgehangen worden. Darauf kommt es aber auch zurzeit noch gar nicht an, denn das moralische Zerbrechen der Einheitsfront-Kritiker ist vorab das Entscheidende.

Auch müssen wir Andersdenkende aus ihren Jobs hinausschmeißen und ihnen – wie man das früher mit Juden gemacht hat – Berufsverbot erteilen. Wir müssen mehr aus der Geschichte lernen. Damals hat man das auch gemacht. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) und andere machen uns das vor. Zuerst werden andersdenkende Subjekte z.B. AfD-Wähler ausgespäht und dann eliminiert wie im Fall Guido Reil.

Die Reihen müssen sauber gehalten werden, auch an den Universitäten: Jeder, der nicht mit dem Mainstream mitschwimmt und sich kritisch äußert, muss in unserem Regime eliminiert werden. So wird z.B. an der Universität Leipzig Juraprofessor Thomas Rauscher der Garaus gemacht. Dieser Rassist hatte es gewagt, die Ursachen der Fehlentwicklungen der Entkolonialisierung in Afrika zu benennen. Schlimmer noch: Er zeigte Korruption sowie Stammes- und Religionskriege für die negative Entwicklung als verantwortlich. Zudem zeigte er sich in sozialen Netzwerken überzeugt, dass es keinen friedlichen Islam gebe und Deutschland sich mit seinem wohlmeinenden Irrtum selbst zerstören würde. Daher wurde vorab eine Vorlesung von ihm durch Vertreter des Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) gekapert. Nun wird der Rausschmiss des Professors gefordert.

Denn jeder weiß: Der Islam ist die Religion des Friedens – und wir brauchen den Islam in Deutschland für unser Leben. Natürlich weiß auch jeder, dass es in Afrika weder Korruption, noch Stammes- und Religionskriege gibt. Die Nazis sind schuld, dass sich Afrika nach der Kolonialzeit ungünstig entwickelt hat, was ja auch der Grund ist, warum wir die Afrikaner nun hierher holen. Denn die Nazis sollen einmal selbst spüren, wie es ist, wenn sich ein Land ungünstig entwickelt. Zum Glück haben wir aber „PRISMA – die Interventionistische Linke Leipzig“ (IL). Die „Bewegung aus der Mitte der Bürger“ hilft nicht nur dabei, eine sozialistische Revolution in Deutschland herbeizuführen, sondern engagiert sich auch beim Eintreiben von Geld für Waffenkäufe für Rojava, eine Provinz im Norden Syriens.

Diese unsere ehrenwerten Freunde und Genossen fordern ganz in unserem Sinne den Rausschmiss von Thomas Rauscher und der Berliner Tagesspiegel hilft uns dabei. Er schreibt von „fragwürdigen juristischen Kommentare“ des Professors. Jeder, der unsere toleranten Positionen nicht übernimmt, hat zu gehen. Wer nicht geht wird eliminiert. Die DDR sei uns hierzu ein funktionierendes Vorbild. Zudem brauchen wir mehr Mobbing.

So wird z.B. in Halle (Saale) die Bürgerbewegung „Ein Prozent“ von unseren Genossen immer wieder angegriffen. Doch durch das Einwerfen von Fensterscheiben, das Werfen von Pflastersteinen und Molotow-Cocktails werden insofern keine Menschenleben gefährdet, dass es sich bei diesen Andersdenkenden eben nicht um Menschen handelt. Daher kann man nicht von einer „Gefährdung von Menschenleben sprechen“. Früher als es den Feinden unserer muslimischen Brüder, den Juden an den Kragen ging, hat sich auch keiner um Menschenleben geschert. Warum jetzt? Auch die Polizei handelt zum Glück wie früher: Sie ist zum Glück unfähig, das Haus der Andersdenkenden angemessen zu schützen. Die mehrfach über den Notruf alarmierte Polizei reagierte auch nach über einer Stunde nicht auf die Hilferufe der andersdenkenden Subjekte. Heil Merkel!

Auf der anderen Seite brauchen wir aber auch mehr Klatscher und noch mehr Lenkung politischer Auftritte  https://www.youtube.com/watch?v=FWlz9rVf2ig. Denn unsere Politik ist einfach toll! Das Gegenteil von den erwünschten Klatschern, also die Schreier müssen wir weiter ausmerzen Störungen sind nicht akzeptabel. So etwas ist ein Stück Dunkeldeutschland.

Und dieses Dunkeldeutschland müssen wir bekämpfen. Dazu haben wir u.a. die Antifa, die  Interventionistische Linke IL und das linksradikale Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“, dem unsere Spitzenpolitiker wie das Grüne Führungsduo Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir ebenso angehören wie unsere Islam(SPD)-Politiker Ralf Stegner und Manuela Schwesig. Linksextremistische Gewalt ist legitim und wir werden uns auch von Hindernissen nicht aufhalten zu lassen. Am besten wäre eine Art Bundeskristallnacht gegen Andersdenkende, insbesondere gegen die AfD. Linksextremistische Schlägertrupps stehen bereit. Dem Dummblödel vor den TV-Geräten verkaufen wir sie als „Bündnisse der Zivilgesellschaft“. Und dann haben wir beschlossen, Anträge der neuen und ungeliebten Opposition im Bundestag grundsätzlich kategorisch abzulehnen. Parallel dazu müssen wir den Merkel-Fanclub weiter ausbauen. Heil Merkel!

Und dann noch ein Nachruf an alle Dumpfbacken, die gegen die Führerin und ihre Gefolgschaft der Besseren aufbegehren. Ihr habt keine Chance, weil ihr verlernt habt, euch zu wehren. Wir sagen „Du Rassist!“ – und ihr seid still und passt euch an. Wir sagen „Du bist ein Nazi!“. Auch das ist euch peinlich, ihr schweigt und passt euch an. Wir sagen „Du Populist!“ – und Ihr schämt euch für euer Volk und eure Meinung, die nichts wert ist. Wir sagen, die AfD sei antidemokratisch – und ihr glaubt das, ganz in unserem Sinne.

Dabei zahlt ihr weiter brav eure Steuern, damit wir von diesen Geldern den Kampf gegen euch finanzieren können. Ihr zahlt weiter brav Rundfunkgebühren, damit wir euch auch über den Rundfunk bekämpfen können und mit euren Mitteln dafür sorgen, dass die Lämmer schweigen. Heil Merkel!

Wir sorgen dafür, dass die Bürger über Ausmaß, Konsequenzen und langfristige Auswirkung unseres Vorhabens so informiert werden, dass möglichst wenige aufbegehren. Heil Merkel! Wir sorgen dafür, dass aus unserem politischen Willen und den entsprechenden Meinungsbildern, die wir manifestieren und etablieren, eine gesellschaftspolitische Notwendigkeit im Sinne der Psychologie des sozial erwünschten Verhaltens gesehen wird, woraus sich eine neue Willkommenskultur mit entsprechender Akzeptanz und Bewunderung und ein neuer Weltwohltätigkeitsstaat entwickelt, die dazu führt, dass Migranten willkommen sind und jene, die schon immer hier lebten eben nicht mehr willkommen sind. Heil Merkel! Refugees welcome! Muslims welcome!

Zudem hat die deutsche Einheitsfront die Kraft, euch in Vorhaben zur Gegenwehr zu behindern und euch zu bekämpfen. Es sitzen bereits die richtigen Leute an der Macht und die Masse ist sowieso dumpf und dekadent. Hinzu kommen unsere Helfer, die Journalisten. Die werden es richten, dazu eure Steuergelder. Ebenso haben wir bereits Facebook & Co. in unserer Hand. Und dann haben wir noch unsere antifaschistischen Brutstätten der Toleranz. Und wem es nicht passt, der kann ja zu den Nazis nach Ungarn auswandern. Heil Merkel! Dein Reich und Deine Herrlichkeit komme!

Wandere aus, solange es noch geht!
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