Welche Drogen nimmt Kathrin Göring-Eckardt?

Foto: jouwatch
Voll druff (Foto: jouwatch)

Wer zu tief ins Glas schaut und sich zwischendurch immer mal wieder einen Kurzen hinter die Binde kippt, lallt irgendwann irgendwelchen schwer verständlichen Schwachsinn daher.

Wer sich mit bewusstseinserweiternden Drogen wie LSD, oder gewissen, schmackhaften Pilzen sein Gehirn auf Erbsengröße schrumpft, bekommt irgendwann Halluzinationen.

Wer seinen Kopf zu oft in Schneeberge stopft, wird ziemlich schnell paranoid und leidet unter Verfolgungswahn.

Von Thomas Böhm

Kathin Göring-Eckhardt scheint das alles zusammen und ziemlich oft genossen zu haben. Anders ist dieser neuerliche Ausbruch des Wahnsinns nicht zu verstehen.

Laut „Bild“ hat sie vor kurzem tatsächlich folgendes von sich gegeben:

„Wir wollen, dass in diesen vier Jahren jede Biene und jeder Schmetterling und jeder Vogel in diesem Land weiß: Wir werden uns weiter für sie einsetzen!“

Wir zeigen mal auf, was mit den Schmetterlingen, Bienen und Vögeln so passiert ist, seitdem die Grünen ganz oben in der Politik mitmischen:

Imkern zufolge haben 50 Prozent der Bienenvölker den Winter nicht überlebt. Gründe seien intensive Landwirtschaft, das Fehlen von Streuobstwiesen und Hecken sowie der massive Einsatz von Pestiziden, sagte Corinna Hölzel vom BUND im DLF…

Nicht nur um Regensburg findet man weniger Schmetterlinge. Die Befunde der Studie könne man auf ganz Deutschland übertragen, sagt Andreas Segerer von der Zoologischen Staatssammlung München. Segerer hat an der aktuellen Studie mitgearbeitet und vor Kurzem einen Schmetterlingskatalog für Bayern veröffentlicht…

In Bayern wurden demnach seit dem Jahr 1766 etwa 3250 Schmetterlingsarten nachgewiesen. Mehr als 400 Arten sind inzwischen nicht mehr zu finden. Die Forscher haben auch eine Zeitleiste des Artensterbens erstellt. Bis zum Jahr 1900 verschwanden 53 Arten, zwischen 1900 und 1970 waren es 138, zwischen 1971 und dem Jahr 2000 dann 226 Arten…

Die Energiewende in Deutschland bringt die Umweltschützer in eine Zwickmühle: Forschungsergebnisse zeigen, dass im Betrieb und beim Bau von Windkraftanlagen die Tierwelt zum Teil massiv leidet.

Erschreckend hoch sind die Opferzahlen in der heimischen Vogelwelt: Nach Informationen des NABU-nahen Michael-Otto-Instituts in Schleswig-Holstein sterben bis zu 100.000 Vögel pro Jahr an den Windkraftanlagen in Deutschland. Institutsleiter Hermann Hötker schätzt, dass es in Norddeutschland besonders viele Opfer gebe, weil hier überdurchschnittlich viele Turbinen arbeiten. Experten der Staatlichen Vogelschutzwarte in Brandenburg, bei der Meldungen über an Windanlagen verendete Vögel zusammenlaufen, halten die Hochrechnungen für realistisch.

Vor allem Greifvögel wie Seeadler und Mäusebussarde, aber auch Seeschwalben und Möwen kommen dort ums Leben. Sie werden nicht etwa „geschreddert“, wie es häufig heißt, sondern beim Durchfliegen von einem Rotorblatt tödlich getroffen. Einige Vögel kommen auch ums Leben, weil sie in Luftverwirbelungen der Turbinen geraten und zu Boden stürzen…

Der Massenmord an unseren Mitgeschöpfen hat die Grünen noch nie interessiert. Im Gegenteil, als Chef-Lobbyisten der Energiewende haben sie das Artensterben sogar noch befeuert.

Die Grünen sind damit also eindeutig die umweltschädlichste Partei in der Geschichte dieses Landes.

Und der dämliche Ausspruch von Frau Kathrin Göring Eckardt sollte uns nachdenklich stimmen.

Denn was passiert mit all den von den Grünen hofierten Minderheiten? Droht ihnen  ebenfalls das große Artensterben?

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