Darf die AfD sich nicht für die Interessen der Arbeitnehmer einsetzen?

Foto: Screenshot/Facebook
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Es gibt ja immer noch Leute, die bestreiten, dass wir uns bereits wieder mitten in einem linksfaschistischen System befinden. Ein untrügerisches Zeichen, dass es doch so ist, sind unsere Gewerkschaften. Sie interessieren sich nicht mehr für „ihre“ Arbeiter und Angestellten, sie haben nur noch eins im Auge: Den Linksstaat hoch zu halten. „Tag24“ vermeldet:

Ein Auftritt der Alternative für Deutschland beim Siemens-Schweigemarsch traf nicht nur auf Gegenliebe. Gewerkschafter bezogen nun Stellung.

Bereits als der Schweigemarsch mit über 1200 Teilnehmern am Dienstag durch Erfurt lief (TAG24 berichtete), kamen die ersten bösen Stimmen im sozialen Netzwerk ans Tageslicht. Schnell wurde behauptet, dass die Gewerkschaft IG Metall mit Björn Höcke und seinen Anhängern sympathisieren würde.

Gegen diese Vorwürfe wehren sich nun die Gewerkschafter. „Gegen den Willen der Anmelder und gegen die Interessenlage der Siemens-Beschäftigten haben sich auch AfD-Politiker medienwirksam mit Symbolen ihrer Partei unter die Demonstranten gemischt“, heißt es von Jörg Köhlinger. Er ist der Bezirksleiter der IG Metall Mitte.

Auch das Höcke das Fronttransparent mitgetragen habe, streitet der Gewerkschafter ab. „Das hätten wir selbstverständlich niemals zugelassen.“ Versuche, die AfD-Politiker vom Schweigemarsch auszuschließen, seien gescheitert. „Wir akzeptieren keine Vereinnahmung durch die AfD oder andere rechte und rechtsextreme Gruppen.“…

Diese Argumentation, diese Denkweise ist krank, also typisch links. Die Gewerkschaften würden nämlich – folgt man dieser Logik – Massenentlassungen in Kauf nehmen, um der AfD zu schaden.

Was hilft: Austreten aus den Gewerkschaften, sie sind die neuen Arbeiterverräter!

Wandere aus, solange es noch geht!
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