ZGI: Abdullah ist ein deutscher Name und Max ein Nazi!

(Symbolfoto: Durch ZouZou/Shutterstock)
Geheimdienst warnt vor IS-Kindern (Symbolfoto: Durch ZouZou/Shutterstock)

Neues zum Thema „Deutschland gehört zum Islam“. Auf Facebook gibt es einen „satirischen“ Eintrag von „Gemeinsam gegen Intoleranz“, der uns zeigt, wie liebevoll die Bürger in diesem Land schon den Bart des Propheten kraulen:

Seit gestern (vorgestern, Anm.d.R.) erreicht uns eine Welle des Hasses, weil auf dem von uns geteilten Foto keine „urdeutschen“ Namen zu sehen sind. Wir von ZGI finden: Abdullah ist ein deutscher Name wie Kevin oder Jacqueline. Dennoch sollten endlich Änderungen bei der Namensgebung folgen, schreibt unsere GastautorIn Joyce. Joyce ist 29, studiert Sozialpädagogik und ist eine Aktivistin.

„Es ist an der Zeit, dass Kinder bei der Geburt zeitgemäße Vornamen erhalten. Zu viele „deutsche“ Namen sind vorbelastet und erinnern an die Gräueltaten der Nazis. Ob Max, Franz, Jakob, Julian, Philipp oder Martin, so wurden Kinder in der düsteren Zeit des dritten Reichs zuhauf in Anlehnung an Nazi-Größen wie Max Amann, Jakob Sprenger, Julian Scherner oder Martin Sandberger genannt. Zudem stecken diese Vornamen Kinder von ihrer Geburt an in die Schublade Mann oder Frau, alle anderen Geschlechter werden sowieso ignoriert; um zu verhindern, dass sich das Kind im späteren Verlauf des Lebens in einer Geschlechtsidentitätskrise wiederfindet, weil es beispielsweise annimmt, es müsse ein Junge sein, weil es Lukas heißt, müssen geschlechtsneutrale Vornamen endlich zur Pflicht werden. Jeder Mensch kennt nur selbst sein wahres Geschlecht. Es gibt so schöne Vornamen, beispielsweise Abrar, Quinn, Abeer, Cameron, Taylor, Alim, Sidney und Kim, um nur einige zu nennen. Daher fordere ich: Schluss mit stigmatisierenden Nazi-Namen! Ja zu modernen Vornamen, die keinen Spielraum für Rassismus und Vorurteile lassen!“
Wir pflichten bei und finden: Tolle Ideen, liebe Joyce! 

Foto: Screenshot/Youtube
Foto: Screenshot/Youtube

Da gibt es wohl nur noch eine Lösung: Ab sofort erhalten die Neugeborenen unverfängliche Namen und auch noch gendergerechte Namen wie zum Beispiel: 26.11.2017.13:34.h (Datum und Uhrzeit der Geburt). Aber ob das den Muslimen wohl auch gefallen wird? Schließlich bekommen die gläubigen Söhne auch gerne die Vornamen erfolgreicher Kriegsherren verpasst!

Und hier noch ein Hinweis für die Schwachmaten von ZGI:

Max ist die Kurzform vom Maximilian; bekannt als Heiligenname und als Name diverser Herrscher. Entstanden aus dem römischen Namen ‚Maximinianus‘. ‚Maximinianus‘ bedeutet ‚der aus dem Geschlecht Maximinus‘. Der Familienname ‚Maximinus‘ ist eine Bildung zum lateinischen Wort ‚maximus‘ (sehr groß, am größten).

Der Name „Max“ wird im Englischen auch als Mädchenname benutzt.

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