Polizei sucht brutale „Christen-Stecher“

Zeichnung: Polizei
Zeichnung: Polizei

Nein, diese Meldung stammt nicht aus den islamischen Regionen der Welt. Diese Meldung stammt aus Berlin, einer Stadt, die sich dank einer entsprechenden Politik aber bald in eine islamische Region verwandeln wird. „Tag24“ berichtet:

Die Polizei sucht mit Phantombildern nach zwei Verdächtigen, die am 12. September gegen 22 Uhr einen 23-Jährige brutal niedergestochen haben sollen, weil er ein Christ sei und eine lange Kette mit einem Kreuz am Hals trug.

Der junge afghanische Flüchtling war in der Nähe vom S- und U-Bahnhof Neukölln unterwegs und telefonierte, als die beiden Verdächtigen ihn auf seine Kette ansprachen. Während der 23-Jährige von ihnen gefragt wurde, warum er Christ geworden sei, soll einer der Gesuchten Männer ihm die Kreuzkette vom Hals gerissen und auf den Boden geworfen haben.

Danach schlug der Brutalo dem jungem Mann mehrfach mit der Faust ins Gesicht, während sein Komplize das Opfer festhielt. Dann zückte er ein Messer und verletzte den 23-Jährigen am Oberkörper. Die beiden Verdächtigen ließen den jungen Mann verletzt zurück und flüchteten.

Beschreibung der Täter:

Tatverdächtiger 1

  • 27 bis 30 Jahre alt
  • circa 177 cm groß
  • vermutlich Afghane
  • dunkle Haare
  • Vollbart

Tatverdächtiger 2

  • 27 bis 30 Jahre alt
  • etwa 173 cm groß
  • vermutlich Afghane
  • Bart…

Christenverfolgung in Deutschland. Unter Kanzlerin Merkel anscheinend ganz normal.

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