Mein Leben als Ungläubige: Ein Tagebuch aus Nordrhein-Islamistan, Folge XIX

Foto: Autorin
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Der Islam und seine „konfrontative Religionsbekundung“

Von Verena B.

Um die Korangläubigen, deren Zahl dank Moslem-Merkel im Zuge der illegalen Flüchtlingsinvasion aus islamischen und afrikanischen Ländern unaufhaltsam wächst, nicht zu verärgern und einen großen Hl. Krieg (der kleine Hl. Krieg gegen die Kuffar, auch „das große Schlachten“ genannt, findet bereits täglich in unseren Städten statt) in Deutschland zu verhindern, haben findige Lügenbarone das Kunstwort „Islamismus“ erfunden, um so zu suggerieren, dass es „gute“ (friedliche) und „böse“ (nicht friedliche) Mohammedaner gibt, dabei gibt es das Wort „Islamismus“ weder im Arabischen noch im Türkischen. „ISlam ist ISlam, basta! Alles andere ist eine Beleidigung des ISlam“, sagt der türkische Diktator Erdowahn. Recht hat er, denn alle Mohammedaner verinnerlichen denselben Koran und beten denselben Allah an. Damit die Moslems nicht noch wütiger werden, muss es ständig „Dialügveranstaltungen“ geben, damit die Deutschen die siamesischen Zwillinge Koran und Scharia besser verstehen und akzeptieren, denn der ISlam und die Scharia sind laut der Moslems das Beste, was es für jeden Menschen gibt, der ja automatisch als Moslem geboren wird, wie uns weisgemacht wird. Wie toll der ISlam ist, sieht man in den 57 islamisierten Ländern, wo alle Menschen friedlich und glücklich im „Haus des Friedens“ (Mosleme) zusammenleben und die, die im „Haus des Krieges“ (Nichtmosleme) leben, einfach geschlachtet werden. Die sogenannten „Salafisten“ (gute, nicht aktive Salafisten und böse aktive Salafisten) sind eine Arbeitsgruppe der Umma, ebenso wie der IS, Al-Kaida-, Al-Nusra, Al-Shabaab- und sonstige aktive Allahu-Akbar-Arbeitsgruppen.

Selbstbewusste Moslems

Die Korangläubigen freuen sich insgeheim, dass die Zahl der aktiven Mohammedaner, der Salafisten, ständig steigt, und werden daher immer selbstbewusster. Begonnen hatte das bereits am 11. September 2001, als die grauenvollen Terroranschläge in den USA stattfanden. Da freuten sich auch bei uns viele Moslems, auch Schüler, riesig und zeigten das auch sehr deutlich. Das erzählte mir auch ein Bekannter, der sich zu dem Zeitpunkt gerade am Bonner Hauptbahnhof aufhielt (wo im Dezember 2012 das islamische Bombenattentat misslang, bei dem „möglichst viele Menschen sterben sollten“), und ein vormals grüner Lehrer aus Bonn-Tannenbusch, der daraufhin anfing, sich näher mit dieser „Religion des Grauens“ zu beschäftigen, vor Verzweiflung arbeitsunfähig wurde und mehreren „rassistischen“ Parteien beitrat.

Der Verfassungsschutz bezeichnet den Salafismus als dynamischste „islamistische“ Bewegung. Mittlerweile werden dem Spektrum in Deutschland 10.300 dynamische Korangläubige zugeordnet, soweit sie auffindbar sind, die gerne bomben und beim Schlachten „Allahu Akbar“ brüllen möchten und dies in zahlreichen „Einzelfällen“ ja bereits fast täglich tun.

Schuld daran sind außer der AfD, den Pegidisten und den Identitären „rassistische Internetseiten“, die Hass schüren und das Maul halten sollten, denn die Wahrheit will niemand hören.

Investigative Blogs, die diese „Einzelfälle“, die von der Presse häufig verschwiegen oder verharmlost werden, öffentlich machen, sind dann „rassistische Internetseiten mit bedenklichem Gedankengut“, wie mir das „Aktionsbündnis Lebenswertes Bad Godesberg“ mitteilte, mir eine Anzeige schickte und bei Zuwiderhandlung eine Strafe von 8.000 Euro in Aussicht stellte, falls ich noch einmal entsprechende Links verschicken sollte. Für ihre anwaltlichen Bemühungen stellten sie mir dann 1.217,61 Euro in Rechnung. Außerdem sollte ich eine Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung unterzeichnen, den die Sekretärin dann praktischerweise gleich selber unterschrieb.

„Wir haben alles im Griff, aber vollständige Sicherheit können wir natürlich nicht versprechen.“

Selbstverständlich werden (fast) alle „Gefährder“ rund um die Uhr „beobachtet“, Ironie off. Wenn sie dann doch einen Anschlag verüben, sind alle Politiker erschrocken und entsetzt über die bösen Taten und leiden mit den Angehörigen. Aber islamische Anschläge, die selbstverständlich nichts mit dem ISlam und der Wahren Religion zu tun haben, gehören ja jetzt zu unserem Alltag, wie uns gesagt wurde, jetzt sind sie nun mal da, die Gläubigen, und da kann man nichts machen, sagt die Kanzlerin, und wir sind ja auch nicht das einzige Land, das betroffen ist. Da helfen wir uns gegenseitig und lassen uns nicht entmutigen, und Vorurteile gegen die islamische Ideologie haben wir natürlich auch nicht, denn wir verallgemeinern nicht und sind tolerant gemäß dem Motto: Heute bist du tolerant, morgen tot im eignen Land – so auch gewünscht von den linken und grünen Faschisten („Deutschland verrecke“ usw.).

Die Vereinten Nationen mit ihren 193 Mitgliedsstaaten führen zwar offiziell keine Liste von Terrororganisationen – allerdings wird die Al Kaida als solche betrachtet und ist mit Sanktionen belegt – ebenso verschiedene Organisationen, die die UN mit ihr in Verbindung bringen. Die Europäische Union übernimmt die UN-Sanktionen und führt zusätzliche Terrorgruppen auf einer eigenen Liste, auf der momentan 25 Gruppen verzeichnet sind – etwa die Hälfte davon hat einen islamistischen Hintergrund. Im letzten Bundesverfassungsschutzbericht (aus 2010) werden außerdem Gruppen beschrieben, die von der Behörde zwar nicht als terroristisch, aber als islamistisch eingestuft werden. Demnach gibt es derzeit 29 bundesweit aktive islamistische Organisationen. Außerdem sind sieben islamistische Organisationen bereits von deutschen Behörden verboten worden.

„Islamismusprävention“ (konfrontative Religionsbekundung) in Schulen

Die linkserkrankte VHS Bad Godesberg bietet nunmehr eine Veranstaltungsreihe für Pädagogen an („Islamismusprävention im Alltag“) und bewirbt diese folgendermaßen (GA vom 22. November):

Immer mehr muslimische Jugendliche zeigen selbstbewusst ihren Glauben in der Öffentlichkeit. Muslim zu sein, ist für sie anscheinend eine entscheidende Frage der Identität. Zugleich werden Lehrkräfte im Schulalltag mit Situationen konfrontiert, in denen Schülerinnen und Schüler oder auch Eltern mit radikalen Äußerungen (?)  auffallen.

Wie man als Pädagoge damit umgeht, ist Inhalt einer Fortbildung der Stabsstelle Integration der Stadt Bonn für Lehrerinnen und Lehrer an Bonner Schulen. Die Veranstaltung „Islamismus (also Islam) und konfrontative Religionsbekundung“ findet am Mittwoch, 29. November, von 14 bis 18 Uhr in der VHS Bad Godesberg statt. Sie wendet sich ausdrücklich auch an Grundschulen. Referent ist der Lehrer und Präventionsexperte Kurt Edler.

Die linksextreme „Bundeszentrale für politische Bildung und Volkserziehung (bpp)“ macht Werbung für den edlen Kurt Edler: „Salafismus als Herausforderung für Demokratie und politische Bildung.“

Bisher wurde uns doch immer erklärt, dass die AfD eine Herausforderung für die Demokratie ist, und da fragen wir uns doch:

Was ist eigentlich Demokratie?

Demokratie ist, wenn Herr Scheuer von der CSU den Willen des Wählers ignoriert und sagt, dass er Anträge der AfD grundsätzlich ablehnen will, und wenn Herr Kelber von der SPD bestimmt, wer ein Nazi ist und wer nicht (er selber ist kein Nazi)!

So zeigt sich doch, dass die CSU, ebenso wie die anderen Kartellparteien den Geist Erich Honeckers bereits gut verinnerlicht haben und nicht mehr weit entfernt von der Scharia sind! Mehr ISlam wagen, Scharia für alle!

 

 

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