Bundeswehrsoldaten beim Islam-Seminar in Ahmadiyya-Moschee 

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Bundeswehrsoldaten nicht das erste Mal zu Gast beim "islamischen Wolf im Schafspelz" (Bild: Screenshot)

Hannover – Eine Delegation der deutschen Bundeswehr, Dienstleistungszentrum Hannover, hatte sich am 21. November zu einem Seminar in der örtlichen Ahmadiyya-Moschee eingefunden um einem Vortrag über die „Philosophie und die Lehrmethoden des Islam“ zu lauschen.

Ohne Schuhe – nur besockt, nahm am Dienstag eine Delegation der deutschen Bundeswehr in der örtlichen Ahmadiyya-Moschee in Hannover an einem Vortrag über die „Philosophie und die Lehrmethoden des Islam“ teil. Bereits im Juni fand eine ganz ähnliche Veranstaltung in der Hamburger Ahmadiyya-Moschee statt.

Strenggläubige Muslime mit Kalifat- und Schariaplänen, dem Bürger als „Reform-Islam“ verkauft

Mehrfach bereits berichtete jouwatch, dass es sich bei der AMJ um einen „islamischen Wolf im Schafpelz“ handelt. Es handelt sich bei der AMJ nicht, wie der Öffentlichkeit vermittelt, um Vertreter eines „Reformislam“, die „demokratiefreundlich“ und „integrationswillig“ ihrem islamischen Glauben nachgehen. Das erklärte Ziel der AMJ ist die Errichtung eines Kalifats, das den Nichtmuslime als „spirituelles“ Kalifat verkauft wird.

1989 – anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Ahmadiyya – wurde für Deutschland das 100-Moscheen-Projekt ausgerufen. Auf Wunsch des Sohnes des Sektengründers sollten innerhalb von 10 Jahren 100 Moscheen in Deutschland errichtet werden. Für Europa wünschte sich der Kalif den Bau von 2.500 Moscheen bis 1999. Nachdem jedoch erkannt wurde, dass das angestrebte Ziel zeitlich nicht realisierbar sein würde, wurde vereinbart, jährlich fünf Moscheen bis zum Jahr 2010 zu bauen. Zudem verabredete man sich darauf, als weiteres Ziel Hinterhofmoscheen und angemietete Objekte aufzugeben und diese in nach außen hin erkennbare Moscheen umzuwandeln.

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Bundeswehrsoldaten lauschen einem Vortrag der AMJ (Bild: Screenshot)

»Politreligion und totalitäre Ideologie«

Die 2010 verstorbene Erziehungswissenschaftlerin Dr. Hiltrud Schröter befasste sich erschöpfend mit den Kulturkonflikten zwischen dem Islam und der westlichen Gesellschaft. Schröter vertrat eine offensiv formulierte Ablehnung des Islams, den sie als »Politreligion und totalitäre Ideologie«, als »Gesellschaftsideologie mit Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch« und »drittes totalitäres System nach Faschismus und Kommunismus« charakterisierte. Dr. Schröter sah in den Bestrebungen der AMJ, die freiheitlich demokratische Grundordnung abzuschaffen und die Einrichtung des Kalifats mit Scharia-Recht voran zu treiben. Die Bürgerbewegung Pax Europa beschäftigte sich ebenfalls ausführlich mit der AMJ.

Laut Schröter werde sich einer Doppelstrategie bedient: Anpassung und Integration einerseits, Machterweiterung der Führung andererseits. Die Amhmadiyya-Gemeinde argumentiere wie eine Sekte, zum Beispiel Scientology, und so behauptet die Bewegung, ihre Lehre sei auf dem Stand moderner Wissenschaft und Rationalität und bedient sich bei ihrer Selbstdarstellung der Methoden der Propaganda. Zu ihrer Selbstinszenierung gehört die Behauptung, sie sei der »Reformislam«. Dies führe zur weit verbreitet Fehleinschätzungen, auch weil die Medien die Propaganda unkritisch referieren und Politiker ihr Glauben schenkten.

Mohamed
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Schneller Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit und weltweite Propaganda in den Medien

Die Geschlechterordnung der AMJ folgt islamisch fundamentalistischen Prinzipien: Geschlechtertrennung in der Öffentlichkeit, – so dürfen zum Beispiel Mädchen nicht gemeinsam mit Jungen am Sportunterricht teilnehmen, Verschleierung der Frauen, Sexualität nur in der Ehe, Monogamie für die Frau und Erlaubnis der Polygamie für den Mann. Ehen werden arrangiert und dürfen nur innerhalb der Ahmadiyya-Gemeinde geschlossen werden.

Der Ahmadiyya-Islam sei eine Politreligion und eine Herrschafts- und Gehorsamsreligion, die mit »Legalitätstaktik«, Doppelstrategie und Finanzkraft eine islamische Ordnung im Sinne ihrer herrschenden Dynastie errichten will. Dazu gehören der schnelle Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit wie auch die weltweite Propaganda in den Medien, besonders in MTA, Muslim Television Ahmadiyya, dem eigenen Satellitenfernsehen weltweit. Deutschland ist die Basis für die Missionierung beziehungsweise Eroberung, so Dr. Hiltrud Schröter.

»Schweinefleisch macht schwul«

Die muslimische Ahmadiyya-Gemeinde wurde 2007 einer größeren Öffentlichkeit bekannt, als das führende Gemeinde-Oberhaupt Hazrat Mirza Tahir Ahmad die Äußerungen eines muslimischen Studenten verteidigte, dass es einen Zusammenhang zwischen Schweinefleisch-Verzehr und Homosexualität gebe.

Der Lesben- und Schwulenverband Deutschland (LSVD) kritisierte bereit früh , dass islamische Fundamentalisten verstärkt gegen Homosexuelle hetzen würden. Das beginne bei der Gleichsetzung mit Schweinen und reiche sogar bis zu Mordaufrufen. Der Verband warnte davor, »Jugendliche mit solchen Weltbildern« zu erziehen. Diese Positionierung scheint dem LSVD auf breiter Linie im allgemeinen Islam-Appeasment abhanden gekommen zu sein.

Wie wenig kritisch und mit welchem ideologisch verstellten Blick auf den Islam mittlerweile reagiert wird, zeigen die zum „Islamunterricht“ verdonnerten Bundeswehrsoldaten einmal mehr auf. (SB)

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