Achtung ZGI! Hier spricht Friedhelm Fürchtegott Punzenpichler!

https://www.youtube.com/watch?v=LS37SNYjg8w
Kommilitoninnen von Joyce (29), Studentin der Sozialpädagogik und Aktivistin /Foto: Screenshot Youtube)

Jouwatch hat gerade eben eine Meldung veröffentlicht, die trefflich den Geisteszustand mancher durchgeknallter Weibspersonen illustriert, die in Deutschland Soziapädagogik studieren und Aktivistinnen sind. Der Meldung zufolge ist z.B. „Abdullah“ ein deutscher Vorname und der Vorname „Max“ verherrlicht die Nazizeit. Der Gegenangriff.

von Max Erdinger

Das, der oder die ZGI (Zusammen Gegen Intoleranz) ist offensichtich eine Ansammlung von Geisteskranken und Geisteskrankinnen. Anders ist nicht zu erklären, daß dort eine Joyce (29) als Gastautorin geführt wird, die vom Tuten wenig und vom Blasen wahrscheinlich überhaupt keine Ahnung hat. Außerdem ist sie der Beweis dafür, daß frau in Deutschland inzwischen dumm sein kann wie Schifferscheiße und trotzdem einen Studienplatz bekommt.

Zitat: „Wir von ZGI finden: Abdullah ist ein deutscher Name wie Kevin oder Jacqueline. Dennoch sollten endlich Änderungen bei der Namensgebung folgen, schreibt unsere GastautorIn Joyce. Joyce ist 29, studiert Sozialpädagogik und ist eine Aktivistin.

Aha, die vom ZGI haben etwas gefunden. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, woman … wo man suchen muß, um einen solchen Blödsinn zu finden. Hat die Bundeswehr schon wieder einen Blitzkrieg gewonnen und Paris besetzt, oder was? Anders kann doch „Jacqueline“ kaum ein deutscher Vorname geworden sein? Und wie ist Joyce überhaupt 29 geworden? Haben sie die ab Geburt in eine Gymnastikmatte eingewickelt und so gegen die scharfkantige Umwelt abgepolstert? Hat sie die Matte womöglich mit einem Gymnasium verwechselt? – Fragen über Fragen.

Die Joyce (29) bei ZGI: „Es ist an der Zeit, dass Kinder bei der Geburt zeitgemäße Vornamen erhalten. Zu viele „deutsche“ Namen sind vorbelastet und erinnern an die Gräueltaten der Nazis. Ob Max, Franz, Jakob, Julian, Philipp oder Martin, so wurden Kinder in der düsteren Zeit des dritten Reichs zuhauf in Anlehnung an Nazi-Größen wie Max Amann, Jakob Sprenger, Julian Scherner oder Martin Sandberger genannt.“

Damit können wir es aber noch lange nicht gut sein lassen, Joyce (29), Studentin der Sozialpädagogik und Aktivistin. Was mich alles an Nazis erinnert, beschränkt sich nicht auf die Vornamen. Wer dächte bei „München“ nicht an die „Hauptstadt der Bewegung“ und den „Arsch auf die Feldfrauenhallin 1923“? Wer sieht beim Wort „Mercedes“ nicht den Maxe Hitler im offenen Cabriolet die Huldigungen sämtlicher Elfriedes und Kunigundes entgegennehmen? Wer erkennt in der „Forelle mit Mandeln in Buttersauce“ nicht Fritze Führers Leibspeise? Mit einer Änderung der Vornamen ist es bei weitem nicht getan, Joyce (29), Studentin der Sozialpädagogik und Aktivistin. Da mußt du mir aber recht geben, oder? Und wieso geht´s dir überhaupt nur um männliche Vornamen aus der düsteren Zeit? Gab es im Dritten Reich selbst bei strahlendem Sonnenschein keine weiblichen Vornamen, die heute an die düstere Zeit erinnern? Wie sieht´s denn aus mit Eva, Magda, Brunhilde und Walburga?

Joyce (29), Studentin der Sozialpädagogik und Aktivistin, Gastautorin für ZGI: „Zudem stecken diese Vornamen Kinder von ihrer Geburt an in die Schublade Mann oder Frau, alle anderen Geschlechter werden sowieso ignoriert; um zu verhindern, dass sich das Kind im späteren Verlauf des Lebens in einer Geschlechtsidentitätskrise wiederfindet, weil es beispielsweise annimmt, es müsse ein Junge sein, weil es Lukas heißt, müssen geschlechtsneutrale Vornamen endlich zur Pflicht werden.

Das ist aber sehr intolerant gegenüber den „die Menschen“, die keinen so veritaben  Dachschaden haben wie du, Joyce (29), Studentin der Sozialpädagogik und Aktivistin aus der Gymnastikmatte. Geziemt sich eine solche Forderung für Gastautorinnen gegen die Intoleranz? – Na siehste, Joyce. Toleranzpflicht ist total intolerant gegen die geistig Gesunden.

Da ich aber „Max der maximale Sozialpädagoge“ bin, gebe ich die Hoffnung auch in einem schwierigen Fall wie dem deinigen nicht auf. Der Segensreichtum des folgenden, zweiminütigen Lehrfilmchens in schwarz-weiß wird auch dich zu einem wertvollen Mitglied der Gesellschaft werden lassen. Ach was, er wird dein ganzes Leben verändern! Aufmerksam anschauen, Joyce (29), Studentin der Sozialpädagogik und Aktivistin!

 

 

 

 

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