Klappe zu, Affe tot: Zweites Löschzentrum von Facebook nimmt Arbeit auf!

(Foto: Collage/Shutterstock
Die Zensur immer vor Augen (Foto: Collage/Shutterstock)

Es war zu erwarten, dass die Löscharbeiten bei Facebook jetzt noch mehr Fahrt aufnehmen. Noch schwirrt der böse Geist von Heiko Maas über das politische Parkett. Zu spüren bekommen haben die rot lackierte Zensurschere bislang überwiegend System- und Islamkritiker, während sich die Linksradikalen und Salafisten weiterhin in den sozialen Netzwerken austoben dürfen.

Die „WAZ“ vermeldet:

Das zweite deutsche Löschentrum von Facebook hat in Essen den Betrieb aufgenommen. Hintergrund ist das sogenannte Netzwerkdurchsetzungsgesetz, das am 1. Oktober in Kraft getreten ist. Es verpflichtet Internet-Plattformen, strafbare Hassreden und gefälschte Nachrichten schneller zu löschen.

Im Zentrum in Essen haben die ersten Mitarbeiter die Arbeit aufgenommen. Bis zum Jahresende sollen 500 Menschen für das Online-Netzwerk im Einsatz sein. Das Zentrum wird vom Competence Call Center unter Leitung von Facebook betrieben…

Interessant ist, wer so alles dahintersteckt:

Das erste deutsche Zentrum in Berlin betreibt Arvato, eine Dienstleistungsfirma von Bertelsmann. Dort will Facebook die Zusammenarbeit weiter ausbauen.

Bertelsmann? Ja, Bertelsmann. Und so etwas finden wir dann auf der Seite dieses linken Medienkonzerns:

So können alle von der Globalisierung profitieren

EU arbeitet sich aus der Krise

Alles klar, wohin die Reise gehen soll, oder? Bestimmt nicht in Richtung Meinungsfreiheit für alle.

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