Gender-Irre geschockt: Frauen stehen auf Geld und Muskeln

Foto: Durch nazarovsergey/Shutterstock
Foto: Durch nazarovsergey/Shutterstock

Jetzt hat man Unsummen an Forschungsgeldern im Gendergaga und in geschlechtergerechte „Erziehung“ versenkt. Und eine einfache Studie macht es einfach nur noch lächerlich

Von Volker Kleinophorst

Muskeln und Geld sind die Qualitäten, die gerade Frauen und Schwule bei Männern attraktiv finden“, so Newsweek am 20. November. Das gehe aus einer Analyse von „Tube Crush“ hervor – einer Londoner Webseite auf der Leute Bilder von Männern posten, die sie in der U-Bahn „entdeckt“ haben.

Die Studie von den Universitäten Coventry und Aberystwyth in Großbritannien analysierte die Bilder der letzten drei Jahre. Die geposteten „guy candys“ (Männer Bonbons) waren hauptsächlich weiß – obwohl London ja „multikulturell“ ist.

„Die Fotos und Kommentare konzentrierten sich auf Bizeps, Brustmuskeln, ja die Brust des Mannes, über seine sexuellen Fähigkeiten wurde spekuliert. Gegenstände, die auf Wohlstand hinwiesen, elegante Anzüge, Uhren und Telefone, wurden hervorgehoben.“

Ja, ja die Evolution. Da leugnet die doch die Genderideologie.

Hadmut Danish in seinem Blog: „Der ganze Soziologen- und Poststrukturalismusquatsch funktioniert überhaupt nicht. Wären Soziologen Wissenschaftler, würden sie irgendwann mal einsehen, dass sie falsch liegen, und mit dem Quatsch aufhören. Tun sie aber nicht. Werden dick dafür bezahlt und können nichts anderes. Ziehen wir die Täter eigentlich irgendwann zur Verantwortung?“

Genau, wir wollen die verplemperte Gender-Kohle zurück. Und entschuldigt sich mal einer bei Trump, der ja gesagt hatte, mit Geld kannste jede Frau haben. War ja wohl doch mehr dran als Sexismus. Das ist ja eh durch und durch albern. Jeder Mann weiß, er hat die Frau, die er sich „leisten“ kann. Guck dir doch die faltigen Alten mit einer jungen Maus auf dem Schoß nur an. Ein Freund und ich haben dafür unseren Code: Im Blaumann (klassischer Arbeiteranzug für die Spätgeborenen) wär das nicht passiert.

Und das mit den Muskeln überrascht auch nicht wirklich:

„Take that shirt of“, Diana Ross auf ihrem legendären Centralpark-Concert von 1983.

Triggerwarnung. In dem Video sind Cis-Männer zu sehen, die gute Laune haben und zufrieden mit sich selbst sind.

Zum besseren Verständnis, weil man sich in der Genderwelt mit den Geschlechtern nicht so auskennt:

Diana Ross ist eine Frau. Der Typ, der da etwas hölzern neben steht und seinen Bizeps anspannt, ist ein Mann. Keine „Ich will mich noch nicht Entscheiden“, keine „Transwhatever“.

Eine Frau. Eigentlich eine Göttin.

Und alles anderes ist mir Wurst und zwar ganz chonchita.

Wie den meisten Menschen.

Wo sich der ganze Genderschwachsinn immer mehr in Wohlgefallen auflöst, wann schmeißt eigentlich mal einer das Professox Lann Hornscheid (Ich glaub auch nicht, dass DAS eine Frau ist. Biologisch aber wohl eindeutig.) raus, damit die Genderhexe endlich einen Job in ihrer Qualifikationsstufe bekommt. Bernd das Brot soll nämlich in Rente gehen. Wär doch sogar noch irgendwie #Transwasauchimmer.

PS : Genderquatsch hat auch nette Kollateral-Schäden. Obwohl jahrelang ein Fan von Diana Ross hab ich in der letzten Zeit nicht mehr soviel gehört. Nachdem ich das Central Park Concert für „Muscles“ rausgesucht habe, bin ich bisschen weiter gesurft, hab bei Amazing Grace `ne Träne verdrückt und bin dann auf den Video ihres Auftritts bei den American Music Awards von 2017 (also 34 Jahre nach Central Park) hängengeblieben. Sie müssen nicht goggeln: Die Frau hat fünf Kinder und ist 73!

Wir haben hier immer den Irrsinn des Alltags im Blick. Einfach mal zurücklehnen und dieses Video genießen:

Meine Lieblingsszene ist im Vorspann. Ross steht auf der Bühne des Central Park ein Gewitter tobt. Die 800.000 Zuschauer sorgen sich, das Konzert werde abgebrochen (Was auch später passierte und zu einen zweiten Konzert zwei Tage später führte): „Ich habe ein Leben lang darauf gewartet hier zu sein. Ich gehe nirgendwo hin.“

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