Armseliger Leipziger Studentenhaufen protestiert mit Linksextremisten gegen Rauscher

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Kleiner Haufen linker Studenten und die Interventionistische Linke (IL) wollen Professor Rauscher den Garaus machen (Bild: Screenshot)

Leipzig – An der Universität Leipzig wurden die linkspolitischen Gemüter einiger Studenten durch den dort lehrenden Juraprofessor Thomas Rauscher nahe an den Siedepunkt herangeführt.

Rauscher hatte sich laut dem Meinungsdiktat dieser Studenten, medial befeuert durch die politisch in die selbe Richtung drehenden Mainstreammedien, angeblich „rassistisch“ auf Twitter geäußert (jouwatch berichtete). Seither ist die Hatz auf den konservativen Mann eröffnet. Die Universitätsleitung unter Beate Schücking – bekannt geworden durch ihre Anordnung, bei Titelbezeichnungen grundsätzlich die weibliche Anrede zu verwenden – kündigte bereits dienstrechtliche Schritte an.

Vergangene Woche wurde eine Vorlesung des Professors durch Vertreter des Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) gekapert (jouwatch berichtete). Die strammen jungen Sozialisten wurden selbstredend nicht von Frau Schücking für ihr Vorgehen sanktioniert.

Drei Prozent linker Studenten, instrumentalisiert durch Linksextremisten, fordern den Rausschmiss Rauschers

Am Montag versammelten sich dann auf dem Campus-Innenhof der Uni rund 1.000 „Leute“, um mit lautem Gebrüll gegen Rauscher zu protestieren und dessen „Rausschmiss“ aus der staatlichen Universität zu fordern. Laut Eigendarstellung der Uni Leipzig sind im Wintersemester 2016/2017 offiziell 29.259 Studenten eingeschrieben. Insofern nahmen gerade einmal drei Prozent der Studentenschaft am „Rauscher-Protest“ teil.

Bei diesem kleinen, krakeelenden linken Haufen bedankte sich dann ganz herzlich das gewaltorientierte, linksextremistische  „PRISMA – Interventionistische Linke Leipzig“ (IL).  Die IL wird nicht nur wegen ihres Bestrebens, eine sozialistische Revolution in Deutschland herbeizuführen, von vielen Verfassungsschutzämtern beobachtet. Ein weiterer Grund ist das Eintreiben von Geld für Waffenkäufe. Einsatz der Waffen: in Rojava, einer Provinz im Norden Syriens (jouwatch berichtete).

Die IL, mutmaßliche Mitinitiatorin des linken Spektakels auf dem Campus-Innenhof der Uni Leipzig,  schrieben die armselige Zusammenkunft am Montag auf ihrem Facebookaccount zum Erfolg hoch und jubelte:

Hammer: Danke an die 1000 Leute, die eben auf dem Campus-Innenhof gegen Rassismus und Sexismus and der Uni, speziell gegen die Äußerungen von Rauscher protestiert haben. Jetzt muss das Rektorat Konsequenzen ziehen. Wir fordern den Rausschmiss von Thomas Rauscher! “ Eine Petition hierzu sei bereits am Start

Tagesspiegel liefert noch mehr Munition gegen Rauscher

Das linksextreme Freudengeheul wurde – wie gewohnt – unkritisch von den ebenso linken Mainstreammedien positiv orchestriert. Der Tagesspiegel kann sogar mit einer neuen Meldung aufwarten, die – so die wenig unverhohlene Hoffnung – dem „rassistischen“ Professor das Leben nochmals einen Tick schwerer machen könnte.

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„Fragwürdige juristischen Kommentare“ des Professors habe die Linken-Politikerin Halina Wawzyniak ausgegraben. Rauscher habe was gegen Feminismus, finde die Linke laut dem Tagesspiegel, dem Rauscher auf Anfrage mitteilt: „Ich stelle zu der Auswahl von Frau Wawzyniak fest, dass ich ein konservatives Verständnis von Familie und Familienrecht habe und keinen Grund sehe, mich dafür zu verteidigen. Leider ist festzustellen, dass man sich heute bereits dann rechtfertigen muss, wenn man die Positionen nicht übernimmt, welche die Protagonisten eines intoleranten, angeblich modernen Mainstream verordnen.“

Ihr seid widerlich!

Es dürfte sich also um einen absehbaren Zeitraum handeln, in dem diese Horde linker Meinungsdiktatoren Rauscher erlegt haben werden, um weniger Mutigen zur Abschreckung das erlegte Fell vor die Nase zu halten.

Lichtblick einmal mehr: die „Normalbürger“, die in nicht geringer Zahl ihre Abneigung gegen dieses Meinungsdiktat kund tun:

Ihr seid widerlich! Das Leben eines Menschen zu zerstören, nur weil er eine andere politische Meinung hat als ihr. Ihr kämpft für eine Uni, an der die Leute Angst vor Repressalien haben sollen, sobald sie etwas sagen, das nicht in euer Weltbild passt. Genau so waren die Unis in der DDR. Das DDR-Regime hat diese Repressalien übrigens ebenfalls mit dem angeblichen Kampf gegen den Faschismus gerechtfertigt. Ich habe einige der Aussagen von Rauscher gelesen und kann auch mit noch so viel Fantasie nichts Rassistisches daran finden. Darum geht es aber gar nicht, sondern darum, das auch ein Uni-Professor in seiner Freizeit sagen kann, was er will.(SB)

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