„Wir haben die Schnauze total voll!“ – Linke Bar sperrt Asylanten aus

Symbolfoto: Durch rangizzz/Shutterstock
Symbolfoto: Durch rangizzz/Shutterstock

Augsburg – Zunehmend scheint auch im linken bis extrem linken Gefilde die Geduld mit den vormals bejubelten, sakrosankten „Refugees“ ein Ende zu haben.

So kam es Mitte des Jahres im Tübinger bunten, städtischen Jugendzentrum, dem Epplehaus, gleich bei zwei linken Szenepartys mehrfach zu sexuellen Übergriffen durch Immigranten (jouwatch berichtete). Ebenfalls scheiterte ein paar Monate vorher in Leipzig ein linkes Integrationsprojekt. Das „Kulturzentrum Conne Island“ wollte seine „Flüchtlinge“ durch gemeinsames Feiern integrieren. Die ambitionierte linke Aktion mündete in Klagen von Frauen über sexuelle Belästigungen und Diebstähle durch Immigranten, so der Spiegel.

„Die Jungs sind beratungsresistent, hochaggressiv und für uns nicht mehr tragbar“

Auch in der schwäbischen Metropole musste sich nun eine dezidiert linke Bar mit der Realität auseinandersetzten. Die in der Augsburger Innenstadt gelegene Bar „Kreuzweise“, deren Wirtin Tatjana Dogan ausdrücklich  betont „Wir sind links“, steckt irgendwie in einer ideologischen „Zwickmühle“.

Zum wiederholten Male habe eine Gruppe von rund 25 afrikanischen Asylbewerbern immer wieder Ärger provoziert. Mehrfach seien die Männer durch Diebstähle, aber auch durch Belästigungen von Frauen und aggressives Verhalten aufgefallen, so die Augsburger Allgemeine Zeitung (AZ) zum nachfolgenden Vorfall. Am Wochenende eskalierte die Situation in der Kneipe, nachdem die Afrikaner mit abgeschlagenen Flaschen den eintreffenden Polizeibeamten drohten. Die Beamten konnte die Situation nur durch Androhung des Schusswaffengebrauchs unter Kontrolle bringen.

Daraufhin kündigte die „linke“ Wirtin auf einem mittlerweile gelöschten Facebookaccount an, die „Flüchtlinge“ nicht mehr in ihr Lokal zu lassen: „Sie sind raus, und zwar alle“. „Wir haben die Schnauze total voll! Es macht keinen Spaß mehr bei uns. Ich bin sprachlos. Die Jungs sind beratungsresistent, hochaggressiv und für uns nicht mehr tragbar“.

Linkes Weltbild und linke Lösungen

Auf Facebook habe Dogan nach ihrer öffentlichen Ankündigung Zuspruch erfahren, so die AZ weiter. Massive Kritik indes bekam sie allerdings aus ihrer linken Szene ab. Gegenüber der linkspolitisch ausgerichteten AZ gab die Wirtin an, dass es ihr nicht darum gehe, keine „Flüchtlinge oder Dunkelhäutige“ mehr ins Lokal zu lassen. Aber Probleme verschweigen wolle sie auch nicht. Und Beifall aus der politischen rechten Ecke wolle sie laut der Zeitung schon gar nicht.

Trotzdem die afrikanischen, mehrheitlich aus Gambia stammenden Männer sie und ihre Gäste über einen längeren Zeitraum hinweg tyrannisiert und bedroht hatten, obwohl diese Männer das Gastrecht auf das Gröbste immer wieder verletzten, hat die Wirtin laut der AZ eine Erklärung parat, die einmal mehr das linke Weltbild offenbart: „Flüchtlinge aus Gambia hätten praktisch keine Chance, dass ihr Asylantrag durchgeht. Sie dürften nicht arbeiten, hätten wenig Geld und bekämen keine Deutschkurse. „Das würde bei jedem für Frust sorgen“, meint sie. „Die Männer bräuchten dringend eine bessere Betreuung“.

Sie als Wirtin könne diese Arbeit nicht leisten und fügt – fast entschuldigend hinzu- dass sie für die Sicherheit ihrer Gäste verantwortlich sei und reagieren müsse. Deshalb gebe es nun einen zweiten Mann an der Tür, der sogar eine soziale Ausbildung habe, so die linke Wirtin. (SB)

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