Nikolaus für Vergewaltiger

(Bild: pxhere.com)
Nikolaus (Bild: pxhere.com)

Drei Afghanen im bayerischen Siegertsbrunn vergewaltigten eine 16-jährige, andere eine 13-jährige in Lohr. Manche wurden vergewaltigt und ermordet wie die Freiburger Studentin und Flüchtlingshelferin Maria (19). Und es gab die vielen versuchten Vergewaltigungen wie im Wiener Donaupark die 24-Jährige im Bikini. Manche Frauen schwiegen aus Scham und zeigten niemanden an.

Von Schlaglicht

Viele der so genannten Flüchtlinge kamen nicht, um sich zu integrieren. Sie kamen um sich das zu nehmen, worauf sie gerade Lust haben. Aus einer archaisch, Frauen verachtenden Welt in die Welt der offenen Pforten einer Angela Merkel. Wie der Wiener Afghane, der einmal im Monat ins Puff ging, 800 Euro plus Zimmer im Monat bekam und über die nächste Frau auf einer Wiese herfiel. Er sagte, er konnte nicht anders.

Seit dem Krieg haben sich Männer nicht mehr so ausgetobt in Mitteleuropa, etwa im Land der Pfarrerstochter Angela Merkel. Es sind nicht nur die Werte, die ihr verloren gingen, auch die Würde derer, die ihrer Politik geglaubt haben. Schutzlos, missbraucht, gedemütigt, Ergebnis einer Politik der offenen Tür. 12 Jahre Merkel. Gescheitertes Umarmen, gescheitertes Jamaika. Ende des Merkelismus. Sie hinterlässt ein politisches Trümmerfeld. Die Opfer: Alleine, verstört, verhöhnt. Selten werden Täter gefasst, verurteilt und bestraft.

In Merkels Heimat, im rot-rot regierten Brandenburg, gab es im vergangenen Jahr 1592 Sexualstraftaten. Bis Ende Juni 2017 alleine waren es schon 831. Ein gefährlich hohes Niveau. 2016 wurden 1.192 Tatverdächtige erfasst. Der AfD-Vize im Brandenburger Landtag, Thomas Jung, weiß: „2423 Sexualdelikte gab es hier seit Anfang 2016. Und nur 78 Verurteilte. Ein Skandal.“

Immer wieder wird vertuscht, dass Tatverdächtige häufig einen Migrationshintergrund haben. Da wird offen auf Kleine Anfragen hin geschwiegen, gezielt desinformiert, wie etwa in Brandenburg: „ Aus dem Ausländerzentralregister beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge lassen sich keine statistischen Daten zum Erlöschen von Aufenthaltstiteln von Personen ableiten, die Sexualstraftaten verübt haben.“ Glatt gelogen. Auch bei der Suche nach den Tätern wird fleißig gemauert. Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Diensten funktioniert schleppend. Laut Brandenburger Landesregierung  ist „im Polizeibereich ein automatisierter Abgleich, inwieweit den ermittelten Tatverdächtigen eine DNA-Probe entnommen wurde, nicht möglich.“ Glattes Versagen bei der Spurenauswertung, schriftlich eingestanden in der Kleinen Anfrage Nr. 3068.

Viele der Täter kommen aus Afghanistan. Sollen sie dahin zurückgebracht werden, fehlen oft die nötigen Polizeikräfte. Für eine geplante Sammelrückführung am 6. Dezember von Frankfurt nach Kabul für 78 Afghanen – 16 von ihnen in Haft sitzende Straftäter – fehlen hundert geeignete Bundespolizisten. Grund: Sie haben kein Visum. Die Täter, die kamen, hatten übrigens auch keins. Also bleiben sie zu Nikolaus bei uns. Was die geschändeten Frauen wohl davon halten?

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