Deutsche Bank und Postbank kündigt alle MLPD-Konten

Bild: jouwatch
Keine Konten mehr beim Klassenfeind (Bild: jouwatch)

Der Marxistisch-Leninistische Partei Deutschland (MLPD) wurden am vergangenen Freitag alle Konten auf Bundes-, Landes- und Ortsebene gekündigt.

Die Kommunisten sehen sich hierdurch einem „skandalösen Grundrechteentzug“ durch den Klassenfeind ausgesetzt, so die Mitteilung des erschütterten Zentralkomitees. Auf ihrer Internetseite „Rote Fahne“ bejammern die MLPD-Genossen zudem, dass am 15. November, als das Kontenkündigungsschreiben in die Post ging, bei der Postbank eine Großspende von 250.000 Euro auf das Konto der MLPD eingegangen sei.

Die Spende stamme von Wolfgang Göller aus Marl, gelernter Elektroniker und heute Rentner. Zu seinen Motiven habe der stramme Altkommunist gesagt: „Das Geld habe ich von meiner verstorbenen Mutter geerbt. … Es freut mich, mit meiner Spende an die MLPD auch dazu beizutragen, diesen Widersinn im Kapitalismus an der Wurzel zu bekämpfen.“ (SB)

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