Berlins Innensenator: Die Bürger vor islamischen Terroranschlägen zu schützen, ist nicht unser Ding!

Foto: Screenshot/Youtube
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Berlin hat einen Innensenator, dem das Schicksal der Bürger anscheinend egal ist. Gunnar Schupelius, der beste Mann der „BZ“ beschwert sich zurecht. Er schreibt:

Elf Monate nach dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche hat es der Senat nicht geschafft, den Breitscheidplatz gegen durchbrechende Fahrzeuge zu schützen.

 Innensenator Andreas Geisel (SPD) hat das offenbar auch gar nicht vor. Dem RBB sagte er, der Weihnachtsmarkt sei eine kommerzielle Veranstaltung. Da könne man nicht die Einnahmen privatisieren und die Kosten der Allgemeinheit überlassen.

Dieses Argument ist äußerst merkwürdig, denn die Betreiber des Weihnachtsmarktes zahlen erstens eine hohe Standmiete an die Stadt und außerdem ist der Staat sehr wohl für die Sicherheit der Bürger zuständig…

Und Schupelius bohrt nach, entlarvt den Senator bis auf die Knochen:

Eine weitere merkwürdige Äußerung gab der Innensenator gegenüber 105’5 Spreeradio von sich: „Es hilft uns auch nichts, Berlin zu pollern …“, sagte er.

Das stimmt nicht, denn die amerikanische Botschaft wurde zum Beispiel „gepollert“ und auch das Jüdische Museum. Gemeint sind stählerne Pfosten, die so tief im Boden versenkt werden und derart gehärtet sind, dass sie jeden Lkw aufhalten können. Vor der britischen Botschaft sind solche Poller absenkbar. Wenn diese Poller nicht helfen würden, wie der Innensenator behauptet, weshalb werden sie dann eingesetzt?…

Herr Geisel scheint aus „Erfahrung“ nichts gelernt zu haben. Auch, dass die amerikanische Regierung bereits vor dem ersten islamischen Terroranschlag die Berliner Behörden rechtzeitig gewarnt haben, diese aber nichts tat, um die Bevölkerung zu schützen, bzw. zu warnen, spricht für die Verantwortungslosigkeit dieses Senats!

 

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