Unterwerfung in Dänemark: Radikale Linke wirbt mit Flyern auf Arabisch und Dänisch

Foto des Flyers der dänischen Linkspartei
Foto des Flyers der dänischen Linkspartei

Dänemark: Der Politiker Peter Kofod Poulsenvon der Volkspartei (DF) ist wütend. Beim Einkaufen in einem Supermarkt rückten ihm Linksradikale einen Flyer in die Hand mit Informationen zu anstehenden Kommunal- und  Bezirkswahlen. Das allein wäre nicht ärgerlich, wäre der Zettel nicht zweisprachig in Arabisch und Dänisch verfasst.

Peter Kofod postete ein Foto des Flyers der linken dänischen Partei Radikale Venstre  entrüstet auf seinem Facebookprofil und warf dem Kandidaten Nils Sjøberg vor, Parallelgesellschaften in Dänemark so nicht nur zu unterstützen, sondern regelrecht zu fördern.

Der Flyer übersetzt im Wortlaut:

„Gleichbehandlung bei der Inanspruchnahme medizinischer Dienstleistungen.
Zeitgleich zu den Kommunalwahlen wird es Bezirkswahlen geben.
Die Bezirkswähler haben die Aufgabe, über die Gesundheits- und Krankenhausdienste zu entscheiden.
Persönlich werde ich daran arbeiten, sicherzustellen, daß das Gesundheitskomitee alle Personen respektiert und Zugang zu medizischer Sorge garantiert.
Ich bin für das Recht der Frauen, Hijab an ihren Arbeitsstationen in Krankenhäusern zu tragen.
Das Recht, die Religion bei der Zubereitung von Speisen, zu berücksichtigen.
Das Recht, einen Dolmetscher einzusetzen, der die eigene Muttersprache und Dänisch spricht.
Das Recht, auf eine weibliche Ärztin bestehen zu können.

Stimmen Sie für Nils Sjøberg von der Partei Radikale Venstre, die radikale Linke.“ (BH)

 

 

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