Gewaltwelle durch arabische »Flüchtlinge«

Symbolfoto: Durch Ryan Rodrick Beiler/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Ryan Rodrick Beiler/Shutterstock

Während ein kläglicher Haufen Namens CDU ihre Vorsitzende für das Scheitern von Sondierungsgesprächen in nordkoreanischer Begeisterung beklatscht, fließt auf Deutschlands Straßen das Blut der Bürger. Diese Täter dürften sich nach Recht und Gesetz und nach dem deutschen Grundgesetz gar nicht im Land befinden, aber unter der Merkel-Regierung wurde nicht nur das Recht vergewaltigt.

Von Stefan Schubert

Die »Einzelfälle« ergeben ein erschütterndes Gesamtbild über die derzeitigen Zustände im Land. Die Kriminellen innerhalb des Flüchtlingsstroms schlagen sich jetzt nicht mehr in den Unterkünften gegenseitig die Schädel blutig, sondern sie befinden sich jetzt mitten unter uns: In den Städten, in den Kommunen, in den Straßenzügen wo sie sich zu Banden und Gangs zusammengerottet haben, auf Beutezug gehen und willkürlich brutale Gewalt verüben. Ich möchte hier nicht als Neunmalkluger dastehen, aber genau diese Entwicklungen haben der verstorbene Udo Ulfkotte und ich in unserem gemeinsamen Spiegel-Bestseller »Grenzenlos kriminell – Was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen« prognostiziert.

Araber-Gangs – die neuen Einzeltäter

So titelte die Refugees-Welcome-Bild vor wenigen Tagen »Gang prügelt Mann (22) in Klinik – Lebensgefahr«.

Die Überschrift hätte auch Araber-Gang oder Nafri-Gang lauten können, aber zu viel Realität hat man sich wohl im Hause Axel-Springer dann doch nicht getraut. Am frühen Sonntagmorgen verließ ein junger Mann mit seinen Kumpels das Frankfurter Vergnügungsviertel »Alt-Sachsenhausen« und wurde umgehend von einer achtköpfigen Gang angegangen. Unvermittelt schlug einer der Männer dem 22-Jährigen hart ins Gesicht. Er erlitt schwerste Kopfverletzungen und kämpft im Krankenhaus um sein Leben. Die Polizei Frankfurt ermittelt wegen einem versuchten Tötungsdelikt und hat einen öffentlichen Fahndungsaufruf gestartet: »Die acht Männer können folgendermaßen beschrieben werden: 16 bis 20 Jahre alt, nordafrikanisches Erscheinungsbild, alle dunkel bekleidet.«

15-köpfige Araber-Gang macht Jagd auf junge Frauen und Männer

 In Klein-Marokko, den meisten als NRW-Landeshauptstadt Düsseldorf bekannt, ein identisches Bild. »Angriff im Düsseldorfer Hofgarten – Bewaffnete Männer attackierten Jugendliche« titelte gestern die Rheinische Post.

Ross und Reiter beim Namen zu nennen kommt bei der politisch korrekten Zeitung natürlich nicht in Betracht, sonst hätte die Überschrift sachlich exakt »Arabische Bewaffnete attackieren Jugendliche« heißen müssen, so waren es einmal mehr wieder nur diese »Männer«. Im Düsseldorfer Hofgarten waren nachts um eins eine Gruppe von vier jungen Frauen und vier Männern unterwegs, als sie grundlos von einer bewaffneten Gruppe von 15 Arabern angegriffen wurden. Die Rheinische Post gibt das Geschehen wie folgt wieder:

»Diese Männer fingen nach Aussage der Jugendlichen an, die Frauen zu beschimpfen. Die jungen Männer stellten sich daraufhin vor die Frauen, woraufhin einige aus der anderen Gruppe sie angriffen. Ein 17-Jähriger wurde durch einen Messerstich verletzt. Er wurde später ambulant im Krankenhaus versorgt. Ein anderer 17-Jähriger wurde mit einem Elektroschocker angegriffen. Als er am Boden lag, trat einer der Männer noch gegen seinen Kopf.«

Alle Opfer beschrieben die Täter als arabisch aussehend.

Brutale Gewaltwelle in der No-Go-Area NRW

Weiter geht es in Essen, das mittlerweile zu einer der größten No-Go-Areas in NRW verkommen ist. Dort hinterließen sieben Syrer, im Alter von 13(!) – 18 Jahre, eine regelrechte Spur der Verwüstung. Bereits im Hauptbahnhof fiel diese Gang durch die Belästigung einer Frau auf. Zwei Ladendetektive schalteten sich ein und ermahnten die Syrer zur Ruhe. Daraufhin griffen die Araber sofort die beiden Männer an. Es entwickelte sich eine wüste Schlägerei, die sich in eine nahe Tchibo-Filiale verlagerte. Dort rissen die Syrer Regale und Stangen aus der Verankerung und schlugen damit auf die Ladendetektive ein. Einer von ihnen wurde so schwer verletzt, dass er zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Bei diesem Gewaltexzess wurde die Filiale verwüstet und drei Tchibo-Mitarbeiterinnen (29, 32 und 48) erlitten einen solchen Schock, dass sie kaum in der Lage waren der eintreffenden Polizei genaue Angaben zum Vorfall zu machen.

Wieder einmal NRW, diesmal in Wuppertal, dort gingen vier Männer zweier verfeindeten Familie auf offener Straße mit Waffen aufeinander los. Die Online-Seite DERWESTEN schreibt dazu: »Ein bereits seit längerer Zeit schwelender Nachbarschaftsstreit ist in Wuppertal zu einem Kampf auf offener Straße eskaliert. Am helllichten Tag griffen sich Angehörige zweier Familien gegenseitig mit Messern, Schlagwerkzeugen und Reizgas an, teilte die Polizei mit. Bei der Schlägerei im Stadtteil Vohwinkel fügten sich die Beteiligten schwere Verletzungen zu. Die vier Männer im Alter zwischen 31 und 64 Jahren wurden mit Rettungswagen zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser von Wuppertal und Solingen gebracht. Ein Teil der Männer ist der Polizei bekannt «

Ein »Dortmunder« stellt sich als krimineller afrikanischer Asylbewerber heraus

Doch damit sind die Schreckensmeldungen dieser Tage noch nicht vorbei, in Dortmund begrapscht ein afrikanischer Asylbewerber eine Frau und bedrohte die einschreitende Polizei dann mit dem Tode. Ebenfalls DERWESTEN schrieb über diesen Vorfall: »Zeugen berichteten den Beamten, dass der streitende Dortmunder (23) zuvor Frauen sexuell belästigt haben soll.

Die sexuelle Belästigung habe bereits in einer Disko begonnen. Anschließend soll er eine Frau (32) auf dem Weg zum Hauptbahnhof an die Brust gefasst haben. Die wehrte sich gegen die Grapsch-Attacke mit einem Biss in die Hand des 23-Jährigen. Daraufhin soll der Dortmunder sie mit der Faust geschlagen haben… Als die Polizei den Dortmunder festnehmen wollte, zog der seine Jacke aus und forderte die Beamten mit den Worten „Come to me, i will kill you!“ heraus. Die Polizisten ließen sich nicht zwei Mal bitten und überwältigten den Mann. Anschließend brachten sie ihn zur Wache. Dort durchsuchten ihn die Beamten und fanden eine gefälschte niederländische Identitätskarte. Danach konnte ermittelt werden, dass der Mann aus Simbabwe sich noch mit zwei weiteren Identitäten in Dortmund aufhält.

Gegen den 23-jährigen Asylbewerber wurde ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung, Körperverletzung, Bedrohung und Urkundenfälschung eingeleitet.«

Und im hessischen Nidda verprügelten vier Männer »südländischer Herkunft« grundlos einen 16-Jährigen. Laut der Pressemitteilung der Polizei unterhielten sich die Männer dabei in einer unbekannten Sprache und filmten ihre Tat sogar mit einem Handy.

Fazit

Diese Meldungen ereigneten sich innerhalb von nur wenigen Tagen und diese Aufstellung erhebt nicht mal den Anspruch auf Vollständigkeit. Das Gesamtbild welches diese »Einzeltaten« zeichnen ist erschütternd. Seit Merkels Grenzöffnungen haben Deutschlands Bürger einen ungeheuerlichen Verlust an Sicherheit zu erleiden. Doch weder Politik noch Medien setzen diese Taten in einem Zusammenhang, sondern heften sie lediglich als Einzelfälle ab. Den Sicherheitsverlust, durch die erfolgte Masseneinwanderung aus muslimischen Ländern, bringt niemand von Ihnen in einem Zusammenhang.

Update

Während ich diese Zeilen schreibe tickern die neuesten Agenturmeldungen über den Bildschirm: +++Deutschlandweite Anti-Terror-Razzia+++Sechs Syrer Festgenommen+++Sollen der Terrormiliz Islamischer Staat angehören+++Anschlag auf Essener Weihnachtsmarkt geplant+++ Vier Verdächtige im Dezember 2014 als Flüchtlinge eingereist+++ Drei Terroristen im August und September 2015 als Flüchtlinge eingereist+++

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

Hier kann man das Buch erwerben:

https://www.amazon.de/dp/3864453992/ref=la_B0045BAO0G_1_8?s=books&ie=UTF8&qid=1481978570&sr=1-8

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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