Martin Sellner: Kampagne „Typisch Deutsch“ ist „eine Frechheit!“

(Bild: Screenshot; jouwatch)
Martin Sellner wegen Facebook-Posting zu "Typisch Deutsch" Kampagne gesperrt (Bild: Screenshot; jouwatch)

Martin Sellners Facebook-Kommentar zur der unsäglichen Plakatkampagne „Typisch Deutsch?“ der Berliner Islamfunktionärin und SPD-Politikerin Sawsan Chebli, wurde gelöscht und sein Account gesperrt. Jetzt legte er auf YouTube nach. Denn die Wahrheit muss raus – koste es was es wolle, so Sellner. 

Martin Sellner, Chef der Identitären Bewegung Österreich nahm auf Facebook zur Kampagne „Farbe bekennen“, der palästinensischstämmigen, bekennenden und praktizierenden Muslima Sawsan Chebli (39, SPD)  – aktuell unter Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD) „Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement“- Stellung.

Chebli – in der Vergangenheit immer wieder entweder durch fehlende Sachkenntnis oder pro islamische Statements in den öffentlichen Fokus gerückt (jouwatch berichtete), möchte mit der hoch professionellen Kampagne nach Eigendarstellung „Farbe bekennen“, so die lobhudelnde BZ. Ab letzten Dienstag hängen berlinweit 1.500 – mit Steuergeld finanzierte – Plakate der unkritischen und für Immigration jeder Art werbenden Kampagne, die zudem den Identiätsbegriff  „deutsch“ versucht in Frage zu stellen. Die Videos der Kampagne wurden, wie die BZ berichtet, von Redakteuren der immigrationstrunkenen „BILD“ produziert.

Wie eigentlich nicht anders zu erwarten, wurde Sellner wegen seines Postings von Facebook gesperrt. Wohl wissend, dass auch YouTube sein Video löschen könnte, legt Sellner nach:

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