Immer diese „Jugendlichen“

Foto: Bundespolizei

Wenn von „Jugendlichen“ die Rede ist, weiß man inzwischen woher der bunte Wind weht. Doch je mehr man verdreht, umso offensichtlicher wird es

Von Volker Kleinophorst

Jugendliche verwüsten Tchibo-Filiale im Essener Hauptbahnhof“ titelt die Westdeutsche Allgemein Zeitung“ (WAZ) heute in ihrer Online-Ausgabe.

Was war passiert?

Laut WAZ stürmten „Jugendliche“ am gestrigen Abend in den Laden, rissen Verkaufsständer um und griffen die beiden Ladendetektive (Zwei Ladendetektive für eine solchen Winzladen, sagt doch eigentlich alles darüber, wie es am Essener Hauptbahnhof zugeht.) an, als diese eingreifen wollten. Das endete für einen der Ladendetektive im Krankenhaus.

Die „Gruppe“ wäre auch schon vorher auffällig gewesen, sie wäre mit einer Frau „aneinander geraten“. Am Ende des Textes erfährt man dann, was von vorherein klar ist: „Die sieben syrischen Jugendlichen wurden noch am Sonntag zeitversetzt aus der Untersuchungshaft entlassen. Bis auf einen 14jährigen aus Preußisch Oldendorf wohnen die Jugendlichen alle in Mülheim. Bei einem der Jugendlichen fanden die Beamten ein Winzermesser (Wohl ein Weintrinker.) Die Bundespolizei ermittelt…“

So würde die Meldung in einer richtigen Zeitung aussehen:

„Syrer“ randalieren im Essener Hauptbahnhof

Eine Gruppe von angeblichen syrischen Jugendlichen hat am Sonntag Abend die Tchibo-Filiale im Essener Hauptbahnhof verwüstet.

Die auch schon vorher auffällige Bande hat eine Frau belästigt, ist dann in den Laden gestürmt und drosch mit herausgerissenen Regalböden auf die beiden Sicherheitsleute ein, so dass einer von Ihnen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Erst mit Hilfe von weiteren alarmierten Einsatzkräfte konnte man die „Schutzsuchenden“ festnehmen. Doch man ließ sie gleich wieder frei, zeitversetzt. Damit die nicht wieder zur gleichen Zeit am Bahnhof ankommen, um dort herumzulungern.

Das die „Syrer“ minderjährig sind, beruht auf deren eigenen Angaben. Die Polizei ermittelt zwar, aber spätestens vor Gericht, wird sich Alles in Luft auflösen, damit die „Jugendlichen“ mit ihrer „Kulturbereicherung“ ungestört weiter machen können.

Wenn ich mir die Kommentare (und die sind ja zensiert) anschaue, lesen immer mehr WAZ-Leser so ungefähr das zwischen den Zeilen.

Beschönigung und diese unselige Zensurmaßnahme „Politische Korrektheit“ greifen nur bedingt.

 

Und das ist auch gut so.

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