Salzburg: Syrischer „Flüchtling“ bedroht Betreuerin und Polizei!

Symbolfoto: Durch mattomedia Werbeagentur/Shutterstock
Symbolfoto: Durch mattomedia Werbeagentur/Shutterstock

Nicht nur in Deutschland fallen syrische „Flüchtlinge“ immer wieder negativ auf. Hier ein Polizeibericht aus Salzburg:

Am Vormittag des 17. November zeigte die 34-jährige Betreuerin einer Flüchtlingsunterkunft in Hallein bei der Polizei an, dass sie von einem 21-jährigen Syrer massiv bedroht worden sei. Im Zuge eines Betreuungsgespräches drohte ihr der Syrer mit der Aussage, dass er in Syrien zum Töten ausgebildet worden wäre und im dortigen Krieg bereits eine größere Zahl von Menschen getötet habe.

Er werde ihre Kinder entführen und diese ebenfalls in den Krieg schicken. Vielleicht würde sie diese dann in zwanzig Jahren wieder sehen. Später suchte der Mann neuerlich das Gespräch mit seiner Betreuerin, welches diese aufgrund der vorangegangenen Drohung verwehrte.

Daraufhin drohte der Mann neuerlich damit, seine Ankündigungen wahr zu machen, wenn sie den Verantwortlichen der Betreuungseinrichtung oder der Polizei davon erzählen würde. Zur Untermauerung seiner Drohungen schlug er mehrmals mit der Faust gegen die Wand und verließ das Büro.

Nach Aufnahme des Sachverhaltes begaben sich die Polizisten zum Arbeitsplatz des Mannes und konfrontierten diesen mit den Vorwürfen. Nachdem der Syrer den Sachverhalt in Abrede stellte und die Mitwirkung an der Identitätsfeststellung verweigerte, wurde gegen ihn die Festnahme ausgesprochen.

In diesem Moment versuchte der Beschuldigte zu flüchten und bewarf dabei die Polizisten mit ungefähr 10 Zentimeter großen Steinen. Den Beamten gelang es schließlich den Mann zu überwältigen und festzunehmen, ohne dass jemand verletzt wurde.

Die Staatsanwaltschaft Salzburg verfügte nach Klärung des Sachverhalts bzw. aufgrund des vorläufigen Ermittlungsergebnisses die Einlieferung in die Justizanstalt Puch-Urstein.

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