Mein Leben als Ungläubige: Ein Tagebuch aus Nordrhein-Islamistan, Folge XVIII

Foto: Privat
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Moslemische Frauen oft nicht integriert: Migrantinnen dauerempört!

Von Verena B.

Da hatte eine deutsche Ungläubige ohne Migrationshintergrund, Constanze Cremer, dem General-Anzeiger einen Leserbrief zum Thema: “Studie zur Integration weist gravierende Mängel auf“ geschrieben, auf den Beate Muser (laut dem Türken Malik Karabulut von der grünen Deutschenhasser-, Kinderficker- und Drogenpartei zur „Köterrasse“ gehörend) am 7. September folgendermaßen antwortete:

Der Leserbrief von Frau Constanze Cremer zur Integration von Muslimen in Deutschland spricht mir aus der Seele. Gerade hatte ich das sehr lesenswerte Buch „Die fremde Braut“ von Dr. Necla Kelek gelesen, in dem sie von ihrer eigenen türkischen Familiengeschichte auf die Situation und Haltung der zahlreichen türkischen Muslime in Deutschland eingeht, da muss ich hören/lesen, dass die Integration von Muslimen in Deutschland deutliche Fortschritte macht. Wo und von welchen Muslimen handelt es sich dabei?

Da mich dieses Buch sehr aufgewühlt hat und junge muslimische Frauen zu Wort kamen, fragte ich mich, ob auch diese Frauen bei der Bertelsmann-Studie berücksichtigt wurden.

Sie leben teilweise in Ghettos, dürfen das Haus nur verlassen für den Einkauf in türkischen Geschäften der Umgebung und zum Gebet in der Moschee. Sie besuchen keine Sprachkurse, weil es Schwiegermütter und die Männer der Großfamilien nicht erlauben. Eine dieser Frauen antwortete beim Interview sogar: „Wir brauchen die Deutschen nicht.“

Sie leben aber von Sozialhilfe und teilweise von Hartz-IV. Erschütternd war für mich auch die Aussage eines Imams aus Izmir: „Mit euren Gesetzen werden wir euch beherrschen.“ Von Integration also keine Spur.

Wahrscheinlich hatten die Mädchen des „interkulturellen Mädchentreffs Azade“ (azade = frei, offen) im Salafisten- und -islamischen Intensivtäter-Ghetto Bonn-Tannenbusch diesen Leserbrief gelesen, der den jungen, permanent „diskriminierten“ Musliminnen nun wieder einmal Anlass gab, sich „gegen Vorurteile“ zu wehren.

Da lesen wir in diesem großen Jammer-Bericht der Azade-Mädels mit und ohne Kopfwindel und islamischer Kleidung (der Träger des Treffs ist Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband und anerkannter Träger der freien Jugendhilfe):

(..) Kaum hatte man den interkulturellen Mädchentreff betreten, stand man auch schon einem Terroristen gegenüber. Auf dem Sofa saß eine Schläferin, außerdem liefen Intensivtäter, Drogendealer, Opfer, „Nafris“ und Erdogans Tochter herum, alle als solche erkennbar durch die Namensschildchen, die am Eingang verteilt wurden. Für die Zeit des Aufenthaltes war man dann eben zum Beispiel Herr Döner-Mord. Ein Spiel mit Vorurteilen, wie sie die Teilnehmerinnen des Projektes „Meinung, Macht. Medien“ immer wieder erleben.

Selbstbewusste Mädchen mit Scharia-Kopfwindeln grinsen uns in dem Bildbericht provozierend an, und eine erleuchtet uns gnädig:

Man muss die Kultur des Landes verstehen, in dem man lebt (so furchtbare Dinge wie Menschenrechte, Demokratie, Meinungsfreiheit – soweit es linksextreme deutsche und rechtsextreme islamische Meinungen betrifft und Gleichberechtigung von Mann und Frau), darf aber die eigene Kultur (keine Menschenrechte, Diktatur, Unterdrückung der Frau, Ehrenmord, Zwangsheiraten usw.) nicht vergessen“, sagt die 17-jährige Youzmna aus Marokko. Respekt vor anderen Meinungen sei ebenfalls wichtig.

Was sie meint: Du, deutsches Mädel, deutsche Frau, musst Respekt vor unserer Menschen und Frauen verachtenden Kultur haben, wir respektieren im Gegenzug eure dekadente westliche Gesellschaft, von deren Rechten und sozialen Wohltaten –  einschließlich Weihnachtsgeld (Weihnachten = haram)  wir aber gerne profitieren.

Dieses Projekt ging am Mittwoch nach drei Jahren zu Ende, was mit einer Foto-Ausstellung, Videos und einem Rap gefeiert wurde. Die jungen Frauen resümierten die Erlebnisse und äußerten in einem Videofilm Wünsche für die Zukunft: Am besten vermeide man falsche Darstellungen in den Medien, indem auch Menschen mit Migrationshintergrund über bestimmte Themen berichten, hieß es da. Denn oftmals werde einseitig berichtet, wenn es etwa um Menschen aus islamischen Staaten gehe. In den Redaktionen von Zeitungen, Fernseh- und Radiosendern müssten auch Migranten sitzen, so eine Forderung. Eine weitere: Bei Berichten über Straftaten solle die Nationalität der Täter nicht genannt werden, damit wir sie nicht gleich in Schubladen stecken könne.

(..) Außerdem gehören zu dem Projekt eine Schreibwerkstatt, Flashmobs, die intensive Auseinandersetzung mit sozialen Medien und Besuche in Medienhäusern zum Beispiel in Hamburg und Berlin. „Meinung. Macht. Medien“. Wurde durch das Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Bonn und durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert, außerdem unterstützt von der EU-Initiative Klicksafe. Es ging darum, die Menschen zu Wort kommen zu lassen, über die sonst nur von anderen berichtet wird.

Was die unverschämte 17-jährige Korangläubige wohlweislich nicht sagte:

Wenn Merkel & Co. die Islamisierung endlich komplett geschafft haben und ihr Kafir (lebensunwerte Ungläubige) in der Minderheit seid, dann werden wir euch hier dulden, wenn ihr die Dschizya bezahlt (Steuer, die den nichtmoslemischen Schutzbefohlenen, genannt Dhimmis, unter islamischer Herrschaft auferlegt wird).

Hinter den Moslems steht ihr politischer Obermoslem Cem Özdemir: „Dies ist dein Land“, verkündete er schon am 28. Oktober 2010 im linksextremen Frauenmuseum in Bonn. Und auf einem Parteitag Ende Oktober 1998 in Bonn-Bad Godesberg riss er einmal zu stehenden Ovationen hin, als er ausrief: Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!”

In Australien hört man da ganz andere Töne

Dem seinerzeitigen australischen Premier John Howard, der bis Dezember 2007 Vorsitzender der Liberal Party of Australia war, wird eine Rede zugeschrieben, die er anlässlich der Bali-Attentate im Februar 2008 an die Mosleme gehalten haben soll, die aber wohl eine Hoax-Mail, zusammengesetzt aus Aussagen verschiedener Politiker ist. Das Attentat  soll nicht im Februar, sondern im Oktober 2008 stattgefunden haben. Außerdem zog sich Howard den Zorn einiger australischer Mosleme zu, da er unterstrich, geheimdienstliche Aktivitäten zum Ausspionieren der Moscheen in seinem Land zu unterstützen.

Mosleme, die unter dem Islamischen Gesetz der Scharia leben wollen, wurden angewiesen, Australien zu verlassen, da die Regierung in ihnen Radikale sieht, die mögliche Terroranschläge vorbereiten. Seit den Terroranschlägen auf Bali war ein zunehmender Patriotismus bei der Mehrheit der Australier festzustellen.

„EINWANDERER, NICHT AUSTRALIER, MÜSSEN SICH ANPASSEN. Akzeptieren Sie es, oder verlassen Sie das Land. Ich habe es satt, dass diese Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt.

Diese Kultur ist in über zwei Jahrhunderten gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die alle nur Frieden gesucht und gewollt haben.

Wir sprechen überwiegend ENGLISCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen. Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt … lernt unsere Sprache!

Die meisten Australier glauben an Gott. Es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein, es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und Männer, mit christlichen Prinzipien, haben diese Nation gegründet, und dies ist ganz klar dokumentiert.

Und es ist sicherlich angemessen, dies an den Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen. Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor, einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil UNSERER Kultur.

Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren und werden sie nicht in Frage stellen. Alles, was wir verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert, und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt.

Dies ist UNSERE NATION und UNSER LEBENSSTIL, und wir räumen euch jede Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu genießen und zu teilen.

Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht, unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch, einen weiteren Vorteil unserer großartigen australischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen:

DAS RECHT, DAS LAND ZU VERLASSEN!

Wenn ihr hier nicht glücklich seid, dann GEHT! Wir haben euch nicht gezwungen, hierher zu kommen. Ihr habt gebeten, hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat.“

Der Ersteller des Facebook-Beitrags und seine über 14.000 Teiler müssen weiterhin von solchen Regierern (sic!) träumen. Der erste Teil des Postings ist tatsächlich sinngemäß von australischen Politikern, allerdings von 2005, und der zweite Teil ist die persönliche Meinung eines US-Veterans, der zu jener Zeit provokante Kolumnen schrieb und seine Ansichten zu 9/11 äußerte.

Seither hat sich die politische Situation in Bezug auf die islamische Masseninvasion von „Flüchtlingen“ in Australien ein ganzes Stück geändert: Australien macht dicht (in 17 Sprachen): „Keine Chance! Das wird nicht Ihr neues Zuhause werden!“

Gerne hörte man in ganz Europa unisono dieses Manifest, ganz besonders aber in der Bananenrepublik Deutschland, denn eins ist gewiss:

Überall, wo der ISlam Einzug hält, entstehen Hass, Gewalt und Intoleranz. Aber erst wenn der letzte Christ gemordet, die letzte Frau unter die Burka gezwungen wird und das letzte Kind verheiratet ist, werdet ihr begreifen, dass der ISlam keine friedliche Religion sein kann!

Wandere aus, solange es noch geht!
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