Eltern haben Angst: Roma-Kinder sollen mehrfach Schüler angegriffen haben

(Symbolbild: pxhere.com)
Roma-Jungen: (Symbolbild: pxhere.com)

Halle (Saale) – Eltern haben zunehmend Angst um ihre Kinder, da diese immer massiver von „Roma“-Kindern bedroht werden. Anstatt diesem Terror ein Ende zu setzen und die Täter aus dem Verkehr zu ziehen, erteilt die hilflose Polizei Ratschläge an die Opfer.

Schwer wiegen mittlerweile die Vorwürfe gegen die sogenannten „Roma-Kinder“. Diese sollen immer massiver Schüler angreifen und bedrohen. Nun habe sich laut der MZ der Schulelternrat der „Kooperativen Gesamtschule Hutten“ zu Wort gemeldet und von Attacken auf drei weitere Schüler durch Roma-Kinder berichtet. Diesen Fällen gingen bereits zwei Angriffe voraus. Die betroffenen Eltern berichten davon, dass ihre Kinder mit Softairpistolen beschossen worden seien, so dass ein Kind am Auge, das andere an der Hand verletzt wurde. Ein Sechstklässler wurde laut der Elternvertretung gewürgt.

Weitere Opfer werden billigend in Kauf genommen

Verantwortlich hierfür werden ebenfalls die Roma-Kinder gemacht. Auch bei den anderen Delikten soll es sich um diese handeln. Beim zuletzt genannten Fall bestätigte die Polizei, dass es sich beim Täter um einen elfjährigen Roma-Jungen gehandelt haben.

Anstatt jedoch die Schüler vor den Angreifern effektiv zu schützen, reagiert die Polizei mit sogenannten „Präventionsmaßnahmen“ „Mittlerweile haben wir in zwölf Klassen den Schülern auch Tipps gegeben, wie sie sich in Gefahrensituationen verhalten sollen.“ Weitere Veranstaltungen würden folgen. Der Sprecher der Polizeidirektion Süd in Halle merkte an, dass die Strafverfolgung durch die Strafunmündigkeit der Roma-Kinder sich als Problem darstelle, bekräftigte jedoch – nachdem neue Opfer offensichtlich billigenden in Kauf genommen werden – man werde allen angezeigten Vorfällen unverzüglich nachgehen.

Roma-Terror nicht nur in Halle

Nicht nur Halles Kinder sind dem migrantischen Terror schutzlos ausgeliefert. Wie JouWatch berichtete, wurde in der schwäbischen Metropole Augsburg ein neunjähriges Kind von einer Roma-Familie Mitten am Tag ausgeraubt. Der Familienvater der Bettlerbande hatte den Jungen zudem am Hals gepackt und massiv bedroht. (SB)

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