Unter den Augen der „Sicherheits“-Behörden: Islamischer Gefährder trotz Fußfessel abgetaucht

Schmuck für das Bein (Foto: Von Monique - [1], CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=12658605
Schmuck für das Bein (Foto: Von Monique - [1], CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=12658605

In Deutschland tragen bisher ganze zwei islamische „Gefährder“ eine Fußfessel zur Überwachung. Einer von den beiden ist nun vom Radar der Polizei verschwunden und untergetaucht.

Kurz vor seinem Abgang rief der 35-jährige Hussein Z. noch freundlicherweise bei dem für ihn zuständigen Staatsschutz Würzburg an und teilte mit, er werde jetzt seinen erkrankten Sohn aus dem türkisch-syrischen Grenzgebiet nach Deutschland holen. Es gelang dem 2015 eingereisten Syrer in Hamburg einen Flieger zu besteigen. Das nächste Signal seiner Fußfessel, dass die Beamten auffingen, kam aus Athen. Daraufhin stellten die bayrischen Behörden den Sender ab, da eine Kontrolle der Fußfessel im Ausland nicht gestattet ist.

Seitdem ist sein Aufenthaltsort unbekannt.

Auch die Mutter und die Schwester des korangläubigen und zu Terroranschlägen bereiten Hussein Z. leben bereits in Deutschland – sie wohnen in Hamburg. (MS)

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