13 Jahre Haft für den Mord an einen Psychiater

Messerattacke (Symbolbild ( Durch diy13/Shutterstock.com)
Messerattacke (Symbolbild ( Durch diy13/Shutterstock.com)

Es gibt Menschen in unserem Land, denen die Gewalt im Blut liegen muss. Die „Saarbrücker Zeitung“ schreibt:

Das Landgericht hat einen 27-Jährigen wegen Mordes verurteilt. Der Syrer hatte einen Psychologen in einem Beratungszentrum für Flüchtlinge in Burbach erstochen, weil er nicht schnell genug einen Termin bekam…

Die meisten würden sich brav ins Wartezimmer setzen und warten, bis sie aufgerufen werden. Doch dieser Syrer wohl nicht:

Nach eigener Aussage war der Angeklagte an jenem Morgen wütend, verärgert und verzweifelt. Er habe unbedingt sofort einen Termin zur Gesprächstherapie bei den Psychologen haben wollen. Also sei er mit dem Küchenmesser zum Flüchtlingszentrum gegangen, um zu zeigen, wie ernst es ihm war. Zuvor habe er etwa einen halben Liter Wodka getrunken. Mit dem Messer habe er nur sich selbst verletzten wollen, um einen Termin zu erzwingen. Dann sei er ausgerastet…

Aber natürlich ist der Angeklagte nur vermindert schuldfähig (Wodka und psychische Problem) und so fiel das Urteil relativ mild aus.

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