Wie bringt man Rot-Grüne in Wut? Sagen Sie einfach „CO2“ oder „Diesel“!

Foto: Durch Ronni Olsson/Shutterstock
Der Stoff, aus dem Wahlkämpfe gemacht werden (Foto: Durch Ronni Olsson/Shutterstock)

Ein Affentanz ums Klima

Grüne Ideologie bestimmt den Tenor der „Klima-Diskussionen“ – auch und erst recht beim derzeitigen Bonner „Klimagipfel“ (siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2017/11/04/mammutkonferenz-mit-hendricks-mumpitz-klimawahn-versus-bewahrung-der-schoepfung/). Es wird weiter so getan, als könne man das Wetter überlisten. Und der ganze Affentanz von bis zu 25.000 Teilnehmern ist natürlich weitgehend „klimaneutral“. Als „Beweis“ ziehen die Veranstalter ausgerechnet Trinkflaschen heran.

Von Peter Helmes

Ja, ja, Sie haben richtig gelesen. Man kriegt eine (bunte) Wasserflasche zum Um- oder an den Gürtel-Hängen und kann damit sooft Wasser auffüllen, wie man will. Unter der Überschrift „Weltklimakonferenz ist umweltfreundlich“ wollen die Organisatoren der Bonner Weltklimakonferenz damit „…Maßstäbe in Sachen Umweltfreundlichkeit setzen.“

So wurden viele der 25.000 Besucher tatsächlich mit eigenen Wasserflaschen versorgt.  „…Diese können an 50 Brunnen kostenlos mit Trinkwasser gefüllt werden. Allein dadurch wollen die Veranstalter über eine halbe Millionen Plastikbecher einsparen. Weitere Umweltmaßnahmen sind der Einsatz von Mehrweggeschirr, Leihfahrrädern und Elektro-Shuttles. Die Veranstalter planen auch nach dem Ende der Weltklimakonferenz aus den Teppichböden Kleidung, Schuhe und Autofußmatten zu produzieren…“

(Quelle: https://www.swr.de/swraktuell/rp/koblenz/bonn-weltklimakonferenz-ist-umweltfreundlich/-/id=1642/did=20600252/nid=1642/snt50v/index.html)

Ehrlich, Leute, manchmal darf man sich schon veräppelt und verhohnepiepelt fühlen. Das soll also die Weltklimakonferenz „umweltfreundlich“ machen? Reine Symbolpolitik! Denn die Hauptklimabelastungen werden erst gar nicht angesprochen, nämlich die immensen Umweltschädigungen durch Hin- und Herreisen zum Konferenzort usw. – aus aller Welt und in alle Welt. Oder haben die alle Flügel, so daß sie keinen Treibstoff brauchen? Oder: Für wie blöd hält man uns?

Aber das nur am Rande. Wichtiger sind die harte Fakten und das Gegackere, das sich aus falschen „Tatsachen“ speist. Die „Fachleute“ – so sie solche sind – irren sich nämlich immer wieder, ihre Prognosen sind falsch. Aber es hilft nichts, wie in der Kirche verkünden sie ihre Weisheiten und verwirren ihre „Gläubigen“. Die links-grünen Ideologen bauschen jeden Lufthauch zu ihrem Vorteil auf und suggerieren, ihr Glaube könnte Berge versetzen. (Grüne) Ideologie siegt über Wissen, Logik und Vernunft, wie das Folgende zeigt:

Die immer wiederkehrende CO2-Lüge

Im Netz fand ich einen interessanten Beitrag „zu den unumstößlichen Fakten“: Nur 0,038 Prozent CO2 sind in der Atmosphäre enthalten; davon produziert die Natur 96 Prozent, den Rest, also nur vier Prozent, der Mensch. Das sind dann vier Prozent von 0,038 Prozent, also 0,00152 Prozent.

Der Anteil Deutschlands hierbei sind 3,1 Prozent. Damit beeinflußt Deutschland mit gewaltigen 0,0004712 Prozent des CO2 in der Luft.

Wer sich mit CO2 einmal ganz seriös beschäftigt, diesem wunderbaren, Leben spendenden Gas, erkennt rasch, daß die CO2-Lüge nur einigen wenigen nützt. Die Erde pendelt derzeit lediglich die kleine Eiszeit vor 150 Jahren aus. Die elliptische Laufbahn der Erde um die Sonne ist nämlich nicht ganz zentrisch! Dämmert’s?“ (gefunden auf Dr. Peter Wiesels Facebook-Seite, leider ohne Autorenname).

Zum Batterie-Problem:

E-Autos: Bei der Produktion einer Batterie für ein Elektrofahrzeug entstehen rund 8 Tonnen CO2. Wenn Batterie kaputt ist, muß diese entsorgt werden, nochmal 5-6 Tonnen CO2. Macht summa summarum ca 14 Tonnen. Ein neuartiger Diesel-Pkw produziert auf 200.000km Laufleistung rund 7 Tonnen CO2. Tesla Batterien z. B. liegen in der Herstellung bei 9-17 Tonnen CO2 bei der Herstellung.

Auf der Seite von Dr. Peter Wiesel folgt ein weiterer interessanter Bericht zur Diesel-Problematik

(Peter Wiesel: „Ob Sie ein Diesel-Auto haben oder nicht, lesen Sie ihn. (…) Es ist eine sehr gute Analyse, die aufzeigt, wie unsere Politiker (und die Grünen) uns eine Show vorspielen“):

„Das Verpönen des DIESEL betrifft nur die PKW! Die LKW, Busse sowie der Schiffsverkehr sind dabei ausgeschlossen!

„Paranoide Schizophrenie“

Um den Grad der Paranoia der virulentesten Gegner des DIESEL-Fahrzeugs zu lokalisieren, ist es notwendig, die Daten der maritimen Industrie aufzuweisen, die gezeigt haben, daß unter Berücksichtigung der Größe der Motoren und der Qualität des verwendeten Kraftstoffs die 5 größten Frachtschiffe der Welt die Umwelt genauso viel verschmutzen wie die gesamten 760 Millionen Autos unseres Planeten.

Gemeint sind diese Containerschiffe, die uns mit Produkten beliefern, die in unseren nach China verlagerten Produktionsstätten hergestellt werden, welche jeweils 10.000 Tonnen Treibstoff für einen Hin- und Rückfahrt zwischen China und Europa verbrauchen.

Diese lächerlichen 15 Schiffe sind nur ein Teil einer Flotte von 3.500, zu denen die 17.500 Öltanker noch hinzugefügt werden müssen, welche einen Teil der 100.000 Schiffe ausmachen, die über die Meere kreuzen.

Um die maritime Domäne nicht zu verlassen, erinnern wir uns daran, daß die französische Yachtflotte etwa 500.000 Einheiten beträgt, darunter 5.000 Yachten über 60 Meter, und daß der Durchschnitt dieser Yachten etwa 900 Liter Kraftstoff in nur einer Stunde verbraucht, während 24% der französischen Haushalte, welche mit Öl heizen, Schwierigkeiten haben, ihren Tank für den Winter zu füllen.

Um auf dem Weg der paranoiden Schizophrenie fortzufahren, betrachten wir die gesamte Fischereiflotte und die 4,7 Millionen schweren Lastwagen im Transit durch Frankreich, oder die Tausenden von Flugzeugen, die den Himmel kreuzen und deren Verbrauch pro Passagier und pro zurückgelegtem km 3 mal schädlicher für das Klima ist als das Auto.

Um diese kleine Geschichte zu vervollständigen, dürfen wir das unverzichtbare landwirtschaftliche Gebiet nicht vergessen, in dem der durchschnittliche Energieverbrauch bei 101 Liter Heizöl bzw. Diesel pro Hektar beträgt.

Aber keine Panik, Herr Hulot wird auf jeden Fall den Planeten retten, indem er eine neue Steuer auf die jetzigen DIESEL-Fahrzeuge installiert … und unsere Automobilindustrie noch ein wenig mehr schwächt, welche die Arbeitslosigkeit einen weiteren Schritt erhöht…

Sie verstehen ja sicher: Indem Sie eine Steuer auf den Diesel bezahlen, wird dieser die Umwelt nicht mehr verschmutzen … es sei denn, Sie empfinden, daß man Sie wirklich für einen Deppen hält!

Es beweist auch, daß Journalisten von der Regierung gekauft werden können, damit wir unsere Mäuler halten und um bei uns eine Gehirnwäsche zu betreiben.

Einen schönen solaren Tag noch…!

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