Kein Einzelfall: Vergewaltigung im Flüchtlingsheim

Foto: Durch Alex Cherepanov/Shutterstock
Überall in Europa sind die Frauen Opfer von Migrantengewalt (Foto: Durch Alex Cherepanov/Shutterstock)

In den Asylheimen leben viele, viele junge Korangläubige, die bekanntlich einen starken Sexualtrieb haben. Ein 35-jähriger Iraker aus dem Flüchtlingsheim in Swisttal im Rhein-Sieg-Kreis hatte die Bekanntschaft einer jungen Frau, der 19-jährigen Amalia B. (Name geändert), gemacht. Sein 25-jähriger Landsmann, der mit ihm und mehreren anderen Flüchtlingen ein Zimmer bewohnt, bot dem verliebten Iraker an, das Zimmer für ein näheres Kennenlernen der beiden zu räumen. Dieses Schäferstündchen in der Nacht zum 4. August 2017, das so vielversprechend begann, endete jedoch mit einer Katastrophe für die 19-Jährige: Sie wurde nicht von ihrem Freund, sondern von dem Mann vergewaltigt, der ihnen zuvor sein Zimmer vermeintlich so großzügig überlassen hatte!

Von Verena B.

Davon geht jedenfalls die Bonner Staatsanwaltschaft aus, die den 25-jährigen Iraker wegen Vergewaltigung im besonders schweren Fall sowie versuchter gefährlicher Körperverletzung angeklagt hat.

Wie Gerichtssprecher Bastian Szech auf Anfrage bestätigte, soll der 35-Jährige nach einiger Zeit das Zimmer verlassen haben, um auf die Toilette zu gehen. In diesem Moment – gegen zwei Uhr morgens – sei der Angeklagte in sein eigenes Zimmer zurückgekehrt, wo er Amalia B., die arglos auf die Rückkehr des Freundes wartete, auf seinem Bett traf. Laut Anklage soll er die Zimmertür von innen verschlossen, auf die 19-Jährige eingeschlagen, sie entkleidet und vergewaltigt haben. Dabei soll er ihr mit einem Messer gedroht und den Sex erzwungen haben.

Prozess im kommenden Jahr

Das Schreien der jungen Frau und das Schlagen des 25-Jährigen gegen die verschlossene Zimmertür hatten die Bewohner der Flüchtlingsunterkunft geweckt: Sie versammelten sich hinter der Tür, hinter der offenbar Furchtbares geschah. Als der Angeklagte schließlich die Tür öffnete, soll er versucht haben, dem Landsmann ein Messer in den Bauch zu rammen. Dem 35-Jährigen gelang es laut Staatsanwaltschaft jedoch, mit einem Sprung zur Seite auszuweichen, so dass er nicht verletzt wurde. Laut Anklage wurde der Iraker mit Hilfe der Mitbewohner entwaffnet und festgehalten, bis die Polizei eintraf. Seither sitzt der 25-Jährige in Untersuchungshaft. Der Angeklagte, der sich seit November 2015 vermutlich illegal in Deutschland aufhält, bestreitet die Vergewaltigung. Im kommenden Jahr muss er sich vor der 10. Strafkammer des Bonner Landgerichts verantworten.

Mildernde Umstände aufgrund anderer Kultur?

Im Islam gibt es für notgeile Männer ein Problem: Selbstbefriedigung ist verboten!

Die Fatwa (islamisches Urteil) stellt hierzu klar:

Die überwiegende Mehrheit der Gelehrten ist über Masturbation, gemeinhin bezeichnet als „geheime Angewohnheit“, der Ansicht, dass es eine unerlaubte sexuelle Aktivität ist. Die Mehrheit der Gelehrten hielt diese Ansicht auf der Grundlage der Allgemeingültigkeit der Aussage Allahs: „und denjenigen, die ihre Scham hüten, außer gegenüber ihren Gattinnen oder was ihre rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt, denn sie sind (hierin) nicht zu tadeln, – aber wer darüber hinaus (etwas) begehrt, das sind die Übertreter“ (Surah Al-Mu’minuun 23:5-7).

Daher unser Rat an Amalia, Anna-Sophie und Lea-Katharina: Sex im Heim? Lasst es sein!

Straftaten von Ausländern und Zuwanderern lassen sich nicht mehr unter den Teppich kehren

Seit kurzem schlüsselt die Kriminalstatistik auch die Straftaten von Ausländern und Zuwanderern u.a. in Bonn auf.

Demzufolge soll die Anzahl von Straftaten, die durch „Flüchtlinge“ begangen wurden, leicht sinkend sein. Da sind wir aber froh, insbesondere, wenn man berücksichtigt, dass eine große Zahl der Straftaten von unerwünschten Personen aus islamischen und afrikanischen Ländern gar nicht gemeldet wird, und zwar aus Angst wegen „Rassismus“-vorwürfen, Repressalien der Täter-Clans, weil die Straftäter sowieso nicht ermittelt werden können oder, wenn ja, in der Regel nur Bewährung bekommen und weiter frei rumlaufen. Mit zunehmender Masseninvasion wird die Terror-und Kriminalitätsrate noch erheblich steigen. Da 87 Prozent der Wähler dies gerne in Kauf nehmen, wünschen wir weiterhin viel Spaß mit den Neubürgern, die demnächst dann die Parteien wählen können, die ihnen die meisten Sonderrechte und lebenslange Alimentierung garantieren!

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