Birgit Kelle: Nach Kritik an Hidschab-Barbie Facebooksperre

Bild: JouWatch)
Birgit Kelle wegen Islamkritik und Faceook-Posting gesperrt (Bild: JouWatch)

Birgit Kelle, Autorin, Journalistin und für ihre Kritik am Political-Correctness-Diktat bekannt, kritisierte auf Facebook den neuesten Kniefall vor dem politischen Islam aus dem Hause Mattel. Die Hidschab-Barbie (JouWatch berichtete).

Ihr Statement: „Toll! Und jetzt noch das Barbie-Spielhaus, um lustig nachzustellen, wie Ken seine Barbie auspeitschen oder steinigen lässt, weil sie den Hidschab abgelegt hat. Frauenunterdrückung ist kein Spielplatz @Mattel“.

„Und welche Position haben FDP und Grüne bei den Jamaika-Sondierungen zum Netz-DG?“

Daraufhin kassierte Kelle nun eine 7-tägige Sperre auf Facebook, die der bekannte Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel mit den Worten kommentierte:

„Für ihre Kritik an einer Barbie mit Hidschab erhält Birgit Kelle eine siebentägige Sperre auf Facebook.  „Twitter lässt es online. Facebook löscht Kritik an Kopftuch-Barbie. Und welche Position haben FDP und Grüne bei den Jamaika-Sondierungen zum Netz-DG????“

Außerdem postete Steinhöfel die Erklärung von Facebook für die Sperre: „Diese Funktion ist vorübergehend blockiert. Du hast kürzlich etwas gepostet, das die Facebook-Richtlinien verletzt… um künftig nicht mehr gesperrt zu werden, vergewissere dich, die Facebook-Gemeinschaftsstandards gelesen und verstanden zu haben…“

Bild: Screensho
Gesperrt! (Bild: Screenshot)

Wie die katholische Webseite kath.net berichtet, schrieb Kelle nach ihrer Facebook-Sperrung: „Kritik an der neuen Kopftuch-Barbie von Mattel ist den Tugendwächtern des Islam offenbar too much. Eine flockige 7 Tage Sperre für mich bei Facebook für dieses Posting. Twitter hält offenbar mehr Meinungsfreiheit aus.“

„Kritik am Islam wird offenbar sofort rigoros geahndet. Das dürfen wir nicht hinnehmen“

Die linkspolitische „Huffington Post“, die gegen jeglich geartete Islamkritik losschlägt, berichtet in einem Artikel, Kelle habe sich auf Facebook in einer „ätzenden Kritik“ geäußert und behauptet,  „Rechte in Deutschland“ nähmen die Hidschab-Barbie „zum Anlass, ihren ganzen Hass öffentlich hinauszuposaunen. In ihrer Wut werden sie unfreiwillig komisch.“

Kelle indes stellt auf Nachfrage von kath.net fest:  „Gerade beweist Facebook an meiner Person aufs Neue einen Trend, der sich auch bei anderen freien Autoren schon gezeigt hat und der uns allen Sorgen bereiten sollte: Kritik am Islam wird offenbar sofort rigoros geahndet. Das dürfen wir nicht hinnehmen.“ (SB)

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