Petition gegen DBF, FA und FIFA wegen zur Schaustellung eines Kopftuchmädchens

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Petition: Ein Kind mit Kopftuch global zur Schau gestellt (Bild: Screenshot)

„Wir fordern eine Rechtfertigung des DFB sowie eine Entschuldigung des englischen Fußballbundes und eine Reaktion des FIFA!“. So der Eingangstext zu einer Petition, veröffentlicht auf der Plattform „Avaaz“.

Avvaz  („Stimme“ auf Farsi, Hindu und Urdi) wurde Anfang 2007 als Kind der US-Organisationen „Res Publica“2  und „MoveOn.org“3 – beide Organisationen gehören  zu George Soros Netzwerken– gegründet. Soviel zum Hintergrund der Petitonsplattform.

Auf dieser macht Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, als Petentin geltend, dass beim Länderspiel Deutschland- England  ein kleines Mädchen mit Kopftuch vom DFG öffentlich zur Schau gestellt worden sei, als die Mannschaften im Wembley-Stadion Aufstellung nahmen (JouWatch berichtete als einer der ersten Medien davon).

Foto: Screenshot
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Neben Mina Ahadi, kritisierte auch Ahmad Mansour, Psychologe und Islamismus-Experte, das Zurschaustellen des Kinderkopftuchs. Mansour schreibt: „Lieber englischer Fußballverband FA, das Tuch auf dem Mädchenkopf ist kein Symbol von Religionsfreiheit und schon gar kein Ausdruck von Toleranz! Oder von gelungener Integration. Ein Kind mit Kopftuch ist Missbrauch“. Mädchen vorzuschreiben, ihre Haare und Haut zu verstecken, nehme ihnen ihr Recht auf Selbstbestimmung über sich und ihren Körper, so Mansour laut des Humanistischen Pressedienstes (hpd). „Sie werden in ihrem unschuldigen Alter zu Sexobjekten gemacht. Das ist ein Verrat an den Kindern – und unseren Werten.“

Auch Hamad Abdel-Samad schloss sich dieser Ansicht an, wurde jedoch von der linkspolitisch ausgerichteten Huffingtonpost bezichtigt, mit seiner Kritik Hetze betreiben (JouWatch berichtete).

Hier der Petitionstext, sowie der Link zur Petionsseite.

„Im 10. November 2017 hat der DFB beim Länderspiel Deutschland:England im Wembley‐Stadion ein kleines Mädchen mit Kopftuch öffentlich zur Schau gestellt. 
Nicht nur ich konnte es kaum fassen, als ich beim Einlaufen der Mannschaft das kleine, vielleicht 6 oder 7 Jahre alte Mädchen entdeckte. Wie ich haben sich viele meiner Bekannten und Freunde aufgeregt und empört. Bei Facebook war die Stimmung nicht anders; so etwas kann einfach nicht sein dachte ich mir; wir müssen etwas unternehmen!Mit dem Zentralrat der Ex‐Muslime, habe ich seit nunmehr 10 Jahren täglichen Kontakt mit Opfern des politischen Islam, sowie der reaktionären islamischen Kultur. Frauen und ganze Familien wenden sich an mich, weil sie aus ihren muslimischen Heimatländern fliehen müssen. Sie fliehen vor einem menschenverachtenden System, welches die gesamte Bevölkerung, insbesondere Frauen, gesellschaftlich ächtet, unter Druck setzt, einsperrt und missbraucht. 

Gerade wir, die Menschen aus diesen sogenannten Islamischen Ländern, wissen um die Gnadenlosigkeit des politischen Islam, sowie des Islam als traditionelle Religion, wenn es um Sexualmoral und die Stellung der Frau geht.

Wir sind nach Deutschland gekommen um frei zu sein und müssen nun feststellen, dass der politische Islam auch hier bereits mehr als einen Fuß in der Tür hat.
Die Präsentation eines Kinderkopftuchs im Deutschen Fernsehen ist ein Schlag ins Gesicht von Millionen Frauen und Mädchen weltweit, welche unter diesem Symbol der Unterdrückung und gesellschaftlicher Gefangenschaft leiden. Zumal sich diese Frauen seit Jahrzehnten zur Wehr setzen und ihr Leben riskieren um gegen diese Unterdrückung zu kämpfen.Es ist ein fatales Zeichen und es erweckt den Eindruck, ein kleines verhülltes Mädchen könne Sport treiben oder gar eigene Entscheidungen treffen; leider ist das Gegenteil der Fall:

Mädchen und Frauen aus islamischen Ländern können am öffentlichen Leben schwer oder gar nicht teilnehmen; sie sind in fast allen Bereichen davon ausgeschlossen. Durch den Kopftuchzwang wird die Frauenrechtsverletzung eines Landes plakativ deutlich. In Ländern wie dem Iran und anderen streng islamischen Ländern ist es Frauen nicht einmal gestattet in Stadien zu gehen um Sport und Spiele anzusehen; geschweige denn, dass es Ihnen erlaubt sei selber Sport zu treiben.

Insbesondere die Verhüllung von Kindern hat rein gar nichts mit Toleranz und Selbstbestimmung zu tun, nein; die Kindheit dieser Mädchen ist mit diesem „Stück Stoff“ mit einem Schlag vorbei!

Auch ihre Zukunft ist bereits geschrieben; unveränderbar, unverhandelbar. 
Die Rebellion und Auflehnung gegen die Entscheidung der Eltern ist für ein solches Mädchen oder auch spätere Frau nicht selten lebensgefährlich!

Aus diesen und tausend andere Gründen ist die Darstellung eines Kindes mit diesem frauenverachtenden Symbol nicht hinzunehmen!

Einem Millionenpublikum wurde suggeriert, dass es akzeptabel sei, dass kleine Mädchen Kopftücher tragen. Das Bild dieses verhüllten Mädchens vor der Deutschen Nationalmannschaft inklusive Weltpublikum kann von Islamisten dafür genutzt werden noch mehr Druck auf Frauen und Mädchen auszuüben, sodass diese noch früher das Kopftuch aufziehen müssen.

Ebenso ist es ein heimlicher Sieg für die Islamverbände, welche heute schon zu viel Einfluss auf die deutsche Gesellschaft haben; 
im schlimmsten Fall wird dieser Vorfall zu einer Veränderung der Lebensrealität von muslimischen Frauen und Mädchen in Deutschland führen!
Wir fordern deshalb eine Erklärung sowie eine Entschuldigung für diese fatale Entscheidung! Bitte unterschreiben !“

Wandere aus, solange es noch geht!
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