Familienzusammenführungen? Ja, aber bitte in Syrien!

Foto: Durch serkan senturk/Shutterstock
Foto: Durch serkan senturk/Shutterstock

Der Krieg in Syrien gegen die Terrorbande Islamischer Staat und alle anderen Islamfanatiker ist praktisch beendet, aber die Jamaika-Parteien CDU/CSU/GRÜNE/FDP schwafeln im Rahmen ihrer Sondierungsgespräche jetzt doch tatsächlich von Familienzusammenführung bei uns in Deutschland. Das sind nicht nur Realitätsverweigerer und politische Traumtänzer, sondern auch noch massive Gefährder der inneren Sicherheit unseres Landes.

Von Michael Stürzenberger (PI NEWS)

In dem kurzen Video-Ausschnitt meiner Rede (siehe unten) zu diesem Thema vom vergangenen Donnerstag bei Pegida Fürth sind auch aktuelle Bilder aus Aleppo zu sehen, die Journalistenwatch am 8. November veröffentlicht hat. Der Artikel „Syrien 2017: Urlaub in Aleppo – Mädchen tanzen auf der Straße“ beschreibt ein mittlerweile wieder völlig normales Leben, das in fast allen Teilen Syriens zu beobachten ist, so dass einer Rückkehr der syrischen „Flüchtlinge“ in ihre Heimat nichts mehr entgegensteht.

Am 9. November wurde die letzte Bastion des IS in Albu Kamal von der syrischen Armee eingenommen. Der Spiegel meldet, dass dem IS nur noch einige Dörfer östlich des Flusses Euphrat und zwei Vororte von Damaskus verblieben. Diese letzten Nester dürften auch bald befreit werden, nachdem der russische Präsident Putin und der US-Präsident Trump erklärten, gemeinsam den Islamischen Staat besiegen zu wollen.

Staatspräsident Assad, der ein Garant für das friedliche Zusammenleben aller Religionen in Syrien war und ist, hatte bereits im Mai alle Flüchtlinge aufgefordert, in sein Land zurückzukehren, um die zerstörten Stadtteile wieder aufzubauen und an der Zukunft des Landes mitzuwirken. Den Kämpfern bot er sogar eine Amnestie an. Bis Ende Juni waren bereits fast eine halbe Million Flüchtlinge dem Ruf Assads gefolgt und gingen wieder in ihre Heimat zurück. Wie es wirklich in Syrien aussieht, jenseits der Fake-News von ARD und ZDF, zeigt dieser Bericht von Journalistenwatch mit aktuellen Videos.

Wer jetzt noch in Deutschland bleiben will, ist entweder ein Gegner Assads und damit ein islamischer Fundamentalist, der unsere Sicherheit massiv gefährdet, oder ein Glücksritter, der sich in Deutschland ein besseres Leben verspricht. Beides ist nicht zu akzeptieren. Es gilt jetzt, konsequent alle Syrer und diejenigen, die sich für solche ausgeben, zurückzuschicken. Später, wenn Deutschland einmal ein klar definiertes Einwanderungsgesetz verabschiedet haben sollte, können sich ja einzelne Kulturkompatible bewerben, wenn sie die strengen Kriterien als hierzulande benötigte Fachkräfte erfüllen.

Aber mittlerweile knicken in der Union beim Thema Familienzusammenführung auch noch diejenigen ein, die bisher als letzte Mohikaner der Konservativen galten. So schwärmt Jens Spahn vom extremen Linken Trittin als eine „coole Socke“ und befürwortet die Zusammenführung. All dies ist Treibstoff für die AfD, deren Bundestagsfraktion am 3. November in einem Antrag die Einleitung der Rückführung forderte.

Dieses linksgestörte Jamaika-Bündnis wird den letzten Rest von Patriotismus, konservativem Wertedenken, Islamkritik und gesundem Menschenverstand bei Union und FDP zerstören, sich damit auf das verheerende Niveau der Grünen angleichen und zu einem Turbo in der Wählergunst für die AfD führen.

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