Kölner Karneval startet mit Polizei-Dauereinsatz

(Bild: JouWatch)
Karneval (Bild: JouWatch)

Köln / Berlin – Pünktlich zum Beginn der „fünften Jahreszeit“ war die Kölner Polizei im Dauereinsatz. Zum Karnevalsbeginn kam es zu Körperverletzungs- und Beleidigungsdelikten, Taschendiebstählen und sexuellen Übergriffen. Die Berliner werden solche Probleme im Karneval nicht haben! Dort wurde der Karnevalsumzug abgesagt.

Zum Karnevalsauftakt am Samstag ging es für die Kölner Polizei gleich wieder in den Dauereinsatz. Wie RP-Online berichtet, musste bereits am Vormittag der Heumarkt und der Alter Markt in Köln wegen Überfüllung gesperrt werden.

Wegen einer angeblichen Massenschlägerei, die sich als „rätselhafter Messerangriff“ entpuppte, wurde ein  28-Jähriger mit einem Messer von einem unbekannten Mann am Oberschenkel verletzt. Bis zum Sonntagmorgen seien über 50 Personen wegen Körperverletzungs- und Beleidigungsdelikten, Taschendiebstählen und sexueller Übergriffe festgenommen worden.

Wegen islamischen Terrors: Keine Funkenmariechen für Berlin

Dieser Probleme sind die Berliner Jecken ledig. Denn: Den geplanten Karnevalsumzug mit tanzenden Funkenmariechen, bunten Wagen und jeder Menge Kamelle im Februar des kommenden Jahres auf dem Kudamm wird es nicht geben. Dem Vize-Karnevalspräsidentin Christiane Holm scheint sein  „Berlin Heijo“ im Halse stecken geblieben zu sein, da wegen der immensen Sicherheitsbestimmungen Mehrkosten in Höhe von 50.000 bis 60.000 Euro entstanden sind. „Das können wir uns nicht leisten“, so die ernüchternde Feststellung der 23 beteiligten Vereine, die Aufgrund  des islamischen Terrors keinen Sponsor finden, der bereit wäre, Geld für Lkw-Sprerren und sonstige „Anti-Terror-Maßnahmen“ auszugeben. (SB)

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