Hamad Abdel-Samad: „So funktioniert Journalismus bei Ideologen!“

Foto: Screenshot
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Die „Mannschaft“ – die Deutsche Nationalelf – ließ sich beim deutschen Länderspiel gegen England und dem Absingen – oder im Fall von Özil und Co. beim demonstrativen Nicht-mit-Singen – von Kindern flankieren. Dieses Mal – wegen unserer unglaublichen Vielfalt – ein kleines Mädchen, islamisch korrekt mit einem Kopftuch auf dem erhobenen Haupt (JouWatch berichtete) vor einem Nationalspieler postiert. Die linksdrehenden Huffingtonpost zeigen einmal mehr, wie „Journalismus bei Ideologen“ funktioniert.

Nicht nur für den bekannten Autor und Islamkritiker Hamed Abdel-Samad war einmal mehr der Kniefall vor dem politischen Islam mehr als deutlich präsentiert.

Abdel-Samad schrieb auf Facebook:

„Die Fahne des politischen Islam und des Patriarchats auf dem Kopf eines Kindes als Zeichen von Toleranz, Selbstbestimmung und Diversität zu verstehen ist der Tiefpunkt einer gescheiterten Integration und einer Gesellschaft, die nicht mehr weiß wo sie steht! 
Man glaubt durch dieses Bild, werden Muslime besser integriert und mehr muslimische Frauen werden Lust auf Sport bekommen. Das Gegenteil wird aber passieren. Dieses Bild wird von Islamisten verwendet um muslimische Mädchen unter Druck zu setzen, so früh wie möglich das Kopftuch zu tragen! Das ist wirklich an Dummheit und Naivität nicht zu überbieten!“

 „An Anblicke wie diesen werdet ihr euch gewöhnen müssen“

Diese Stellungnahme nimmt die linksdrehende Huffintonpost zum Anlass, um dem kritischen Autor zu unterstellen, er würde gegen ein kleines Mädchen, das für den Islam und mit Billigung der hier Verantwortlichen instrumentalisiert wurde, hetzen. Wie zum Beweis veröffentlicht das Magazin das Statement einer Kommentatorin, die Kritiker wie Abdel-Samad dazu aufruft, sich „den Schaum vom Mund zu wischen und für unsere Zukunft anscheinend allgemeingültig feststellt: „An Anblicke wie diesen werdet ihr euch gewöhnen müssen“.

„An Anblicke wie diesen werdet ihr euch gewöhnen müssen“ – Antwort auf Abdel-Samads Facebook-Statement

So funktioniert Journalismus bei Ideologen!

Wie Journalismus bei linken Ideologen wie jenen bei der Huffintonpost funktioniert, kritisiert der Autor in seiner aktuellen Facebook-Antwort:

Ich habe gestern einen Kommentar über ein kleines Mädchen mit Kopftuch beim Länderspiel Deutschland gegen England gepostet. Darin kritisiere ich die Instrumentalisierung des Mädchens für den politischen Islam. Und was macht Huffingtonpost daraus? Die Zeitung behauptet ich hetze gegen das kleine Mädchen. Für sie ist das Mädchen nicht das Opfer von Indoktrinierung und Zwang durch ihre Eltern und die Community, die es so früh in diesen Korsett hineinpresst, sondern ein Opfer von mir und meiner Hetze. So funktioniert Journalismus bei Ideologen! So schnüffeln die links-sozialisierten Schreiblinge nach Opfern, um sie in Schutz zu nehmen. Doch sie vergessen die wahren Täter, die dem Kind seine Kindheit berauben und machen die Kritiker des Patriarchats für das Elend des Kindes, seiner Eltern und der gesamten Community verantwortlich. Ein Beweis dafür, dass diese Ideologen keine Ahnung vom Journalismus haben, ist der Titel des Beitrags „Muslim teilt und hetzt“. Die gleiche Zeitung würde niemals schreiben: Muslim vergewaltigt, Muslim klaut oder Muslim tötet wenn es um muslimische Straftäter geht. Jetzt wissen wir, dass nur Islamkritiker böse Muslime sein können. Der Rest ist nur ein kollektives Opfer des Westens und der Islamkritiker!

 

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