Sexismusdebatten: Ehefrau ersticht Ehemann

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Die Pestilenz (Foto: Pixabay)

Eine dieser Meldungen, die man nicht unkommentiert lassen kann.

HamburgBei einem Streit zwischen einem 73-Jährigen und seiner drei Jahre weniger alten Frau kam es zu einem Todesfall, wie t-online berichtet. Die 70-Jährige griff ihren Mann mit einem Messer an und stach ihn mehrmals in den Brustbereich. Sie rief dann selbst den Notarzt, der allerdings nichts mehr für den Ehemann tun konnte. Die Frau wurde zunächst festgenommen, nach erkennungsdienstlicher Behandlung aber wieder auf freien Fuß gesetzt. T-Online fragt vorsorglich schon einmal, ob es sich wohl um Notwehr gehandelt haben könnte. (ME)

Da stellen sich ein paar Fragen.

  1. Ist es schon jemals vorgekommen, daß ein Mann, der seine Ehefrau erstochen hat, nach dem erkennungsdienstlichen Prozedere wieder auf freien Fuß gesetzt worden wäre?
  2. Ist in irgendeiner Pressemeldung zu einem solchen Vorfall schon einmal gefragt worden, ob der Mann in Notwehr gehandelt haben könnte?
  3. Sind deutsche Sexismusdebatten von Grund auf verlogen – und wenn ja, welches Ziel wird mit ihrer Forcierung verfolgt? (ME)

 

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