Die Islamisierung der politischen Bildung

Foto: Durch Lukassek/Shutterstock
Foto: Durch Lukassek/Shutterstock

Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) ist eine nachgeordnete Behörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern und hat die Aufgabe, durch Maßnahmen der politischen Bildung Verständnis für politische Sachverhalte zu fördern, das demokratische Bewusstsein zu festigen und die Bereitschaft zur politischen Mitarbeit zu stärken.

Von Thomas Böhm

So weit, so gut, so lobenswert. Nun aber gibt es bei der bpb einen kostenlosen Flyer zu erwerben, der den schwerwiegenden Titel „Islamfeindlichkeit begegnen“ trägt und der uns zeigt, wie sehr auch diese Bildungszentrale schon dem Denken der Islam-Strategen unterworfen hat.

Hier einige höchst interessante Auszüge:

DIE NEUE (zum Thema Kopftuch)

In der Klasse Ihres Kindes gibt es seit kurzem eine neue Mitschülerin. Saida ist Muslimin und trägt in der Schule ein Kopftuch. Bei einem Fest zu Beginn des neuen Schuljahres sagt der Vater von Franz: „Das Kopftuch ist ein Zeichen der Unterdrückung. Es sollte deshalb in der Schule verboten werden.“

Wie darauf reagieren?

Mischen Sie sich ein! Hier wird eine oft ausgesprochene Kritik mit einem Pauschalurteil vermengt. Äußern Sie offen Ihre Meinung, beziehen Sie Andere in das Gespräch ein und stellen Sie unterschiedliche Positionen nebeneinander! Das Kopftuch kann nicht pauschal als Symbol frauenfeindlicher Unterdrückung interpretiert werden. Musliminnen selbst haben dazu sehr unterschiedliche Meinungen. Außerdem sagt das Tragen eines Kopftuches allein nichts über die individuellen Motive seiner Trägerin aus. Niemand sollte das Recht haben, darüber zu entscheiden, ob eine Frau ein Kopftuch trägt oder nicht. Regen Sie an, dass sich die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Ethikunterrichts oder von Projektschultagen mit Kleidungsvorschriften in verschiedenen Religionen auseinandersetzen!

Die bpb findet also nichts Verwerfliches daran, dass Mädchen bereits im Kindesalter in einen mobilen Kopfknast gesteckt werden. Die Gleichberechtigung von Mann und Frau und die Sexualisierung schon kleinster Mädchen scheint dieses Organ des Innenministeriums ebenfalls nicht mehr zu interessieren. Damit stellt sich das Bundesinnenministerium gegen die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes, die im Mai dieses Jahres in einem Positionspapier das gesetzliche Verbot des Kopftuchs bei minderjährigen Mädchen forderte.

„Jedes Kind hat das Recht auf Kindheit – laut UN-Kinderrechtkonvention gelten alle Personen unter 18 Jahren als Kinder. Die Verschleierung von Mädchen – ein zunehmendes Phänomen in vielen Schulen aller Altersstufen und bisweilen sogar in Kindergärten – steht allerdings für eine Diskriminierung und Sexualisierung von Minderjährigen“, so Terre des Femmes.

Auch beim Thema Moschee soll sich der Bürger nicht weiter einmischen oder gar Kritik üben:

In Ihrem Wohnort soll eine Moschee gebaut werden. Diese Tatsache erhitzt die Gemüter. Im Zuge dessen gibt es erhebliche Diskussionen und Ihre Nachbarn organisieren eine Anwohnerversammlung. Es fallen Sätze wie „Wenn Christen in muslimischen Ländern keine Kirchen bauen dürfen, sollen die hier auch keine Moschee bauen dürfen.“

  • · Melden Sie sich zu Wort! Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland garantiert die Religionsfreiheit. Moscheen sind als Gebetsräume und Gotteshäuser wichtige Bestandteile islamischer Religionsausübung. Deshalb darf ihr Bau oder Betrieb auch nicht untersagt werden.
  • · Argumentieren Sie mit dem Gleichbehandlungsgrundsatz! Der Islam ist eine Religion neben anderen in Deutschland. Moscheen sind nicht nur notwendige Räume zur freien Religionsausübung, sondern Ausdruck davon, dass aus Eingewanderten inzwischen Bürgerinnen und Bürger geworden sind, die gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen und daher auch im Stadtbild sichtbar sein wollen…

Das klingt fast wie eine Aufforderung zum Bau weiterer muslimischer Gebetsstätten, als Zeichen dafür, dass der Islam immer größere Teile des Landes erobert.

Moscheen gelten im Islam als „heilige Gebetsstätten“ und es ist davon auszugehen, dass erst einmal errichtete Moscheen die Städte in Deutschland auf ewig „verschönern“ werden, denn was passiert, wenn man ihnen zu Leibe rückt konnte man 2012 in China beobachten. Dort rissen die Behörden kurzerhand eine illegal erbaute Allah-Anbetungsstätte ab. Die muslimische Minderheit ließ sich das nicht bieten. Es gab zwei Tote und mehr als 50 Verletzte. Ähnliche Nachrichten sucht man bei Kirchenabrissen vergebens.

Auf der jüdischen Seite haOlam erfahren wir weitere Details zum Thema Moscheebau in unserem Nachbarland Spanien:

Von Osama bin Laden bis zum selbsternannten Kalifen Abu Bakr Al Baghdadi haben alle Führer des globalen Dschihad – einschließlich der Terrorzelle, die in Barcelona 17 Menschen getötet hat – Spanien unter den vom Islam zu erobernden Ländern erwähnt. Es gibt aber nicht nur den Dschihad. Es gibt auch „die stille Eroberung“, wie das französische Magazin Valeurs Actuelles schreibt. Die stille Eroberung ist ein langfristiger Versuch, Spanien durch Kulturzentren, Mega-Moscheen, Missionierung, Konversionen und finanzielle Investitionen zu re-islamisieren. Dieser pazifistische Versuch, Unterwerfung zu erwirken, ist seit einiger Zeit im Gange und wurde durch Gelder aus Ländern wie Katar und Saudi-Arabien unterstützt. Nach einem ehemaligen Kommandeur der britischen Streitkräfte im Irak, General Jonathan Shaw, haben insbesondere diese beiden Länder eine „Zeitbombe“ entfacht, indem sie die globale Ausbreitung des radikalen Islam finanzierten…

Auch das Moscheen mehr sind als reine Gebetsräume ist am bpb vollkommen vorbeigegangen. Mit angeschlossenem Kulturzentrum, Geschäften, Büchereien und Schule entsteht unter dem Deckmantel eines rein religiös genutzten Raumes ein Komplex, der das gesamte soziale, kulturelle, religiöse und politische Leben einer islamischen Gemeinde bestimmt. Das Argument der vielbemühten „Religionsfreiheit“ trifft hier wohl kaum noch zu.

 

Auch zum Thema „Muslimische Asylbewerber sind weit häufiger straffällig“, wandelt das Innenministerium auf den Pfaden linker Ideologen:

Weder Ethnie, Hautfarbe noch Religionszugehörigkeit taugen als Erklärungsansatz für Gewalt- und Kriminalitätsverhalten. Es ist wissenschaftlich hinreichend belegt, dass soziale Faktoren, wie eigene Gewalterfahrungen und die Sozialstruktur des Milieus, als kriminalitätsfördernde Ursachen gelten. Die Religionszugehörigkeit oder die Ethnie wird in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) nicht erfasst, ist also bei Straftäterinnen und Straftätern nicht von Interesse.

Unfassbar, denn damit widerspricht die bpb sogar dem eigenen Ministerium, das in diesem Jahr eine erschreckende Statistik vorgelegt hatte. Die „Welt“ vermeldete damals:

Spätestens seit der Gewalttat in Freiburg Ende 2016, bei der ein afghanischer Zuwanderer im Asylverfahren eine Studentin vergewaltigte und ermordete, steht diese Gruppe bundesweit besonders im Fokus. Und das nicht zu Unrecht. Denn die Zahl tatverdächtiger Zuwanderer ist 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 52,7 Prozent auf 174.438 gestiegen. Um einen Vergleich mit der übrigen Bevölkerung zu ermöglichen, sind Straftaten, die nur Zuwanderer begehen können, etwa die unerlaubte Einreise, schon herausgerechnet. Wie aus der PKS hervorgeht, gab es im vergangenen Jahr insgesamt 616.230 ausländische Tatverdächtige. Die Zuwanderer haben daran einen überdurchschnittlich großen Anteil, nämlich mit 174.438 mehr als ein Viertel. Bedeutet das, Zuwanderer sind krimineller als Hiesige, länger hier lebende Ausländer inbegriffen?

Setzt man die Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer in Bezug zur tatverdächtigen Gesamtbevölkerung, stellen sie daran 8,6 Prozent. Das klingt wenig. Allerdings machen Zuwanderer höchstens zwei Prozent der Gesamtbevölkerung in Deutschland aus. Und auf einigen Kriminalitätsfeldern fallen Zuwanderer besonders auf: So stellen sie beim Taschendiebstahl einen Anteil von 35,1 Prozent aller Tatverdächtigen. Bei den Delikten gefährliche und schwere Körperverletzung sowie Vergewaltigung und sexuelle Nötigung sind es jeweils 14,9 Prozent. Und bei Wohnungseinbrüchen 11,3 Prozent…

Interessant ist doch dabei, dass nicht alle Straftäter aus EINER Region oder EINEM sozialen Umfeld stammen, dafür aber überwiegend Korangläubige sind.

Und warum unterschlägt das bpb bei diesem Thema den Islam-Terror, den man ja durchaus als  eine Art der Kriminalität bezeichnen kann. Hier ein aktueller Beweis, gesehen auf „n-tv„:

Die Bundesanwaltschaft hat den Messerangreifer von Hamburg wegen Mordes und sechsfachen Mordversuchs, nicht aber wegen Terrorismusverdachts angeklagt. Anhaltspunkte für die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung – etwa der Terrormiliz Islamischer Staat – oder die Beteiligung weiterer Täter erkennt die Bundesanwaltschaft nicht…

Man kann also, weil der Täter ein strenggläubiger Moslem war und nach den Regeln des Dschihads tötete, durchaus von einer Straftat, ja einer typisch „muslimischen“ Straftat ausgehen.

Und noch einer: „Wir stehen vor einer Islamisierung des Abendlandes“

 Gerade rechtspopulistische Bewegungen, wie PEGIDA, schüren mit solchen Äußerungen Ängste in der Bevölkerung. Die „fortschreitende Islamisierung des Abendlandes“ ist ein rechtspopulistischer Kampfbegriff, der die bloße Anwesenheit von Musliminnen und Muslimen in Europa zum Problem erklärt und damit Menschen alleine aufgrund ihrer (tatsächlichen oder auch bloß zugeschriebenen) Religionszugehörigkeit ablehnt und als Gefahr darstellt. Die Warnung vor einer „Islamisierung des Abendlandes“ zeigt, welches identitätsstiftende Potenzial die Islamfeindlichkeit im Zuge der europäischen Integration besitzt. Es geht nicht mehr nur darum, die einzelnen Nationalstaaten ethnisch, kulturell und religiös „rein“ zu halten, sondern auch darum, ganz Europa vor der „andersartigen Kultur“ zu „schützen“. Dabei war Europa in seiner Geschichte nie ausschließlich christlich geprägt, sondern ist von vielen Kulturen und Religionen beeinflusst und wird dies in Zukunft auch sein.

 

Damit stellt sich das Innenministerium auch noch gegen die eigene Dienstherrin, Kanzlerin Angela Merkel, die sich zumindest 2014 auf dem Katholikentag in Regensburg um die christliche Prägung Europas sorgte und ihren Verlust fürchtete.

Das geschichtliche Tatsachen mittlerweile selbst vom deutschen Innenministerium verfälscht und umgeschrieben werden, macht mehr als sprachlos.

Auch die Islamisierung ist schon im Hinblick auf die demographische Entwicklung keine „Verschwörungstheorie der Rechten“, sondern eine Tatsache, die nur allzu gerne verleugnet wird.

Hier ein Auszug ebenfalls wieder aus der „Welt“, der man sicherlich keine „Islamfeindlichkeit“ unterstellen kann:

Fast ein Drittel aller Menschen bekennen sich heute zum christlichen Kreuz. Mit rund 2,26 Milliarden Anhängern ist das Christentum vor dem Islam (rund 1,57 Milliarden Gläubige) und dem Hinduismus (rund 900 Millionen) die am weitesten verbreitete Religion.

Aber das wird sie nicht bleiben. Demografie-Forscher des renommierten Pew-Instituts in Washington haben sechs Jahre lang Fakten und Faktoren aus 234 Staaten und Regionen gesammelt und auf 245 Seiten zusammengetragen, um das Schicksal der fünf größten Religionen vorhersagen zu können: Christentum, Islam, Buddhismus, Hinduismus und Judentum.

Die Daten lassen die sehr realistische Prognose zu, dass es spätestens im Jahr 2070 mehr Muslime als Christen auf der Erde geben wird. „Demografischer Dschihad“ oder „Geburten-Dschihad“ nennen das diejenigen, die der überdurchschnittlich hohen Fortpflanzungsrate bei den Muslimen politstrategisches Kalkül, das Streben nach Weltherrschaft und eine Aggression der Massen unterstellen…

Und diese Zahlen sagen eigentlich auch schon alles:

Die Einwanderungspolitik der Bundesregierung wird drastische Folgen auf die zukünftige Zusammensetzung der deutschen Bevölkerung haben. Mittlerweile kommen auf jeden neugeborenen Deutschen fünf neue Migranten. Und der tatsächliche Wert dürfte noch höher liegen.

Was aber breitet sich dabei aus, wenn auch in Deutschland bald mehr Muslime als Christen leben? Sicherlich nicht das Christentum.

Vielleicht sollte sich das bpb umbenennen, in die Bundeszentrale für politische Verblödung, denn mit Bildung hat das nichts mehr zu tun. Das ist beste Indoktrination im Sinne des Islams.

Denn der beste Beleg, dass Deutschland islamisiert wird, ist der Flyer selber. Oder gibt es auch einen Flyer „gegen Christenfeindlichkeit“?

Das bpb steht mit diesen Ansichten keineswegs alleine da. Damit in Zukunft auch weiterhin alles  glatt geht mit dem „richtigen Denken“, gibt es Seiten wie  „lernhelfer.de“. Sie richtet sich an Schüler und bietet „Unterstützung“ bei vielen Themen.  Hier einige interessante Suchergebnisse:

Bei so viel „Bildung“ reibt sich jeder Islam-Stratege die Hände, geht zum Freitagsgebet und dankt Allah für den Kniefall deutscher Behörden vor ihm und seinesgleichen.

 

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