Mit der Grünen Jugend zurück in die Steinzeit

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Vision der Grünen Jugend für unsere Zukunft (Bild: pxhere.com)

Die Jungendorganisation der Grünen kommt – einmal mehr, einmal weniger – aber irgendwie immer mit durchgeknallten Ideen um die Ecke und unterscheidet sich hierbei eigentlich von den großen Grünen nur minimal.

Ob Legalisierung von Geschwistersex oder gemeinsam mit der Antifa gegen alles und jeden, der nicht grün und links genug ist. Ob Enteignung und Verteilung von Privateigentum oder die Abschaffung von Minijobs und dem Gymnasium. Von dem unvermeidliche Gender-Dings Namens „Queere Resolution“ bis hin zur Forderung nach der Auflösung Deutschlands. Alles im grünen Wünsch-Dir-was-Katalog festgeschrieben. Ein Festhalten an der Ehe ist „mega out“ und muss durch einen Familienvertrag ersetzt werden. Und gaaaanz wichtig: Die Überwindung der Zweigeschlechtigkeit.

„Zurück in die Steinzeit-“ Parole“ der Grünen Jugend

Eigentlich erübrigt sich jedes Wort darüber, was die grüne Jugendkombo so vor sich hin fordert. Aber nachdem aus kleinen Grünen irgendwann einmal große Grüne werden und die Wahnhaftigkeit ein immanenter Bestandteil grüner Politik ist, hier der neueste Irrsinn der kleinen grünen Sozialisten.

Die Grüne Jugend in Baden-Württemberg will eine „radikale Wende in der Verkehrspolitik“. Und auf lange Sicht soll sich die Zahl der Autos in Buntland um 85 Prozent senken, so die „zurück in die Steinzeit Parole“, die es sogar in den überregionalen Mainstream dieser Tage schaffte.

Ihre Ziele und Forderungen leiten die jungen Grünen von einer Studie, die von der Baden-Württemberg Stiftung finanziert und am kommenden Montag vorgestellt wird, ab: „Mobiles Baden-Württemberg – Wege der Transformation zu einer nachhaltigen Mobilität“. In der Studie heiße es, dass die Absenkung der direkten CO2-Emissionen im Straßenverkehr nur durch drastische Reduzierung des Auto-Bestands erreicht werden könne.

Islamische Steinzeit als Zukunftsmodell für Deutschland!

Um dem Bundesbürger nach dem Fleischgenuss und der bewährten Zweigeschlechtlichkeit auch noch das Autofahren zu vermiesen – was einer Verbots- und Bevormundungspartei mehr als entgegen kommt – wolle die Grüne Jugend jetzt schon der grün-schwarzen Regierung im einst wirtschaftlich erfolgreichen Ländle Druck machen. Um dem Ziel einer islamischen, deindustrialisierten biodynamischen Ackerbaugesellschaft möglichst schnell nahe zu kommen, fordern die kleinen grünen Irren, die bis 2030 dann ihr Sozialpädagogik-, Politik- oder Islamistikstudium irgendwie zu Ende gebracht haben und zu großen grünen Irren herangewachsen sind – temporäre Fahrverbote, hohe Maut- und Parkgebühren oder höhere Steuern.

Um klar zu machen, wie ernst es um den Geisteszustand der grünen Nachwuchspolitiker bestellt ist, hier noch die grüne Idee, um die Auswirkungen ihrer radikalen Mobilitätswende auf die Arbeitsplätze zu entschärfen: Die Einführung der 28-Stunden-Woche als Norm! (SB)

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