Manuela Schwesig: „Mit mir gibt es keine soziale Gerechtigkeit!“ (?)

Foto: JouWatch
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Stellen wir uns mal vor, die AfD würde im Bundestag für mehr soziale Gerechtigkeit kämpfen. Dann würde die SPD sehr alt aussehen und wohl hoffentlich endlich die politische Bühne verlassen. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

„Die stellvertretende SPD-Parteivorsitzende Manuela Schwesig warnt die SPD davor, bei Abstimmungen im Parlament gemeinsam mit der AfD zu votieren. „Die SPD sollte im Bundestag nicht zusammen mit der AfD stimmen“, sagte Schwesig den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstag). Die Positionen dieser Partei seien kein Maßstab für die Politik der SPD.

„Wir müssen unsere eigenen Positionen nach vorn stellen und uns von der AfD klar abgrenzen“, so Schwesig. Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern riet ihrer Partei, sich auch in Haltung und Tonlage deutlich abzugrenzen: „Die AfD schlägt immer nur Alarm und verbreitet Angst, hat aber keine Lösungen. Die SPD muss die Partei der Zuversicht sein.“

Bitte wie? Die Partei der Zuversicht? Nach dem Desaster, was sie in der GroKo angerichtet hat. Zynischer geht es wohl nicht. Aber Frau Schwesig ist noch nicht fertig mit ihrem Gefasel:

„Schwesig warb zudem dafür, sich unverkrampft für die Stärkung der Heimat einzusetzen: „Wir dürfen den Begriff Heimat nicht den Rechtspopulisten und den Rechtsextremisten überlassen“, sagte sie den Funke-Zeitungen. „Sie missbrauchen ihn.“ Für die SPD-Politikerin ist Heimat ein positiv besetztes Wort: „Heimat ist etwas sehr Gutes, wir können auf viele Dinge in unserem Land stolz sein. Es ist kein Widerspruch, europäisch und international zu denken und das Erntedankfest auf einem kleinen Dorf zu feiern.“

Merke: Nur Linksradikale haben in unserem Land das Recht auf eine Heimat. Andersdenkende werden heimatlos. Auch das hatten wir schon mal. Die Sozialisten bleiben ihrem Erbe eben treu.

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