Maas und Facebook zensieren patriotische Kampagne „Kein Opfer ist vergessen“

Foto: IB
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Die namenlosen Opfer einer verfehlten Politik der offenen Grenzen und der Multikulti-Ideologie haben keine Stimme. Sie sterben ein zweites Mal, wenn wir sie vergessen.

Daher hat die Identitäre Bewegung die Kampagne „Kein Opfer ist vergessen“ initiiert, um auf diese untragbare Situation aufmerksam zu machen.

Doch das würdevolle Erinnern und das Opfergedenken ist den Verantwortlichen in Berlin ein Dorn im Auge, deckt es doch letztlich auch ihr politisches Versagen auf. Sie sind mittelbar verantwortlich für all die Toten, für all die Opfer von sexuellen Übergriffen, islamistischen Terrorismus und Migrantengewalt. Daher zensieren sie diese wichtige Kampagne, löschen Videos und Kommentare und schränken die Reichweite massiv ein.

Facebook hatte am gestrigen Donnerstag sowohl das Aktionsvideo aus Berlin als auch das Kampagnenvideo ohne nähere Angabe von Gründen gelöscht. Nachfolgende Beiträge, die sich kritisch mit dieser Willkür auseinandersetzen, wurden mit signifikant niedrigen Reichweiten ausgesteuert. Hier findet ein digitaler Vernichtungsfeldzug statt, der nicht verschwiegen werden darf.

Darauf wird die IB immer wieder aufmerksam machen und die Verantwortlichen anklagen! Denn: Kein Opfer ist vergessen!

Die Identitäre Bewegung Deutschland hat hierfür inzwischen anwaltliche Schritte eingeleitet. Auf Youtube ist das Video weiterhin verfügbar. Offenbar hält man hier wenigsten in Teilen noch ein Stück Meinungsfreiheit hoch.

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