Trump erinnert an „Nationalen Gedenktag für die Opfer des Kommunismus“

(Bild: pxhere.com)
Gründer des Deppentums: Karl Marx (Bild: pxhere.com)

„Trump kann tatsächlich Dinge tun, die von deutschen Medien nicht berichtet werden. Wobei die Auslassungen deutscher Medien einen Einblick in die ideologische Stimmungslage deutscher Redaktionen geben, der vielsagend ist“.

So die durchaus korrekte Feststellung des Internetportals ScienceFiles, mit der dem Hinweis, dass nach Internetrecherchen festgestellt werden konnte, dass auch nach nunmehr drei Tagen außer der ultralinken Mainstreamklitische „Jungen Welt“, dem ehemaligen DDR-Zentralorgan der FDJ , kein Neigungsjournalist aus den deutsche Qualitätsmedien darüber berichtete, dass der US-amerikanische Präsident einen Hinweis auf den Nationalen Gedenktag für die Opfer des Kommunismus verbreitet hatte.

So steht es – für all jene, die am Tun des US-Präsidenten ansonsten so Interessierte- auf der Internetseite des Weißen Hauses zu lesen:

(Bild: Screenshot)
Trump erinnert an die Opfer des Kommunsimus (Bild: Screenshot)

Die Übersetzung (von Sciencefiles übernommen):

Der Nationalen Gedenktag für die Opfer des Kommunismus am heutigen Tage markiert die bolschewistische Revolution, die sich vor 100 Jahren in Russland ereignete. Als Ergebnis etablierte sich die Sowjetunion und es folgten Jahrzehnte der Unterdrückung durch den Kommunismus und somit einer Ideologie, die unvereinbar ist mit Freiheit, Wohlstand und der Menschwürde.

Im Verlauf des letzten Jahrhunderts haben totalitäre kommunistische Regime über die Erde verteilt mehr als 100 Millionen Menschen ermordet und unzählige Menschen mit Gewalt, Ausbeutung und ungeahnter Zerstörung überzogen. Die kommunistische Bewegung hat unter dem Vorwand der Befreiung unzählige Menschen um ihre Menschenrechte der Religionsfreiheit, der Versammlungsfreiheit und unzählige andere Menschenrechte beraubt. Menschen, die sich nach Freiheit sehnen, wurden durch den kommunistischen Staat durch Zwang, Gewalt und Angst unterworfen.

Am heutigen Tag erinnern wir uns an all diejenigen, die unter kommunistischer Herrschaft gelitten haben und gestorben sind. In ihrem Gedenken und in dem unbezähmbaren Geist derjenigen, die beherzt und mutig Freiheit und Lebenschancen überall auf der Erde erkämpft haben, bekräftigt unsere Nation den unverrückbaren Vorsatz, im Licht der Freiheit für all diejenigen zu strahlen, die eine bessere, eine freiere Zukunft suchen.

Schweigen im Deutschen Bundestag

Von bundesdeutschen Politikern war indes ein überdeutliches Schweigen zu hören, während am 7. November ein trauriges Häuflein Altkommunisten ungehindert mit einem russischen Panzer und einem Lautsprecherwagen durch Berlin kutschierten konnten und unter dem Abspielen der „Internationalen“ einem der größten ideologischen Fehlleistungen der Menschheitsgeschichte mit über 100 Millionen von Toten huldigen konnten.

Für all jene, die es immer noch nicht glauben wollen, oder versuchen einen, wie auch immer geartete Unterschied zwischen Sozialismus und Kommunismus zu sehen, hier die blutige Geschichte des Kommunismus in vier Teilen:

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