Terrorangst: China verweigert Deutschen mit türkischen Namen die Einreise

(Bild: gemeinfrei)
China (Bild: gemeinfrei)

China – Wer einen deutschen Pass aber einen türkischen oder türkisch klingenden Namen hat oder vorher in der Türkei war,  kann nicht mehr in der Volksrepublik China einreisen. Der Grund ist offenbar Angela Merkels verantwortungslose „Flüchtlingspolitik“.

„China diskriminiert deutsche Staatsbürger mit türkisch klingenden Namen bei der Vergabe von Einreisegenehmigungen“, so die Empörung des Deutsche Industrie- und Handelskammertags (DIHK), die laut der WirtschaftsWoche feststellen musste, dass die chinesischen Konsulate Visa für deutsche Unternehmer mit türkisch klingendem Namen nicht erteilen würden.

Nach Informationen der Zeitung  lehnen die chinesischen Konsulate in Deutschland neben Geschäftsleuten mit türkischen Namen auch Touristen mit deutsch klingenden Namen ab, die sich zuvor längere Zeit in der Türkei aufgehalten haben. Als Hauptgrund für die Maßnahmen vermutet der DIHK „die angespannten Beziehungen zwischen China und der Türkei“ wegen des Konflikts um die muslimische Minderheit der Uiguren in Westchina, die auch dort muslimische Sonderrechte einfordern und dies mit Terrorakten versuchen zu realisieren.

Ein weiterer Grund sei die berechtigte Angst vor islamischen Terror, der durch Angela Merkels Politik der offenen Grenzen und die unkontrollierte Massenaufnahme von mehrheitlich muslimischen Menschen eine Situation des Terrors geschaffen hat. Die chinesische Regierung reagiert in der Verantwortung ihrer Bürger gegenüber und aus der Furcht heraus, dass sich unter den Antragstellern für ein Visum sich auch mögliche Terroristen oder türkische Aktivisten befinden könnten. (SB)

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