Plagiatin und Merkel-Freudin Schavan soll Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung werden

(Bild: AndreasSchepers; CC BY-SA 3.0)
Angela Merkels Freundin und Ex-Bildungsministerin: Plagiatin Anette Schavan (Bild: AndreasSchepersCC BY-SA 3.0)

An die Schamlosigkeiten der politischen Eliten hat sich der Bundesbürger irgendwie gewöhnt. Deshalb scheint es auch kein „Aufreger“ zu sein, wenn Annette Schavan, ehemalige Bundesbildungsministerin, die aufgrund nachgewiesenen Plagiats ihren Doktortitel aberkannt bekam, nun Vorsitzende der einflussreichen Konrad-Adenauer-Stiftung werden soll.

Die parteinahe Stiftung der CDU – die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) – eigentlich keine Stiftung sondern, wie alle parteinahen Stiftungen mit Ausnahme der Friedrich-Naumann-Stiftung, der Rechtsform nach ein eingetragener Verein – sucht einen neuen Vorsitzenden. Als Favoritin wir die ehemalige Bundesbildungsministerin und Busenfreundin von Angela Merkel, Annette Schavan, gehandelt, die – bei Erfolg – als erste Frau auf diesem Posten sitzen würde.

Schavan, eine „systematische und vorsätzliche“ Täuscherin

Dabei scheint es den Damen und Herren des einflussreichen Vereins völlig egal zu sein, eine Betrügerin an die Spitze setzen zu wollen. Denn Merkels „best friend“ Schavan wurde 2014 der „systematischer und vorsätzlicher Täuschung“ in ihrer theologischen Doktorarbeit über „Person und Gewissen“ überführt, wobei sie bis zu letzt ihre Abschreiborgie als Flüchtigkeitsfehler versuchte zu verkaufen. Ihr Meisterwerk ist auf Schavanplag einzusehen. Der Fakultätsrat der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hatte ihr daraufhin den Doktorgrad aberkannt und Schavan musste vom Posten der Bundesministerin für Bildung und Forschung zurück treten.

Die sodann abschlussfreie, aber seit Ende ihres Studiums Dank eines ergaunerten Doktortitels staatlich bestens versorge Schavan, wurde Mitte 2014 tatsächlich noch von der Uni Lübeck ein Doktor h. c. – Doktor honorae causa – hinterher geworfen. Merkels Schummelfreudin bekam diese Doktorwürde ehrenhalber nicht etwa für wissenschaftliche Leistungen, sondern für die finanzielle Unterstützung der Uni Lübeck. In ihrer damaligen Funktion als Bundesbildungsministerin – diese Stelle hätte sie wohl nie besetzt, wäre sie eine ehrliche Haut- hatte sie die Universität Lübeck 2010 vor dem drohenden Aus bewahrt. Also nur, damit hier kein Missverständnis aufkommt. Frau Schavan hat nicht etwa Geld gesammelt oder aus eigenen Mitteln den defizitären staatlichen Bildungshort vor der Schließung bewahrt. Nein. Sie hat in ihrer bezahlten Funktion als Beamtin des deutschen Staates Bundesgelder, also Steuergelder – in ihre plagiatsbehafteten Händchen genommen und diese der Uni Lübeck überweisen lassen. Und dafür bekam sie  – quasi als Dankeschön und geldwerten Vorteil – die honoris causa verliehen.

Mit der Ehrendoktorwürde an der Brust entschwand Frau Dr. med. h.c. Schavan dann Ende 2014 – ebenfalls wieder auf Steuerzahlerkosten – als neue deutsche Botschafterin in den Vatikan.

Merkel möchte Plagiatin Schavan auf dem KAS-Chefsessel sehen

Keine drei Jahre später und mutmaßlich auf das schlechte Gedächtnis des deutschen Steuerbüttels vertrauend wird Schavan nun als Kandidatin für den Posten der KAS-Vorsitzenden gehandelt. Ihre Freundin Angela Merkel soll sie laut Focus in Position gebracht haben um ihre eigene Einflusssphäre dort zu stabilisieren. Als Konkurrenten der Plagiatin Schavan stehen noch der amtierende KAS-Präsidenten Hans-Gert Pöttering und der ehemalige Bundestagspräsident Norbert Lammert in den hochdotierten Startlöchern. Laut dem Focus-Magazin solle sich jedoch Unmut unter Altstipendiaten des KAS regen, die – wie Dr. Jochen Zenthöfer, Jurist und Journalist – sich gegen Schavan aussprechen.

Aber in Zeiten von permanenten Rechtsbrüchen durch die Bundesregierung und staatlicher Subventionierung von Linksextremisten scheint es mehr als egal zu sein, wenn eine überführte, geistige Betrügerin auf dem Sessel der Vorsitzende der KAS- Stiftung, die in umfangreichem Ausmaß öffentliche Mitteln des Bildungsministerium erhält, Platz nimmt. Denn Angela Merkel will Freundin Schavan als Vorsitzende einer Organisation einsetzen, dessen Tätigkeitsbereich dort stattfindet, wo die Plagiatin Schavan so schändlich betrogen hat. (SB)

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