Kapitulation: SPD, Grüne und Linke legalisieren Drogenkriminalität in Berlin

Foto: Durch Lipik Stock Media/Shutterstock
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Berlin ist verloren, da sind sich die meisten unabhängigen Sicherheitsexperten einig. Eine Stadt, deren politischen Eliten sich mehr um die Einführung von Unisex-Toiletten kümmert, als um die Gewalt- und Drogenkriminalität auf den Straßen, ist dem Untergang geweiht. Der Rot-Rot-Grüne Berliner Senat hat diese Entwicklung nun weiter forciert und erklärt den ausufernden Drogenhandel quasi für legal.

Von Stefan Schubert

Die Hiobsbotschaften aus der Hauptstadt reißen nicht ab. Von einer Unterwanderung der Polizei durch kriminelle arabische Clans, bis zu oft tödlichen Messerattacken, die in Berlin längst zur Tagesordnung gehören.

Autorenkollege Thomas Böhm resümierte vor wenigen Tagen treffend, dass Berlin zu einem Gotham City der Neuzeit verkommen ist. »Nicht nur für die Batman-Fans ist Gotham City der Inbegriff einer total kaputten Stadt, in der Verbrecher, Mörder und Gewalttäter den Alltag prägen und die Herrschaft über die Straße errungen haben. Und diese Stadt des Schreckens gibt es nun leider auch in der Realität. Hier heißt diese Stadt Berlin,« schreibt er hier.

Migrantenkriminalität wird vertuscht – nicht bekämpft

Nun gibt es eigentlich nur eine Antwort auf diese Gewaltwelle, diese Zustände müssen zuerst offen benannt und angeprangert werden, doch dem steht schon die Borniertheit der Politiker im Wege. Denn seit Jahren werden Kriminalitätsstatistiken von Ausländern dominiert: Türken, Libanesen, Araber und seit Merkels grundgesetzwidrigen Flüchtlingspolitik haben sich denen noch nordafrikanische Banden, Afghanen, Syrer und Iraker angeschlossen. Die herrschenden Zustände auch nur einzugestehen, würde gleichzeitig das Eingeständnis eines totalen Versagens der eigenen Politik der letzten Jahrzehnte bedeuten. Also wird jegliche Kritik mit der Populismus- oder gleich der Rassismus-Keule bearbeitet. Die Massenmedien entlarven nicht etwa diese Ablenkungs- und Diffamierungskampagnen, sondern beteiligen sich massiv daran. Die ganz große Koalition der Realitätsleugner aus CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke stärken weder konsequent Polizei, noch Justiz, noch bauen sie ausreichende zusätzliche Gefängnisse und Abschiebhaftplätze aus, sondern sie versuchen, die Bevölkerung über die wahren Zustände auf den Straßen zu täuschen. Um diese Realität zu leugnen, werden die betreffenden Kriminalitätsstatistiken manipuliert und diese dann mit der geballten Medienmacht verbreitet. Einer der größten Skandale dieser Regierung ist sicherlich die Vertuschung der Straftaten von 600.000 Flüchtlingen. Der Artikel zu meinen Recherchen hat hunderttausende Leser erreicht und trotzdem berichtet nicht ein Mainstream-Blättchen über diesen Skandal.

Berlin kapituliert vor der Drogenkriminalität

Der Rot-Rot-Grüne Senat hat jetzt öffentlich die Kapitulation vor der Drogenkriminalität verkündet. Auslöser waren und sind die unhaltbaren Zustände im Görlitzer Park, der wenig verwunderlich im grünen Biotop Kreuzberg liegt. Der Drogenhandel und die dortige Gewalt von schwarzafrikanischen Dealerbanden hat das einstmalige Naherholungsgebiet in eine No-Go-Area verwandelt. Nach massiven Beschwerden der (grünen) Anwohner hat es die Berliner CDU wenigstens versucht, den vorhandenen Drogensumpf zu bekämpfen. Doch damit ist jetzt Schluss. Offiziell wurde beschlossen, dass an diesem Drogenbrennpunkt ab sofort der Besitz und Konsum von bis zu 15 Gramm Cannabis straffrei ist.

Das hört sich auf den ersten Blick vielleicht nicht dramatisch an, doch damit ist die Polizei jeglicher Handhabe beraubt, gegen die immer dreister vorgehenden Drogenhändler aktiv zu werden. Die können zwar oft keine zwei zusammenhängenden Sätze auf deutsch sprechen, dass diese Drogen jedoch nicht für den Handel, sondern für den eigenen Konsum bestimmt sind, leiern diese Kriminellen im Schlaf runter. Auch wenn die Befürworter einer völligen Hanf-Freigabe in Deutschland anwachsen, sollte jedem bewusst sein, dass diese schwarzafrikanischen Dealerbanden nichts mit einem Hippie-Joint-Lifestyle gemein haben. Oft kommt es zu blutigen Territorialkämpfen und wenn sie sich nicht gerade mit kriminellen arabischen Clans um Gebiete und Geld streiten, arbeiten diese zusammen. Denn die größten Drogenhändler der Stadt bleiben die brutalen Araberclans, die auch mit Heroin, Crack, Chrystal Meth, Kokain, Speed und Ecstasy handeln. Und auch die afrikanischen Dealerbanden aus dem Görlitzer Park gehören zum Vertriebsnetz der Araberclans.

Drogenfreigabe ist auch eine Art der Statistikmanipulation

Zudem ist es offensichtlich, was die linken Ideologen damit zusätzlich bewirken wollen. Durch die Drogenfreigabe wird die Drogenkriminalität der Afrikaner quasi legalisiert. Eine Straftat wird nicht mehr durch einen Gesetzestext bestimmt, sondern durch politische Vorgabe gebilligt. Die Statistik zur Drogen- und Ausländerkriminalität wird dadurch nächstes Jahr deutlich sinken, zwar nur auf dem Papier, nicht auf den Straßen, aber mehr ist von diesen Politikern auch nicht zu erwarten.

Den Görlitzer Park, durch die Verordnung der rot-rot-grünen Landesregierung, in einen legalen Drogenumschlagsplatz zu verwandeln, stärkt nicht nur die afrikanischen Dealerbanden, sondern im Besonderen die brutalen Araberclans.

 Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

Hier kann man das Buch erwerben:

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