Islam-Terror kein Islam-Terror mehr?

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Wo dieser Begriff auftaucht, brennt es lichterloh (Foto: artefacti/shutterstock)

Wer solche Justiz wie Deutschland hat, muss sich nicht wundern, dass sich die Islam-Terroristen hier so pudelwohl fühlen. Der „Spiegel“ vermeldet:

Die Bundesanwaltschaft hat den Messerangreifer von Hamburg-Barmbek wegen Mordes und sechsfachen Mordversuchs, nicht aber wegen Terrorismusverdachts angeklagt…

Das war passiert:

Der Beschuldigte Ahmad A. hatte laut Anklage am 28. Juli 2017 in einer Hamburger Edeka-Filiale im Stadtteil Barmbek einen Mann erstochen und sieben weitere Menschen verletzt. Medienberichten zufolge gestand er, dass er damals möglichst viele „Christen und Jugendliche“ habe töten und dann als „Märtyrer“ habe sterben wollen…

Der den Behörden als Islamist bekannte Täter selber sieht seine Schandtat als Beitrag zum weltweiten Dschihad, aber das hat die Bundesanwaltschaft anscheinend nicht interessiert. Hier ihre „perverse“ Begründung:

Die Bundesanwaltschaft hat Ahmed A. wegen Mordes und Mordversuchs angeklagt, da es keinen Paragrafen im Strafgesetzbuch gibt, wonach man Einzelne, die einen Anschlag alleine verübt haben, wegen Terrorismus vor Gericht stellen kann. Dies geht nur, wenn der Täter Mitglied in einer terroristischen Vereinigung gewesen ist oder diese unterstützt hat…

Bekanntlich tauchen die meisten Islam-Terroristen immer als Einzeltäter auf, das ist die Strategie des weltweiten Islam-Terrors und bekanntlich braucht man auch keine Organisation, um als Islam-Terrorist unterwegs zu sein. Dieser Irrsinn speist sich aus einer ganz anderen Quelle. Auch das müsste die Bundesanwaltschaft eigentlich wissen.

Irgendwie beschleicht einen das Gefühl, dass hier etwas gedeckelt werden soll, damit die nächste Statistik besser aussieht und der Islam-Terror in der Bevölkerung seinen Schrecken verliert.

 

 

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