Soros NGO fürchtet den Untergang und fordert mehr Geld gegen „Rechts“

Jouwatch Collage: George Soros
Jouwatch Collage: George Soros

Die EU soll auf Grund der immer stärker werdenden „rechten“ Parteien mehr Geld in die Umerziehung nach Links stecken, fordert eine von George Soros finanzierte „Menschenrechtsorganisation“.

Von Marilla Slominski

Die Civil Liberties Union for Europe, eine Organisation die sich für „Menschenrechte“ einsetzt und mit Geldern des US-Multimilliardärs George Soros gegründet wurde, sieht „Sicherheit, Wohlstand und Vielfalt“ auf dem alten Kontinent in Gefahr.

„Die EU scheint völlig unfähig, den Aufstieg der Rechten aufzuhalten“, sieht der Kopf der NGO, Israel Butler, seine Felle davon schwimmen.

Ob in Tschechien, Österreich oder Deutschland, überall bekommen die „Rechten“ mehr Zulauf. Brüssel müsse angesichts dessen endlich handeln, sonst würden „fortschrittliche“ Regierungen schrittweise zur kraftlosen Minderheit, ausmanövriert vom rechten „Zombie-Populismus“, der sich seinen Weg durch die EU „beißt“, fürchtet der kreative Wortschöpfer Butler.

„Doch es gibt Hoffnung“, glaubt er unbeirrt. Jedes zukünftige EU-Mitglied könne beobachten, wie die EU Geld in NGO´s pumpt, die sich für Rechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und unabhängige Medien einsetzen würden. „Jeder Mitgliedsstaat muss das innerhalb des eigenen Landes kopieren“, fordert Butler unbeirrt.

Dem Großteil der Bevölkerung werde von „rechtsextremen, xenophoben und nationalistischen Oligarchen“ über die Medien eingeredet, dass ihre Sicherheit durch die Masseneinwanderung und die Multikulti-Gesellschaft bedroht sei. Effekthascherei und Panikmache würden die Berichterstattung bestimmen.

Seinem gezeichneten Bild der von „rechts unterwanderten“ Medienlandschaft stehen die von diversen NGO´s angebotenen und somit von Soros finanzierten Schulungsprogramme für Journalisten gegenüber, die die schreibende Zunft auf politisch korrekten Zensur-Kurs bringen sollen und bereits Früchte tragen.

So war die Berichterstattung in Deutschland angesichts Angela Merkels eigenmächtiger Grenzöffnung geprägt von kompletter Kritiklosigkeit und Jubel angesichts von Millionen Migranten, die Deutschland „eroberten“.

Für George Soros und seine NGO´s sind die Regierungen in Ungarn und Polen nicht zu ertragen. Sie würden die Demokratie „wegwerfen“, seien eine Bedrohung derselben und seien eine anti-demokratische Umwälzung. Schließlich bedeute „Demokratie mehr als Wahlen“, gab die Soros ergebene NGO Freedom House Anfang des Jahres bekannt.

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