IB: Kein Opfer ist vergessen – Wir klagen an!

(Bild: IB)
Wir klagen an! IB-Kampagne (Bild: IB)

Anna Bagratuni, Sebastian Berlin, Lukasz Urban, Lena Wahlberg, Ariane Theiller: Dies sind nur Namen der immer größer werdenden Opferzahl von Multikulti und Masseneinwanderung. Die Identitäre Bewegung will mit ihrer Anfang November gestartete Kampagne „ Kein Opfer ist vergessen“ diesen Opfern einer ideologisch verblendeten Politik ein Gesicht geben. 

„Sie sind Zeugnisse einer historischen, ideologischen Verblendung in der Geschichte Europas. Für die Politiker sind es lediglich Kollateralschäden, die möglichst schnell aus dem öffentlichen Gedächtnis verschwinden sollen. Doch damit ist jetzt Schluss“, so das Versprechen der Identitären Bewegung, die mit ihrer Kampgane „Kein Opfer ist vergessen“, es nicht mehr länger dulden will, dass europäische Ermordete zu Opfern zweiter Klasse degradiert werden.

Es könne nicht sein, dass die Toten von Paris, Brüssel und Berlin inzwischen kaum mehr Aufmerksamkeit erfahren, Terroranschläge und Vergewaltigungen wie Kurzmeldungen behandelt werden und somit Terror, Gewalt und Kriminalität zum Normalzustand in Deutschland werden, so die feste Überzeugung der jungen Patrioten.

„Die Opfer sind nicht nur bloß statistische Größen. Sie haben Gesichter, Namen und Geschichten, die erzählt werden müssen“. (SB)

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