Die linksgrüne Glaubenskongregation und Großinquisitor Uli Karg

Herbst 2015: Flüchtlingsmassen strömen ins Land und ganz Deutschland befindet sich im  kollektiven Zustand der Willkommensbesoffenheit. Nur wenige behalten einen klaren Kopf und sehen die Risiken und Nebenwirkungen. Zu ihnen gehört auch Hermann St., ein Fachbuchautor aus dem niederbayerischen Landshut, der auf einem lokalen Blog zuwanderungskritische Artikel  veröffentlicht.

Allmählicher Beginn der German Rape Wave?

Nachdem am frühen Morgen des Freitag, 4. September, eine junge Frau auf der Mühldorfer Innlände Opfer einer Vergewaltigung geworden war, übernahm die Kripo Mühldorf den Fall. Den Ermittlern gelang noch im Laufe desselben Tages in einer Mühldorfer Gemeinschaftsunterkunft die Festnahme eines dringend tatverdächtigen 24-Jährigen senegalesischen Asylbewerbers. Die Staatsanwaltschaft Traunstein hat einen Haftbefehl beantragt.

Kommentar: Wäre man sarkastisch, könnte man jetzt sagen, dass im Beitragsbild die Familien, Frauen und Kinder zu sehen sind, die auf der Flucht vor Krieg und Elend zu uns kommen. Stimmt, ich habe in dem Bild auch keine gefunden. Offenbar bestand dieses Kontingent ausschließlich aus Männern, sonst hätte man schon was für die Kamera arrangiert.

Fakt ist, dass es sich beim überwiegenden Teil der Flüchtlinge um junge Männer handelt. Der Spiegel, sonst eher Parteiorgan der Gutmenschen, spricht bereits von einer Maskulinisierung des öffentlichen Raums. Hier kommen Männer en masse aus einem Kulturkreis, in dem Frauen, die sich so kleiden wie die Durchschnittsdeutsche, als Schlampen gelten.

Einige haben ja ihr Frauenbild auch schon dadurch dokumentiert, dass sie im Erfurter Erstaufnahmelager auf schlafende Frauen ihre Notdurft verrichteten. Und jetzt ist der Augenblick gekommen, seinen gesunden Menschenverstand einzuschalten und sich folgende Fragen zu stellen: Wie viele dieser jungen Männer werden in Deutschland kurz- oder auch längerfristig eine Partnerin finden? Wie werden sie reagieren, wenn sie Reizen ausgesetzt sind, auf die ihre Sozialisierung sie nicht vorbereitet hat? Werden 100% jener Männer, die keine Partnerin finden, langfristig auf Sex verzichten?

Die Antwort auf diese Fragen gibt uns Schweden mit der zweithöchsten Vergewaltigungsquote weltweit, verursacht durch Migranten. Ist deshalb jeder männliche Flüchtling ein potentieller Vergewaltiger? Natürlich nicht. Aber ohne massive  Auswirkungen diesbezüglich wird der Flüchtlingsstrom nicht bleiben. Ich möchte im Deutschland der Zukunft keine Frau sein.

Da klartext.la in Landshut viel gelesen wird, bekommt auch die Landshuter Zeitung (LZ) Wind von dem Artikel. Dessen Inhalt gilt in der linksgrünen Welt des „Chefreporters“ Uli Karg als Blasphemie. Die Heilige Inquisition ist gefordert, hier einzuschreiten. Es gilt, die Zuwanderungsungläubigen als Hetzer zu brandmarken und aus der Gesellschaft auszustoßen. Dazu braucht es zunächst einmal eine passende Überschrift, die ist auch gleich gefunden:

„Hetze im Namen der Meinungsfreiheit?“

Die Überschrift am besten mit Fragezeichen, nicht dass der Schuss noch nach hinten losgeht. Als nächstes wird ein Medienanwalt dafür gewonnen, der LZ die passende rechtliche Analyse zu liefern:

„In dem Beitrag geht es um einen Asylbewerber, dessen Verfahren am Anfang steht. Nach Artikel 6 der Europäischen Menschenrechtskonvention ist einer nur dann schuldig, wenn er rechtskräftig verurteilt ist.“ Es werde gegen Ziffer 1 („Achtung der MenschenWürde“) und Ziffer 13.1 („Vorverurteilung“) des Pressekodex verstoßen. Die Darstellung auf Klartext.la lege daher den Tatbestand der Volksverhetzung nahe.“

Da war es, das böse Wort, auf das der Großinquisitor gehofft hatte: Volksverhetzung! Und es zeitigt den gewünschten Erfolg: Hermann S. sieht das Damoklesschwert eines Strafverfahrens über sich schweben und geht in die Offensive: Er  schickt den Vorgang von sich aus an die Staatsanwaltschaft zur rechtlichen Prüfung. Das Ergebnis: Freie Meinungsäußerung, Ruf reingewaschen.

Und wie ging es weiter? Den Senegalesen, der die junge Mühldorferin viermal (!) vergewaltigt hatte, verurteilt die Sechste Strafkammer am Landgericht Traunstein zu 8 Jahren Haft. Das war´s dann mit der Unschuldsvermutung. Und früher als es sich Hermann St. jemals hätte vorstellen können, beginnt für das weibliche Geschlecht in Deutschland eine neue Ära: Die Straßen werden für sie unsicherer. Die Domplatte zu Köln wird in der Silvesternacht 2015 zu einem Fanal für die neuen Zeiten, die nun in Deutschland angebrochen sind. Und ohne dass es noch eines zusätzlichen Beweises bedurft hätte, belegt die aktuelle Kriminalstatistik, dass Zuwanderer in Fällen von Vergewaltigung und schwerer sexueller Nötigung 14,9 Prozent der Tatverdächtigen stellen. Tendenz: steigend. Auf ein Wort des Bedauerns von Großinquisitor Uli Karg oder der Heiligen Inquisition in Gestalt der Landshuter Zeitung warten Hermann St. und Rudolf S. übrigens bis heute vergebens.

Im Gegenteil, zwei Jahre später gerät Hermann St. erneut ins Fadenkreuz der linksgrünen Glaubenskongregation mit eigener Druckerpresse: Ein psychisch kranker syrischer Asylbewerber im Militär-Tarnanzug randaliert im Audi Zentrum Landshut, in einem nahegelegenen Bordell und dann noch an einer Tankstelle. Sehr zum Leidwesen der örtlichen Printmedien erwähnt die Polizei den Vorfall im Pressebericht nicht, um „den Persönlichkeitsschutz des Syrers zu gewährleisten“. Anwesende Augenzeugen verbreiten jedoch die Kunde und der Zufall will es, dass auch der immer noch überzeugte Zuwanderungskritiker und Blogger Hermann St. davon erfährt. Er macht sich auf den Weg und interviewt den Geschäftsführer des Autohauses, nicht ohne sich vorher zu legitimieren und ihn darüber zu informieren, dass der Artikel auf PI-NEWS erscheinen wird. Als dann der entsprechende Artikel veröffentlicht worden ist und via Facebook viral geht, steht der linksgrüne Printklerus mit heruntergelassener Hose da und schäumt vor Wut.

Der Großinquisitor und „Chefreporter“ kann natürlich nicht dulden, dass da jemand in seinen Gewässern fischt. Noch dazu einer, der für Gottseibeiuns schreibt, der Inkarnation all dessen, was der politischen Überzeugung von Uli Karg zutiefst zuwider ist. Nachdem die Vorgänge um den Syrer dank PI-NEWS bereits kalter Kaffee sind, musste man das von einer anderen Seite angehen. Man schnappt sich den Nachrichten-Wilderer und macht es wie im Mittelalter: Der Bote wird geköpft. Hierzu musste man nur, und jetzt wollen wir mal spekulieren, zunächst einmal den Verantwortlichen im Autohaus klar machen, dass sie gerade mit den Schmuddelkindern gespielt hatten, was ganz schlecht für den guten Ruf der Firma und damit auch für das Geschäft sein könnte. Damit ergibt sich die Wahl zwischen Kooperation und Pranger. Wohlgemerkt: Spekulation. Prompt bekommt man dann die gewünschte Aussage, dass es ihnen nun sehr  unangenehm sei, mit einer rechten Internetseite in Verbindung gebracht zu werden. Passt. Als nächstes gilt es, die Wortwahl des Autors nach dem bewährten Muster von 2015 zu skandalisieren. Hier lässt man eine Mitarbeiterin des Autohauses zu Wort kommen:

„Vor allem der letzte Satz des Artikels schürt natürlich nichts als Ängste“, diktiert sie in den Schreibblock des dankbar nickenden Ingmar Schweder, Reporter bei der LZ und treuen Erfüllungsgehilfen seines Meisters Uli Karg.

Wie lautet nun dieser ominöse letzte Satz?

„Es bleibt abzuwarten, ob er (der Syrer; Anm. der Red.) dieses Mal in Gewahrsam bleibt oder man ihn erneut gleich wieder auf die Bevölkerung loslässt. Vielleicht kommt er ja als nächstes auf die Idee, mit einem Auto in eine Personengruppe zu fahren, wer weiß…“

Ob angesichts des Aufzugs und des Verhaltens des syrischen Asylbewerbers, sowie seiner psychischen Erkrankung und der Lebenswirklichkeit im Deutschland des Jahres 2017 diese Aussage so verwerflich ist, mag jeder für sich selbst beurteilen.

Doch noch fehlt der Blattschuss, mit dem man dem bösen Hobbyreporter den Rest geben kann. Aber auch da weiß sich die Heilige Inquisition zu helfen: Man veröffentlicht einen Artikel, der eine halbe Zeitungsseite umfasst; 20% davon gehen an den syrischen Asylbewerber, die restlichen 80%  sind dem Bashing von PI-NEWS und dem Berichterstatter gewidmet. Ach ja, gleich auf der ersten Seite ist noch ein weiterer Artikel zu dem Thema, bei dem das Verhältnis noch unausgewogener ist. Wir haben also einen ansehnlichen Artikel auf Seite 1 und einen halbseitigen auf Seite 25, der Startseite des Lokalteils. Zudem gab es einen Tag früher schon einen etwas kleineren Vorbericht. Drei Artikel der Größe M, L, XL, so mancher Terroranschlag musste sich in der Vergangenheit mit deutlich weniger begnügen. Und damit dem PI-NEWS-Journalisten die Sache auch richtig weh tut und er es sich für die Zukunft merkt, wird er mit vollem Namen genannt und sein ehemaliger Arbeitgeber auch gleich noch mit hineingezogen. Kritisiert wird auch, dass der Journalist bei der Veröffentlichung des Artikels ein Pseudonym verwendet hat. Dabei liegen die Gründe hierfür auf der Hand: Der Persönlichkeitsschutz. Und was lernen wir daraus: Dieser gilt zwar für syrische Flüchtlinge, die Straftaten begehen, nicht aber für unbescholtene Berichterstatter unliebsamer Medien, die sich erdreisten, die Öffentlichkeit über diese Verfehlungen zu informieren. Ungeachtet des möglichen Vorliegens einer psychischen Erkrankung haben die Bürger ein Recht darauf, von solchen Ereignissen zu erfahren. Denn eine psychische Störung macht das Verhalten des Betroffenen nicht ungefährlicher. Und die Bürger müssen die Möglichkeit erhalten, die Lage in ihrem Land korrekt einzuschätzen, um bei Wahlen die richtige Entscheidung zu treffen.

Wir wissen nun, dass die Polizei bei Vorliegen einer psychischen Erkrankung des Täters in der Regel die Medien nicht informiert. Dies dürfte allgemein so sein. In diesem konkreten Fall hat das nicht geklappt. Dafür werden der Berichterstatter und PI-NEWS nun gebashed. Noch schlimmer aber ist, dass wir von den vielen Einzelfällen nicht erfahren, bei denen die „Nachrichtensperre“ funktioniert. Somit haben wir keine Ahnung von der wahren Gefährdungslage in unserem Land, auch deshalb, weil psychische Störungen mit Verhaltensauffälligkeiten bei den Zuwanderern bestimmt nicht seltener als bei der indigenen Bevölkerung auftreten, um es mal vorsichtig zu formulieren. (BK)

 

 

 

 

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