Brutstätten der Gewalt

(Bild: Jouwatch/Deutschland Kurier)
Brutstätten der Gewalt (Bild: Jouwatch/Deutschland Kurier)

Über ganz Deutschland breitet sich ein Netz linksextremer Infrastruktur aus. In jeder bundesdeutschen Stadt sind sie zu finden: Von gänzlich harmlosen Gruppen hin bis zu radikalen linken Organisationen, die Hand in Hand zusammen arbeiten.

Ob die „Rote Flora“ in Hamburg, oder das „Kafe Marat“, wie auch das „DGB-Haus“ in München. Das „Epplehaus“ in Tübingen oder die „Rigaer Straße 94“ in Berlin. Ihnen gemein ist ihre stramm linke bis linksextremistische Ausrichtung. Neben diesen existieren noch unzählige, mehr oder weniger harmlose Gruppierungen. Ihnen gemein: Sie werden nahezu alle mit Steuergeld finanziert und sind untereinander bestens vernetzt.

Wie der Deutschland Kurier in einer Übersicht darstellt, haben diese Gruppierungen über die Jahre hinweg ein dicht gewobenes Netz über Deutschland gelegt, wo sie – durch die Staatskasse finanziert – gewalttätige Kampagnen aus den Angeln heben und zum Kampf gegen Andersdenkende – sprich „Nichtlinke“ – aufrufen können.

 (Bild: Deutschland Kurier)
Dichtes Netz der linken und linksextremistischen Gewalt (Bild: Deutschland Kurier)

Obwohl fast immer öffentlich finanziert, können sich diese linken bis linksextremistischen Zentren auf der einen Seite nahezu hermetisch gegen unliebsame Beobachtung abschotten. Auf der anderen Seite üben sie eine Anziehungskraft auf Jugendliche aus, die sich dann mehr als bereit zeigen, mit der linksextremistischen Bodentruppe der Antifa Gewalt und Angst auf die Straßen zu tragen. (SB)

 

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