Vielfaltspinsel gegen Rechts

Foto: Durch 271 EAK MOTO/Shutterstock
Alltag nicht nur in Deutschland: Gewalt in homosexuellen Partnerschaften (Foto: Durch 271 EAK MOTO/Shutterstock)

Am Ebertplatz fliegt den Vielfaltsspinseln ihr Willkommensschwachsinn um die Ohren. Daran können nur die Rechten schuld sein. Ausländerkriminalität benennen ist ausländerfeindlich.

Von Volker Kleinophorst

Wenn es ernst wird, muss man lügen“, hat ja schon EU-Juncker die Grundregel in der Kommunikation Staat Bürger umrissen. Danach muss es der bundesdeutschen Presse wirklich Unterkante Oberlippe stehen.

Nicht nur, dass man den lieben langen Tag rumheult „Keiner glaubt uns“, obwohl es immer noch viel zu Viele tun, oder mit der Unterhose wedelt, dass man Staatsknete braucht, weil man das mit den Auflagen nicht in den Griff kriegt.

Habe in den letzten Tagen Einiges (hier, hier, hier, hier) dazu geschrieben und stelle fest. Selbst wenn ich ein Team von 50 Journalisten hätte, gelänge es mir nicht, jeden Propagandatext richtig zu stellen.

Der Desinformationsshop hat halt 24/7 geöffnet, auch wenn bereits die Leserkommentare, wenn man sich denn noch traut in der Welt und Focus, längst zeigen: Glaubwürdigkeitskrise. Extrem begründete Glaubwürdigkeitskrise.

Das neuste Ei. Demonstrationen gegen Ausländerkriminalität, ob jetzt mit deutschem Pass oder ohne, sind ausländerfeindlich. Hass, Häme, Hetze, Ängste schüren… Ich finde das mittlerweile nur noch peinlich. Focus, Rheinische Post und Bonner Generalanzeiger. Dass der Verfassungsschutz noch ein paar Spinner aufmarschieren lässt, die den Hool geben, überzeugt auch nicht. Immer gut, noch ein paar Nazis auf der Lohnliste zu haben.

Hier mal ein Auszug des Schwachsinns:

Seit Tagen beherrschen die Geschehnisse auf dem Kölner Ebertplatz den Facebook-Auftritt der AfD. Die Partei nutzt die Drogenproblematik auf dem Platz im Norden der Kölner Innenstadt, um gegen Migranten zu hetzen.

Es geht um den Ebertplatz in Köln, auch ein Symbol für Plätze, Weihnachtsmärkte, ja den öffentlichen Raum in der ganzen Republik. Ein Platz, von dem die Polizei selbst zugibt, die Kontrolle verloren zu haben, wie ja auch die Polizei in Berlin, oder, oder, oder

Dumm nur, die Einzigen, die das seit Jahren kommen sehen, sind die „Ausländerfeinde“. Na das ist ja blöd. Dann muss man verhindern, dass die das verbreiten können. Und wo Gesetze nicht hinkommen, hat man ja die Propagandaschwadron Mainstream.

Als „krimineller Ausländer“ kann man das nur so verstehen: Dieses Land ist zur Neubesiedlung freigegeben. Die Deutschen sind  Menschen zweiter Klasse, zur Ausplünderung freigegeben. Die Staatsgewalt setzt das zur Not durch, Gerichte und Politik sowieso.

Dazu passt: Nur ein paar Grapschereien an Halloween, meint Kölns Polizeichef Uwe Jacob.

Der Zeitpunkt 2015 die Schleusen gänzlich zu öffnen, um Deutschland ja Europa den Todesstoß zu versetzen, war gut gewählt.

Man hatte:

Jede Menge ethnophile Feministinnen in einflussreicher Stellung

Wenige Männer, viele verweichlicht

Eine kaputtgesparte Polizei

Eine bereits gut unterwanderte Gesellschaft

Keine Armee

Eine (nicht zuletzt durch die Medien) gespaltete Gesellschaft

Und vor allem eine Politik, Kirchen und Medien die Umvolkung gleichzeitig als nicht existent und als Segnung verkaufen. Vielfalt. Für jeden was dabei. Wie damals beim Endsieg.

Die Ausländerfeindlichkeit in Deutschland hat nur eine Ursache. Das Verhalten einer großen Anzahl von Ausländern in unserem Land. Nicht erst seit 2015, aber seitdem sind alle Hemmungen gefallen.

Den öffentlichen Raum besonders in den Städten kontrollieren „Männer“ schon. Wie auch nicht, wenn man den ganzen Tag nicht zu tun hat und wohlalimentiert mit seinen Kumpels…

Die Kriminalität? Gibt es überhaupt noch deutsche Verbrecher von Rang?

Die hier noch keine Organisation haben, bilden gerade eine. Die Nigerianische Drogenmafia (Nette Leute) zum Beispiel.

Es gäbe also viel zu berichten. Es wäre auch nicht schlecht, mal ein größeres Sprachrohr der Empörung zu haben. Wenn ich mir diese alberne #metoo-Berichterstattung betrachte, die im Wesentlichen aus Behauptungen besteht, während Alte, Frauen, Kinder mittlerweile täglich Opfer werden, immer mehr Menschen, meist weiße deutsche Menschen, diesen Irrsinn mit ihrem Leben bezahlen.

Wer da nicht mehr zu sagen hat, als vor Ausländerfeindlichkeit zu warnen, macht sich mitschuldig.

Zu Vergewaltigung: Wenn man sich aus Angst nicht wehrt, ist es keine. Hat ein Richter entschieden. Der Vergewaltiger aus Bonn geht schon in Revision. Ist ja sein gutes Recht. Das er hier ist übrigens nicht. Aber wen kümmert’s.

Ja, klar. So werden wir es schaffen. Am Besten gleich wieder frei lassen.

Im Grunde doch schon ausländerfeindlich, dass dieses Goldstück vor Gericht steht.

Wandere aus, solange es noch geht!
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