„Bester Onkel der Welt“

"Bester Onkel der Welt" - Mohamed Hassan posiert stolz mit dem berüchtigten Berliner Clanchef Mahmoud Al-Zein. (Foto: Von PI übernommen)

FOTO AUFGETAUCHT VON NRW-POLIZIST MOHAMED HASSAN EL-ZEIN MIT BERLINS CLANCHEF

Die Vorkommnisse in der Berliner Polizeiakademie und der Vorwurf, dass diese gezielt von arabisch-muslimischen Verbrecherclans unterwandert wird, sollten nun auch dem letzten Gutgläubigen die multikulti-verklebten Augen dafür geöffnet haben, in welchem Zustand sich unser Staat mittlerweile befindet.

Von PI-News

„LKA-Mann warnt vor hoch kriminellen arabischen Clans“, so nur eine der Schlagzeilen der letzten Tage, nachdem die Missstände in der Berliner Polizeiakademie nicht mehr zu vertuschen waren und genau das offenbar wurde, vor dem Autoren aus dem alternativen Medienbereich bereits seit Jahren warnen.

Gezielt werden anscheinend von arabisch-libanesischen Verbrecherclans Familienmitglieder in die Polizei eingeschleust, die sich dort bewerben und als Anwärter ausbilden lassen, um so die Polizei zu unterwandern.

Tiefgläubige Muslime bei der Polizei?

Dass es sich hierbei nicht um haltlose Behauptungen, sondern um den tatsächlichen Ist-Zustand bei der Polizei handelt, könnte der Fall von Mohamed Hassan (El-Zein), über den PI-NEWS bereits am Dienstag berichtete, belegen.

Schaut man sich auf dem öffentlichen Facebook-Profil des körperbewussten Mohamed Hassan um, wird klar, dass ihm neben dem exzessiven Zurschaustellen seines Körpers auch seine Religion ein wichtiges Anliegen ist. So zeigt sich der mutmaßliche Polizeibeamte aus NRW auf seinem Titelfoto betend auf einem Teppich oder präsentiert sich mit zwei kleinen, islamisch korrekt verschleierten, Hijab tragenden Mädchen.

„Bester Onkel der Welt“

Ein Pictame-Foto zeigt ihn zusammen mit seinem Onkel. Die Bildunterschrift lautet: „Bester Onkel der Welt“. Interessant: Bei diesem Onkel handelt es sich um den Clanchef der arabischen Großfamilie Al-Zein. Nun kann man natürlich nichts für seine Verwandten, aber der Begriff „Bester Onkel der Welt“ macht einen schon etwas stutzig.

Instagramm-Foto: "Bester Onkel der Welt".
Instagramm-Foto: „Bester Onkel der Welt“.

Die arabische Großfamilie Al-Zein wird unter anderem von Clanchef Mahmoud Al-Zein, der sich selbst „El Presidente“ nennt und sogar Wikipedia einen Eintrag wert ist , angeführt. Mahmoud Al Zein galt bis zu seiner Verhaftung 2005 als einer der einflussreichsten Kriminellen in der Berliner Drogenszene. Er wurde im Oktober 2006 verurteilt und befand sich im Dezember desselben Jahres bereits wieder auf freiem Fuß.

Die weit verzweigte Al-Zein-Familie wird immer wieder mit massiven Gesetzesverstößen in Verbindung gebracht. Von Drogen- und Menschenhandel über massive Gewalttaten bis hin zu Mord, Bedrohung von Zeugen und Richtern, all dies ist seit Jahren mehr als bekannt und wurde unter anderem von Autoren wie Stefan Schubert immer wieder thematisiert. Und auch SPIEGEL TV war der „Präsident“ vor 12 Jahren einen eigenen Beitrag wert:

Politische Verantwortungslosigkeit

Dem Verdacht, dass nicht nur die Berliner Polizei mutmaßlich von arabischen schwer kriminellen Verbrecherclans unterwandert ist, sondern es sich hierbei um ein bundesweites Phänomen handelt, muss mit höchster Priorität nachgegangen werden.

Nachdem jedoch Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt den Vorwurf der Unterwanderung durch kriminelle Großfamilien bereits vehement zurückgewiesen hat und das benannte Schreiben des langjährigen LKA-Beamten als „haltlosen, diffamierenden und möglicherweise sogar mit strafrechtlich relevanten Bemerkungen“ gebrandmarkt hat, könnten „El Presidente“ Al-Zein und Co. wohl ungehindert weiter agieren. Die Bürger jedoch sollten sich die Namen der politisch Verantwortlichen merken, die diese mutmaßliche Unterwanderung mit Schwerkriminellen sehenden Auges zulassen. (SB)

Das wird jetzt auch von der Morgenpost bestätigt:

Das nordrhein-westfälische Innenministerium prüft unterdessen den Verdacht, dass bei der NRW-Landespolizei ein Mitglied einer Berliner kriminellen Großfamilie angestellt sein könnte. Grund sind Einträge auf Facebook, in denen der Mann mit einem hinlänglich bekannten Clanchef posiert. In weiteren Posts erweckt er durch seine Kleidung und die Inhalte seiner Einträge den Eindruck, Polizeibeamter des Landes Nordrhein-Westfalen zu sein, was allerdings vorgetäuscht sein könnte. „Wir nehmen die Hinweise sehr ernst“, sagte ein Ministeriumssprecher der Berliner Morgenpost. Das Landeskriminalamt prüfe den Fall mit der gebotenen Sorgfalt.

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