Geheimdienst: Deutschland ist dank Merkel Zentrum des islamischen Terrors

Foto: Durch Kim Britten/Shutterstock
Foto: Durch Kim Britten/Shutterstock

Angela Merkels Politik der offenen Grenzen hat Deutschland zum Zentrum des islamischen Terrors in Europa gemacht, das enthüllt jetzt ein Geheimdienstbericht, der der Sunday Times vorliegen soll. Der Focus liefert  passend dazu die Eilmeldung des heutigenTages: „Bei einer internationalen Terror-Razzia wurden zehn Personen festgenommen. Das berichten Schweizer und französische Medien übereinstimmend. Die Terrorverdächtigen planten offenbar einen Anschlag in Nizza. Sie seien teilweise zum Islam konvertiert und wegen ihrer Radikalisierung bekannt gewesen sein.“

Von Marilla Slominski

Mehr als 9000 geplante Terrorangriffe in allen Ländern Europas sind in den letzten Jahren entdeckt worden, berichtet demnach der deutsche Geheimdienst.

Sicherheitsexperten enthüllen in dem Bericht, dass die meisten dieser Fälle mit der Migrationswelle 2015 in Zusammenhang stehen, als die deutsche Bundeskanzlerin im Alleingang beschloss, die Grenzen für alle Bürger aus den Staaten des Nahen Ostens weit zu öffnen.

In Deutschland sind seitdem offiziell mehr als 1,6 Millionen Asylbewerber eingewandert. Ab diesem Zeitpunkt sind mehr als 1.900 ernst zu nehmende Hinweise auf Islam-Terroristen, die sich unter die sogenannten Flüchtlinge gemischt haben, bei der Polizei eingegangen.

Im Augenblick gibt es 70 laufende Terrorermittlungen, im Durchschnitt werden wöchentlich drei bis vier Hausdurchsuchungen durchgeführt.

Damit ist Deutschland das Zentrum des islamischen Terrors in Europa geworden, bekennen die Sicherheitsexperten.

Mit der voranschreitenden Vertreibung des IS in Syrien steigt die Zahl der Migranten, die von Libyen aus über das Mittelmeer nach Europa einreisen.

Die deutschen Behörden sehen es als bewiesen an, dass sich mindestens 25 IS-Terroristen unter den „Flüchtlings“-Strom gemischt haben, um in Europa Anschläge zu begehen.

Die Mehrheit der unter Terrorverdacht Verhafteten sind junge Männer, die in Deutschland über soziale Netzwerke mit dem IS in Kontakt getreten sind und sich dadurch „radikalisiert“ haben sollen.

Zehntausenden Migranten wurde ohne jede Anhörung durch die Behörden im vergangenen Jahr Asyl gewährt.

Mehr als zwei Drittel der 1,6 Millionen „Flüchtlinge“ in Deutschland sind männlich. Mehr als die Hälfte reiste ohne jedes Ausweisdokument ein.

230.000 Asylbewerber gelten als ausreisepflichtig, bleiben aber weiterhin im Land, weil die Abschiebung wegen fehlender Dokumente laut Behördenangaben „nicht möglich“ ist.

Durch das geltende Schengen-Abkommen ist es jedem Migranten, der Deutschland erreicht hat, möglich, sich innerhalb Europas frei und ungehindert zu bewegen. Zehntausende Asylbewerber sind vom Radar der Behörden verschwunden und untergetaucht.

„Niemand weiß genau, wie viele Asylsuchende Deutschland und Europa wieder verlassen haben, ohne sich abgemeldet zu haben, oder vielleicht in die Schwarzarbeit abgetaucht sind“, bestätigt Kanzleramts-Chef und rechte Hand der Kanzlerin Peter Altmeier den totalen Kontrollverlust des deutschen Staates.

 

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