Merkel fordert allen Ernstes wieder einmal die Aufarbeitung des Nationalsozialismus

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Was für Frau Merkel wirklich wichtig ist (Bild: Screenshot)

Marodes staatliches Schulsystem mit überforderten Lehrkräften und nicht mehr beschulbaren islamlastigen Multi-Kulti-Klassen. Tägliche Berichte von sexuellen Übergriffen und zunehmende migrantische Gewalt, flankiert durch stetig steigende islamische Terrorbedrohung. Permanenter Rechtsbruch in der „Flüchtlingspolitik“ mit mehr als einer Millionen illegal eingereister Immigranten, die der Steuerzahler bis ans Lebensende mit voraussichtlich 450 Milliarden Euro alimentieren wird. Drohende Altersarmut in weiten Teilen der deutschen Bevölkerung mit gleichzeitiger Vernichtung der Ersparnisse des Bundesbürgers.

Dies ist nur eine kleine Auswahl aus der langen Liste jener Probleme, die uns eine ebenso verantwortungslose, wie unfähige politische Führung in der Vergangenheit bescherte und gerade für die kommende, junge Generationen existenzvernichtende Auswirkungen haben wird.

Merkel fordert allen Ernstes die Aufarbeitung des Nationalsozialismus

Anstatt jedoch Fehlentscheidungen einzugestehen und dringend notwendige Korrekturen vorzunehmen – oder besser noch – das Feld endlich zu räumen, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel ein ganz besonders Anliegen. Sie fordert allen Ernstes die Aufarbeitung des Nationalsozialismus!

Im Video-Podcast der Bundesregierung durfte eine junge Politikstudentin mit auffallendem Kopfwackeltick der „lieben Frau Merkel“ zum brennenden Thema „28 Jahre Mauerfall – Was trennt uns noch?“ fünf Minuten lang Löcher in den fülligen Kanzlerinnenbauch fragen. Aufhänger: Der 9. November. Dieses Datum sei ja geschichtlich belastet, so die Studentin. Denn, mit diesem Datum verknüpft sei ja nicht nur der Mauerfall 1989, sondern auch die Reichspogromnacht 1938.

Wie ist es mit der Aufarbeitung von Merkels DDR-Vergangenheit bestellt?

Mit verdüstertem Gesichtsausdruck macht Merkel der Politikstudentin klar, was für sie wirklich wichtig zu sein scheint: Allgegenwärtig und ein Teil des Lebens müsse dieses Ereignis am 9. November 1938 und die Aufarbeitung des selbigen für die Deutschen bleiben, denn er sei Teil der deutschen Identität. Und da gebe es auch keinen Schlussstrich: „Und deshalb müssen wir immer daran denken, was für schreckliche Ereignisse damals passiert sind, wir müssen die Lehren daraus ziehen, und das in ganz besonderer Weise in einer Zeit, in der auch die Zeitzeugen immer weniger werden, die uns darüber erzählen können“, so die Kanzlerantwort.

Die restlichen Minuten nutzt die wissensdurstige junge Dame allerdings nicht dazu, um nachzufragen, wie es bei Merkel mit der eigenen Aufarbeitung und ihrer persönlichen Verantwortung im DDR-Unrechtsstaat bestellt ist. (SB)

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