Der schwarze Abgeordnete, die AfD und die Meinungsdiktatur

Dr. Karamba Diaby (Foto: Von Petra Sitte - Spendenübergabe an
Dr. Karamba Diaby (Foto: Von Petra Sitte - Spendenübergabe an "Halle gegen Rechts", CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=48958061

Der heutige Hetzartikel des Bonner General-Anzeigers gegen die AfD beschäftigt sich mit dem aus dem Senegal stammenden Dr. Karamba Diaby aus Halle, der zum zweiten Mal für die SPD in den Bundestag gewählt wurde. Diaby war der erste in Afrika geborene schwarze Abgeordnete, der die Deutschen seit 2013 im Parlament repräsentiert. In dieser Legislaturperiode wird laut GA „das Waisenkind aus Ostafrika das Parlament mit Abgeordneten teilen, die in Teilen ausländerfeindlich sind. Und er wird Abgeordneten im Flur begegnen, die kein Geheimnis daraus machen, dass ihnen eine multikulturelle Gesellschaft zuwider ist.“ „Der Einzug der AfD in den 19. Deutschen Bundestag ist ein Warnschuss für die Demokratie“, sagt der 55-Jährige aus dem Senegal. Provozieren lassen möchte er sich nicht. „Die sachliche Auseinandersetzung muss natürlich stattfinden. Aber an den Stellen, wo menschenverachtende oder rechtsextreme Positionierungen stattfinden, müssen wir heftigen Widerstand leisten.“ Was menschenverachtend und rechtsextrem ist, entscheiden natürlich Herr Karamba Karacho aus dem Senegal und seine antideutschen und antidemokratischen Verbündeten aller Kartell-Parteien.

Von Verena B.

Wer ist Rambo Karamba?

Generell sehen sich Mosleme allgemein und Schwarze aus islamisierten Ländern insbesondere stets in der Opferrolle. Sie haben nie etwas Böses getan und verstehen nicht, warum sie angesichts extrem gestiegener, brutalster islamischer Kriminalität der „Schutzsuchenden“ nicht immer und überall von allen Weißen herzlich willkommen geheißen und in die Arme geschlossen werden.

Diaby ist Passdeutscher und zeigt durch verschiedene Aktivitäten seine Heimatverbundenheit mit Ostdeutschland, was sehr lobenswert ist. Man darf sich aber doch vielleicht die Frage stellen, warum er nicht dem Senegal, wo er herstammt, heimatlich verbunden ist und dort Politik für sein eigenes, tief religöses Land macht.

Der Senegalese bezeichnet sich als „konfessionslos“.

Hier irrt Herr Diaby, der es eigentlich besser wissen müsste, da laut islamischer Ideologie alle Menschen der ganzen Welt automatisch als Moslem geboren werden und den Auftrag haben, gefälligst alle Länder zu unterwerfen (ISlam = Unterwerfung). Wer das anders sieht, wird zum Apostaten, der korankonform geschlachtet werden muss. Da Herr Diaby aber offenbar nicht geschlachtet werden möchte, emigrierte er wohl nach Halle, wo er ein Studien-Stipendium erhielt. Zum Dank hetzt Herr Diaby, der von sich behauptet, ein „richtiger Ossi“ zu sein, jetzt gegen seine eigenen Landsleute. Er glaubt an die deutsche „Demokratie“ und dass sich „die gemäßigten Kräfte dieses Landes zusammentun müssen in Zeiten, in denen der Nationalismus wieder zu Kräften kommt. Wir dürfen den Populisten nicht nach dem Mund reden“, betont der Anti-Populist aus dem Senegal.

Diaby beschloss die strafrechtliche Verfolgung von Andersdenkenden ein

Wikipedia informiert uns:

Die Vollversammlung des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrats beschloss am 13. Mai 2011 unter dem Vorsitz von Karamba Diaby die Forderung, rassistische Propaganda stärker strafrechtlich zu verfolgen und zu ahnden. Dazu sollte per Petition die Verschärfung des § 130 StGB (Volksverhetzung) gefordert werden. Auslöser für den Vorstoß des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrats war das 2010 erschienene Buch Deutschland schafft sich ab und die Äußerungen von Thilo Sarrazin. In einem Telefoninterview mit der Jungen Freiheit, bei dem er den Namen der Zeitung nicht verstand, erläuterte er den Beschluss des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrats. Der Online-Artikel in der Jungen Freiheit führte zu einer Welle von Hetztiraden und massiven Bedrohungen gegen Diaby. Ihn erreichten rund 400 E-Mails und Dutzende Drohbriefe, manche gingen auch an den SPD-Bundesvorstand in Berlin, sogar Morddrohungen waren darunter. Der Staatsschutz ermittelte. Auch das Blog Politically Incorrect griff das Thema auf und stellte ihn mit dem Grand Boubou, einer traditionellen Kleidung für Männer in Westafrika, dar. Seitdem trägt er seinen Boubou nicht mehr in der Öffentlichkeit.

Nach dem Einzug der AfD wird Herr Diaby in einem video-Interview der ZEIT systemkonform gefragt:

„Wird es offenen Rassismus im Bundestag gegen Sie geben?“

Hier spricht er über seinen Umgang mit „rassistischen Anfeindungen“.

Linksextremer Lügen-GA unterstellt AfD Facebookhetze der NPD gegen Diaby.

Anfang der 90er Jahre wurde Diaby eigenen Angaben zufolge in Halle von „rechtsradikalen Jugendlichen“ verprügelt. Komischerweise gab es die AfD damals noch gar nicht.

Warum ist die AfD in Sachsen-Anhalt so erfolgreich?

Dass in seiner Heimat Sachsen-Anhalt die AfD zweitstärkste Kraft geworden ist, erklärt sich Diaby so: „Die Leute haben die AfD ja nicht gewählt, weil sie erwarten, dass sie ihre Probleme löst; das sind Ängste – Sachargumente helfen da nicht mehr. Wir müssen die Köpfe und Herzen erreichen, fantasievoller sein“, sagt er. „Ich mache auch Wohnzimmerbesuche; und dann reden wir so lange, bis alle Fragen beantwortet sind – und dann komme ich wieder.“

Die SPD wird mit Hilfe von Herrn Diaby alle Probleme lösen, damit die AfD nicht noch mehr Stimmen gewinnt.

Sicher wird Herr Diaby alle Fragen seiner besorgten Mitbürger aus Dunkeldeutschland beantworten können und zielorientierte Lösungen bezüglich kaum noch zu beziffernder Straftaten, inklusive der traditionellen islamisch-afrikanischen Taharrushs von „Schutzsuchenden“ aus Afrika, anbieten, die in der Regel von der Presse heruntergespielt beziehungsweise islamkriechend verschwiegen werden. Vielleicht versteht Herr Diaby dann doch irgendwann, warum afrikanische Schatzsucher und unverzichtbarer Goldstücke, die in Germoney auf das von Merkel & Co. versprochene bessere Leben mit Haus, Garten, Auto, lebenslanger Alimentierung und Bespaßung hoffen, nicht immer von den schon länger hier Lebenden und Erlebenden herzlich willkommen sind, die das alles finanzieren müssen. Aber sicher wird Herr Diaby dieses Problem zu unser aller Zufriedenheit lösen. Wir danken Herrn Diaby für seine diesbezüglichen Anstrengungen, da er ja ein guter deutscher Ossi ist und die AfD auf keinen Fall zur Volkspartei Nr. 1 werden darf!

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